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Freitag, 25 April 2008

Kreative Weltverbesserer – Teil 1

Nehberg2 In der Regel berichten wir bei Ideentower über innovative Ideen von Unternehmern oder solchen die es werden wollen. Es gibt aber auch Menschen mit herausragenden Visionen, die allen Kritikern zum trotz an sich selbst und ihren Ideen glauben und diese erfolgreich umsetzen - im Dienste der Menschheit. Diese Visionäre möchten wir in einer kleinen „Weltverbesserer“-Reihe zum Thema machen.

Rüdiger Nehberg ist Aktivist für Menschenrechte, ehemaliger Konditor und Überlebenskünstler in einer Person. Fasziniert von so viel Engagement,  erzählen wir Ihnen von seiner Kreativität, welche bereits zahlreichen Menschen das Leben rettete.

Wie kann man mit kreativen Ideen Menschenleben retten?

Durch seine Reisen wurde er auf die Ausbeutung des brasilianischen Regenwaldes und Ausrottung der dort lebenden Indianer aufmerksam. Das hat Nehberg verändert. Mit immer neuen spektakulären und stillen Aktionen sorgt er für Medienrummel. Mal mit dem Tretboot über den Atlantik, mal als Goldsucher getarnt oder auf einer massiven Tanne von Mauretanien nach Brasilien, nichts war ihm zu gefährlich – so wurde er vom Tüftler zum Aktivisten an der Front.

Mit seinen waghalsigen Unternehmungen sorgt er für Aufmerksamkeit, Medieninteresse und Gesprächthema – er sammelt spenden und Argumente und nutzt die Gunst der Stunde um Politiker und Meinungsführer für seine Sache zu gewinnen. Mit großen Erfolg - seit über 26 Jahren!

Möchten Sie mehr von Rüdiger Nehbergs Geschichten erfahren? Dann lesen Sie hier weiter oder stöbern Sie auf seiner Website.

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Dienstag, 22 April 2008

Autorin geht in die Luft

Lesung Bei AirBerlin fand die erste Lesung über den Wolken statt. Ein weiblicher Passagier durfte ans Bordmikro und las ein paar Zeilen aus dem selbstgeschriebenen Buch "Heidiland" vor - das hat's noch nicht gegeben, oder?

Die Autorin Susanne Fengler schreibt über ihre Erfahrung als Pendlerin zwischen Berlin und Zürich und nutze die Gelegenheit die Zielgruppe direkt vor Ort anzusprechen.

Gefunden: In der aktuellen Ausgabe (April/Mai 2008) des Airberlin Magazin auf Seite 74. Mit Hilfe des Links kommen Sie zum kompletten Artikel.

Eine schöne Idee, die ich mir auch gut für Andere vorstellen kann. Spinnen wir mal weiter, wie wäre es wenn Komödiant Michael Mittermeier zwischen Essen und Landung zwei neue Gags live on Board einer Maschine performen würde? Oder ein Kreativ-Trainer ein paar wichtige Regeln übers Brainstorming im Kreise von  Business-Vielfliegern zum Besten geben würde? Was ist mit Livemusik an Bord? ...Über den Wolken kann die Freiheit wohl grenzenlos sein...

Was halten Sie davon? Welche Art von Entertainment im Flugzeug würde Ihnen gefallen? Kennen Sie ähnliche Geschichten?

Ideentower
Selten so gedacht

Donnerstag, 20 Dezember 2007

Das grüne Netzwerk

Utopia Kennen Sie das auch? Sie wollen gesund und ökologisch leben und entsprechend konsumieren, doch wo kauft man nun die Lebensmittel ein? Wer kennt sich aus, wer kann Ihnen Tipps geben? Welche Unternehmen handeln fair und beuten ihre Mitarbeiter nicht aus? Ist Bio wirklich gleich Bio? Was kann man tun, um ethisch korrekt einzukaufen? Wo fängt Öko an und wo hört Öko auf? Wo gibt’s Ökostrom? Fragen über Fragen.

Seit Anfang November 2007 gibt es eine weitere LOHAS Internetseite, wo sich die neue Öko-Generation kostenlos austauscht, berät und netzwerkt - UTOPIA. Das Portal wird als das grüne XING gehandelt und hilft den Utopisten, also den Benutzern, sich über die zahlreichen Ökothemen (Klimaschutz, Bio-Lebensmittel, Energiesparen etc.) zu informieren.

Eine schöne Idee dabei: Für jeden neu registrierten User pflanzt Utopia in Zusammenarbeit mit PRIMAKLIMA-weltweit-e.V. einen Baum. Bis jetzt wurden schon 5000 Bäume gepflanzt…

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Donnerstag, 13 Dezember 2007

Weihnachtsgeschenke innovativ.anders. 3

Jolly Was verschenken Sie an Weihnachten an Ihre Liebsten?

Wie wäre es mit Baggerfahren, einem Ritt in einer Plastikkugel, eine Schokoladenmassage oder vielleicht doch lieber Bobfahren in einem Eiskanal?

Auf Jooly Days finden sie über 400 Geschenkideen ab 28,- € (nach oben hin keine Grenzen), die sofort gebucht werden können. Weitere Anregungen zum Schenken finden Sie auf der Seite "ausgefallene-ideen".

Oder etwas ganz Ausgefallenes: Verschenken Sie ein Jahresabo des Greenpeace Magazins – im Gegenzug lässt Greenpeace 6 qm Minen in Bosnien räumen, damit die Kinder wieder im Wald und auf der Wiese spielen können. Jahresbezugspreis 24,50 Euro für 6 Hefte frei Haus…

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Dienstag, 27 November 2007

Testen im Schlaf

Bild3Schöne und einfache Ideen kommen meistens über Nacht. Diese Idee wurde auch über Nacht geboren und wir fragen uns, ob es es sie schon gibt.

Schlafen tut man meistens Nachts auf seiner Matratze. Wer mit dem Gedanken spielt diese einmal auszutauschen wird vor die Wahl der Qual gestellt. Wie finde ich die Richtige und wie soll ich diese Testen?

Das Problem ist bekannt. Nachher kauft man sich eine teure Matratze und sie taugt dann nichts. Hier kommt die Idee.

Warum kann man eigentlich nicht in Hotels spezielle Zimmer buchen, die mit Matratzen von bekannten Herstellern ausgestattet sind? Also
- Zimmer 101: Matratzen Concord,
- Zimmer 202: Schalaraffia Matratze
- Zimmer 303: Hüsla Nest

So könnte man (vor allem als Vielreisender interessant!) sozusagen über Nacht verschiedene Matratzen testen und sich dann für die geeignete Matratze entscheiden.

Gibt es diese Idee schon?

Guten Schlaf wünscht Ideentower.

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

Donnerstag, 27 September 2007

Sozialhelden suchen pfandtastische Spender

Die Aktionen der Sozialhelden sind frisch, unkonventionell und vor allem eins: Einfach!

 

Soziale Verantwortung kann Spaß machen und das nimmt man dem verantwortungsbewussten Team - einem Netzwerk aus Studenten, Künstlern, Textern, Designern, Menschenrechtler u.v.m -  auch ab.

Das jüngste Projekt der Helden aus Berlin ist „Pfandtastisch helfen“ – eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit Geld zu spenden. Man schiebt sein Leergut in den Rückgabeautomaten, nimmt die Pfandquittung und wirft sie in den daneben hängenden Spendenkasten.

In Berlin und Schleswig-Holstein unterstützen bereits ausgewählte Supermarktketten mit dieser Aktion gemeinnützige Organisationen. Weitere Bundesländer folgen.

 

Die Vision: Jeder soll in seiner Stadt die Chance haben, mit seinem Pfandbon etwas Gutes tun.

Bewegte Bilder gibt es hier:

Karmakonsum hat bereits darüber berichtet, ich fand die Idee so toll, dass ich sie hier noch mal aufgreife. Jeder hat zu Hause Pfandflaschen herum stehen. Bis diese im Pfandflaschen-Rückgabe-Automaten verschwinden, muss man zunächst seinen inneren Schweinehund überwinden und zurückbringen – ist dies geschafft, kann man das „vergessene“ Geld einfach spenden. Darüber hinaus kann das natürlich motivieren, öfter die Flaschen zum Supermarkt zu tragen. Super!

Samstag, 23 Juni 2007

Update: TribeWanted - Gründe Deinen eigenen Stamm

Photoisland12 Am 15. Mai 2006 berichtete Ideentower über "TribeWanted" - hier ein Auszug des ursprünglichen Artikels:
>> Tribewanted sucht für eine eigene Insel auf den Fijies 5000 Personen um einen eigenen Stamm zu gründen. Jeder kann hierbei mitmachen. Was auf den ersten Blick wie die Grünung einer großen Hippie-Kommune aussieht, ist sehr professionell aufgezogen. Das ist das lebendig gewordene „Siedler“-Spiel. <<

Seit September 2006 entsteht das ökologische Dorf, jeder der Anteile erwirbt (ab 265 Euro) darf online mitbestimmen, wie sich das Dorf entwickelt oder darf eine Woche zu Besuch kommen. 2009 endet das Projekt und alle entstandenen Bauten fallen an die Ureinwohner zurück.

Und, wie sieht das Projekt ein Jahr später aus? Darüber klärt der Kölner Stadtanzeiger in seiner Samstagsausgabe vom 09. Juni 2007 auf einer Doppelseite auf - dieser Artikel ist identisch mit dem am 20. Mai 2007 erschienen Artikel im Berliner Tagesspiegel (weitere Informationen auf der Presseseite des Projekts sowie im deutschen Blog)

Ideentower
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Donnerstag, 07 Juni 2007

Mondhelligkeit steuert Straßenlaternen

Ideentower berichtete bereits über Straßenlaternen und Stromsparideen (mit SMS). Heute gibt es Nachschlag. Die Idee der mondhelligkeits-sensitive Straßenlaternen gewann den Metropolis Magazine's Next Generation design award.

Wie funktioniert das konkret?
Die Vision sieht vor, daß die Straßenlaternen mit einem Sensor ausgerüstet sind, der die Mondhelligkeit erkennt und darauf hin die Intensität der Straßenlaterne reguliert. Scheint z.B. der Mond aufgrund des Standes und der Wolkensituation sehr hell, wird die Intensität der Laterne herabgesetzt. Zudem bestehen die eingesetzten Leuchtmittel aus LEDs. In dieser Kombination wäre es Möglich eine Ersparnis von bis zu 95% im Vergleich zur herkömmlichen Straßenbeleuchtung zu erreichen.

Eine schöne Idee, die sich mit Sicherheit auch noch weiter anwenden läßt. Warum nur auf Straßenlaternen beziehen? So könnte doch eine derartige Steuerung auch in eine Treppenhausbeleuchtung mitintegriert werden - natürlich vorausgesetzt es ist ein Treppenhaus mit entsprechenden Außenfenstern. Oder die Schaufensterbeleuchtung in Einkaufsstraßen könnte ähnlich an ein mondsensitiven System angeschlossen werden.

Ideentower
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Montag, 05 März 2007

Tempo, Tempo!

Tmpo Ja, ja! Die Tropfnasenzeit ist so langsam aber sicher vorbei (falls wir überhaupt eine in diesem Jahr hatten) ... Dennoch habe ich hier einen Vorschlag für einen Automaten, dessen Aufstellung sich an Bahnhöfen in der Winterzeit lohnen könnte ...

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Mittwoch, 21 Februar 2007

Google Ablassbrief

Ggle_1 Diese Ideentower Vision dreht sich um ein potentielles Produktangebot, welches der erfolgreichste Suchmaschinenanbieter Google in sein Produktprogramm aufnehmen könnte. Mir kam die Idee der Google-Ablassbriefe ...

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Freitag, 05 Januar 2007

Ho Ho Ho

Photocase4j9wzsyswswf Nein, der Ideentower hängt nicht alten, vergangenen Zeiten hinterher! Vielmehr kam die Idee für eine ungewöhnliche Dienstleistung auf ... Können Sie sich noch an Zeiten erinnern, wo es "Weiße Weihnachten" gab? Gerade die Leser, welche aus nördlichen Gefilden unseres schönen Landes kommen, müssen da wohl länger nachdenken. Doch bei fortwährender Klimaerwärmung muss auch der Süden immer häufiger passen. Nun, was lässt sich machen, um zumindest den Eindruck weißer Weihnachten zu erwecken? Wie wäre es mit einem Grußkartenservice auf dem Weihnachtsmarkt?

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Freitag, 13 Oktober 2006

Students wanted!

Muenze

In den letzten Wochen habe ich ziemlich viel Zeit in Universitätsbibliotheken verbracht. Und täglich grüßt dabei ein Problem: Man fragt sich, "Wo zum Teufel habe ich schon wieder dieses 2 Euro Stück für das Schliessfach gelassen?". Zur Lösung des Problems kann man sich spezielle Münzen kaufen, welche dann nicht mehr als Zahlungsmittel zählen und deshalb auch längere Zeit in der Geldbörse verbleiben. Bis zu dem Zeitpunkt allerdings, wo man die Münze dann am Ende eines Tages im Fach vergisst. Dabei kam mir die Idee für eine Marketingkampagne, die zum Großteil Studenten erreicht ...

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Donnerstag, 24 August 2006

Die X/Y Stelle

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Kein Tag vergeht, an dem man nicht in der Zeitung liest, dass der Softwareproduzent X YYYY Stellen abbaut oder die Bank Z TTT Stellen ins Ausland verlagert. Und jedes Mal, wenn ich so etwas lese frage ich mich, wie die Firmen irgendwann ihre kreativen Ideen produzieren wollen, wenn man sein gesamtes Humankapital abbaut und die alten Haudegen mit dem Wissen von WQ Jahren vor die Tür jagt. Ich denke, es ist an Zeit neue Konzeptionen zu finden, z.B. die 2/3 Stelle.

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Dienstag, 25 Juli 2006

Heiße, kleine Preise

Ssv_1

JedesJahr versucht der Einzelhandel uns Kunden, mittels hochprozentigem Nachlass auf die Preise, die letzten Geldstücke aus der Tasche zu ziehen. Die Rede ist vom eigentlich abgeschafften Sommerschlussverkauf! Wie wäre es mal mit einer kreativen Marketingaktion zu diesem Anlass?

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Freitag, 21 Juli 2006

Schwimmend in Kiel

66model_hausboot

Der Immobilienmakler Peter Fischer mag den Film "Schlaflos in Seattle", darin vorkommend: ein Hausboot. Er erzählte der Geschäftsführerin Fr. Birr von der Gebr. Friedrich Werft von komfortablen Häusern auf einer schwimmenden Plattform. Das müsste doch auch in Deutschland klappen, oder? Das Unternehmen setzte auf ein neues Geschäftsfeld: An der Kieler Förde werden jetzt schwimmende Häuser gebaut. Aber was ist das innovative daran?

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Montag, 17 Juli 2006

Schaffnerkonkurrenz

Schaffner1Die liebe Bahn. Sie läuft, und läuft, und läuft.... aber wohl bald ohne Schaffner. Es wurde jetzt in Japan ein Zugangssystem vorgesellt, welches den Schaffner ersetzten könnte. Wie geht das? Grundlage dieses Verfahrens ist die Gesichts-Scann-Methode. Hierbei wird das Gesicht von einer Kamera abgetastet und bei bekanntem Muster ein Zugang freigegeben.

Im Vorfeld muss die Gesichtsstruktur im System hinterlegt sein. In Japan wurde dieses Verfahren an Bahnzugängen installiert. Reisende müssen hier vor eine Kamera treten, sich scannen lassen und kommen somit schneller auf den Bahnsteig um ihren Zug zu erreichen.

Ideentower Chance:
Diese Methode wird kommen. Schaffner im Zug kontrollieren sehr selektiv und ein generelles Zugangssystem kann Schwarzfahrer schon vor dem Zug aussondern. Die Methode der Irisscannung wird schon bei der Lufthansa angewandt, damit Kunden schneller und einfacher zum Flugzeug kommen. Hier sind Passagiere bereit bei schnellerer Abfertigung ihre Irismuster in einem System hinterlegen zu lassen. Somit liegt die Anwendung bei der Bahn auf der Hand. Warum nicht spezielle VIP Zugänge bei den Erste-Klasse-Wägen installieren, damit man sich nicht mit 50 Leuten um einen Zugeingang quetschen muss?

Ideentower Bewertung

skala

Gesehen bei: The Japan Times Online

Bild: http://nl.wikipedia.org/wiki/Afbeelding:Schaffner.jpg


Ideentower

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Schaffnerkonkurrenz

Schaffner1Die liebe Bahn. Sie läuft, und läuft, und läuft.... aber wohl bald ohne Schaffner. Es wurde jetzt in Japan ein Zugangssystem vorgesellt, welches den Schaffner ersetzten könnte. Wie geht das? Grundlage dieses Verfahrens ist die Gesichts-Scann-Methode. Hierbei wird das Gesicht von einer Kamera abgetastet und bei bekanntem Muster ein Zugang freigegeben.

Im Vorfeld muss die Gesichtsstruktur im System hinterlegt sein. In Japan wurde dieses Verfahren an Bahnzugängen installiert. Reisende müssen hier vor eine Kamera treten, sich scannen lassen und kommen somit schneller auf den Bahnsteig um ihren Zug zu erreichen.

Ideentower Chance:
Diese Methode wird kommen. Schaffner im Zug kontrollieren sehr selektiv und ein generelles Zugangssystem kann Schwarzfahrer schon vor dem Zug aussondern. Die Methode der Irisscannung wird schon bei der Lufthansa angewandt, damit Kunden schneller und einfacher zum Flugzeug kommen. Hier sind Passagiere bereit bei schnellerer Abfertigung ihre Irismuster in einem System hinterlegen zu lassen. Somit liegt die Anwendung bei der Bahn auf der Hand. Warum nicht spezielle VIP Zugänge bei den Erste-Klasse-Wägen installieren, damit man sich nicht mit 50 Leuten um einen Zugeingang quetschen muss?

Ideentower Bewertung

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Gesehen bei: The Japan Times Online

Bild: http://nl.wikipedia.org/wiki/Afbeelding:Schaffner.jpg


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Dienstag, 20 Juni 2006

Aus neu mach alt!

Sold_out_1Diese Ideentower Vision ist am letzten Sonntag bei meinen Vorbereitungen zum Spiel Australien gegen Brasilien entstanden. Vorbereitungen zum Fussballspiel? Beim Bier trinken?? Nein! Bei jedem Spiel entscheidet man sich ja im Vorfeld, auf welche Seite man sich schlagen möchte. Normalerweise bin ich ja gerne auf der Seite der Underdogs, da ich jedoch auf ein (ausnahmsweise) gutes Spiel der Brasilianer gehofft habe, habe ich mir ein Brasilien T-Shirt gekauft. Im Stadion angekommen musste ich feststellen, dass ich nicht der einzige war, der sein Shirt wohl kurz vor dem Spiel gekauft hat ... Wäre es daher nicht schön, wenn es einen Dienst gäbe, der das T-Shirt noch im Geschäft auf Wunsch altern ließe?

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Donnerstag, 01 Juni 2006

Menschlicher Kanonenball

Abschuss_iv_1Wieder Kurioses der Polizei aus den USA: Wie die Zeitschrift New Scientist berichtete, wurde ein Patent angemeldet, welches auf der Idee beruht, Menschen durch die Luft zu katapultieren. Die Polizei will dadurch schneller auf Gebäudedächer gelangen.

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Montag, 15 Mai 2006

Gründe deinen eigenen Stamm!

Bild1_6 Tribewanted sucht für eine eigene Insel auf den Fijies 5000 Personen um einen eigenen Stamm zu gründen. Jeder kann hierbei mitmachen. Was auf den ersten Blick wie die Grünung einer großen Hippie-Kommune aussieht, ist sehr professionell aufgezogen. Das ist das lebendig gewordene „Siedler“-Spiel.

Um als Stammesmitglied zugelassen zu werden kann man verschiedene Anteile erwerben. Hierzu kann man aus den folgenden Stammes-Hierarchien auswählen: Nomaden, Jäger und Krieger.

Jeder Anteil ermächtigt den Käufer zu einem, zwei oder drei Jahren Mitgliedschaft. Nomaden können insgesamt 7 Tage zu 210 USD, Jäger 14 Tage 420 USD und Krieger 21 Tage zu 630 USD auf der Insel verbringen.

Sobald 5000 Personen sich eingeschrieben haben wird über den Namen der Insel, die benötigte Infrastruktur und über die umweltfreundliche Nutzung der Insel entschieden.

Ideentower Chance:
Jeder Geschäftsmann wird hier viele Ideen finden die man verwirklichen kann: Angebote fürs Handwerk, Tourismus, Energietechnik etc. Außerdem schafft man es so Inseln auf der einen Seite kollektiv zu bewirtschaften und andererseits den Massentourismus einzudämmen.

Ideentower Bewertung:
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Links:
www.tribewanted.com

Quelle: www.springwise.com

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Freitag, 12 Mai 2006

Hey Baby, ich schieß Dich ab!

Star_chasellc_v3An der Ampel, sie sitzt in einem anderen Auto, der Funke springt über! Dann fährt sie weg, nur das Nummernschild bleibt. Frühlingsgefühle im Abgas und Lärm - verpufft!! Man kommt ja nicht an das Kennzeichen ran. Also brauche ich etwas, das an dem Auto haften bleibt; z.B. eine Art klebende Visitenkarte, so einen "Wurf"-Liebesbrief mit Telefonnummern, den man auf das Auto schmeißt. So gibt es wenigstens die geringe Chance, dass sich die „beschmissene“ Person melden kann.

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Montag, 08 Mai 2006

Das Querdenker-Abo: Lass' Dich überraschen!

Dsc00438_2 Warum eigentlich immer nur die gleiche Zeitschrift lesen? Wie soll es da mit der Horizonterweiterung und der Aufladung mit neuer kreativer Energie - einer Grundvoraussetzung für Kreativität - klappen? Unsere Vision bringt Abhilfe!

Unsere Idee: Das Überraschungsabo. Sie entscheiden über die Laufzeit zwischen drei bis sechs Monaten und erhalten alle zwei Wochen eine andere Zeitschrift. Gruner und Jahr z.B. hat in seinem Portfolio alles von Brigitte über Essen & Trinken und Geo bis hin zum Stern. An die 27 verschiedene Verlagserzeugnisse stehen zur Auswahl. Bei Burda ist die Auswahl noch größer. Da ist Langeweile ausgeschlossen!

Gewinner auf beiden Seiten: Der Leser bekommt abwechslungsreiche Kost zur Horizonterweiterung und lernt neue Zeitschriften kennen - der Verlag bekommt Kontakt zu potentiellen Stammlesern seiner Zeitschrift.

Wir sind gespannt, was Gruner & Jahr und Burda zu unserer Idee meinen.

Ideentower-Chance:

Diese Vision zeigt eine Möglichkeit auf, neue Kunden zu gewinnen, indem durch Bündelung der eigenen Produkte zu einem "Testpaket" Neugier geschaffen wird. Wie könnten Sie bestehende Kunden zu weiteren Produkten Ihres Hauses hinführen. Wissen Ihre Kunden was alles zu Ihrem Produktportfolio gehört?

Ideentower-Bewertung:

skala

Ich wäre sofort, zumindest für drei Monate dabei! Und wie bewerten Sie diese Idee? Hätten Sie Interesse an einem solchen Abo? Dann gleich die Kommentarfunktion nutzen!

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Dienstag, 02 Mai 2006

Ideentower Vision: Der Self-Service-Low-Cost-Wellnesstempel

Wellness Der Wellness-Tempel-Besuch der Zukunft: Hält auch dort der Low-Cost-Self-Service-Trend Einzug? Wie ein Besuch schon bald aussehen könnte: Sie kommen in die Empfangshalle und checken am Automaten ein, über ein Touchscreen-Terminal wählen Sie aus, welche zustätzlichen Optionen Sie buchen möchten. Sie können entweder sich klassisch von einem Masseur behandeln lassen, oder klicken auf das Self-Treatment. Heute im Angebot ist die ...

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Samstag, 15 April 2006

Warum eigentlich nur Osterhasen und Nikoläuse?

Ostern Die Frage, die sich mir zu Ostern stellt: Warum gibt es eigentlich nur Osterhasen und Nikoläuse als Schokohohlfigur zu den entsprechenden Festen? Gut, zum Valentinstag gibt es Schokoherzen. Wie wäre es aber mit einer Schokomutter zum Muttertag, einem Schokovater zum Vatertag und (regional beschränkt) Karneval-Schokofiguren. Das Ideentower-Team entwickelt gerne noch 100 weitere Ideen - Anruf genügt :-).

Bewertung: Wie könnten Sie die Nutzungshäufigkeit Ihres Produkts verändern? Oder: Wie könnten Sie durch eine kleine Variation Ihres Produkts eine neue Zielgruppe erschließen? Ein schönes Beispiel für diese Vorgehensweise liefert das amerikanische Backpulverunternehmen Arm & Hammer. Als Backen nicht mehr ganz so trendig war, wurde überlegt, wie der Absatz dennoch gesteigert werden könnte. Nach Kundenbefragungen (und einer Analyse, was Kunden mit dem eigentlichen Produkt machen) wurde das herkömmliche Produkt neu positioniert: Als Reinigungsmittel (auch für den Körper und Zähne) und Geruchskiller.

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Mittwoch, 15 März 2006

Cebit Quicky

Kauf Warum nicht mal einen anderen Auslieferungsweg von Marketing Mailings nehmen? Als ich am Montag auf der Cebit war ist mir da eine recht unkonventionelle Idee begegnet, die ich beim Ideentower unbedingt kurz mal vorstellen muss.

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Samstag, 11 März 2006

Alles nur Kaese?

Kaese_klein Weniger Müll, frischer Brotbelag und zusätzliche Arbeitsplätze, das sind ja gleich drei Sachen auf einmal! Sie fragen sich bestimmt jetzt, wie das zusammen passen soll. Nun ja, bei dem folgenden Text handelt es sich nicht um eine bereits realisierte Idee, sondern um eine, die mir neulich mal in den Kopf gekommen ist.

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Dienstag, 24 Januar 2006

Best of: Ideentower Jahrbuch 2005

Ideentower_jahrbuch_2005_1 Das erste Ideentower Jahrbuch ist da! Ideentower hat sich zusammengesetzt und aus allen bisher veröffentlichten Artikeln stellvertetend 12 ausgewählt. Diese Artikel stellen zum einen ungewöhnliche Ideen in sich selbst dar. Zum anderen zeigen sie aber auch einen Grundsatz, eine Vorgehensweise, ein Schema, welches sich in vielen anderen innovativen, andersartigen und vor allem umgesetzten Ideen wiederspiegelt. Interessante Beispiele zu Produkt - und Prozess-Innovation haben wir dort zusammengestellt. Unter dem nachfolgenden Link finden Sie unser Jahrbuch als PDF-Download.

http://ideentower.blogs.com/Jahrbuch_2005.pdf

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Montag, 05 Dezember 2005

Callcenter Spiel

Tcom
Wenn man nach Lösungen fürs Lernen im beruflichen Kontext sucht, dauert es nicht lange, bis man auf Buzzwords wie „E-Learning“, „blended Learning“, „LMS“ und viele mehr stößt. Eine kreative Lösung zur Weiterbildung ihrer Callcenter Mitarbeiter hat dagegen (man höre) die Deutsche Telekom entwickeln lassen.

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Donnerstag, 03 November 2005

Corporate Branding

Bbqbranding2 Jeder redet darüber, aber die wenigsten identifizieren sich damit: Mit seiner "Firmen-Marke" oder neudeutsch "brand". Habe im Internet bei Ebay Österreich ein Brandeisen entdeckt, mit welchem man auf seiner Grillparty die Steaks kennzeichnen kann, ob sie medium, rare oder durch sein sollen.

Ideentower Vision: "Corporate branding" für die Firmengrillparty!

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Freitag, 30 September 2005

Ideentower Vision: Siesta-Taxi bitte!

 

Siesta_taxi_ideentower_vision

Füße hochlegen und entspannen wo man will? Jetzt Siesta-Taxi rufen!

Vor kurzem waren wir auf einer Städtetour in Berlin unterwegs. Nachdem wir Sony-Center, Alexanderplatz, Gendarmenmarkt, Mahnmal und Brandenburger Tor abgeschritten hatten, sehnten wir uns nach einer Möglichkeit, einfach mal kurz auszuruhen und die Füße hochzulegen. Hierbei entstand die Idee des  Siesta-Taxi. In so einem Moment wäre es optimal, die Möglichkeit zu haben, ein Wohnmobil-Taxi zu rufen. Unseren Vorstellungen nach umgebaut, enthält es mehrere bequeme Liegesessel; zusätzlich gibt es am jedem Relaxplatz noch eine Unterhaltungsstation mit Kopfhörern, an der man verschiedene Entspannungsprogrammen auswählen kann. Eine optimale Ergänzung und auch eine weitere Einnahmequelle wäre das Angebot an Getränken und kleinen Snacks.

Dies ist eine Geschäfts/Service Idee von Ideentower. Sie kennen so etwas schon? Dann schreiben Sie uns (am besten mit einem Hinweis, wo Sie dies gesehen haben). Wir greifen dann das Thema erneut auf und Sie erhalten, wenn Sie möchten, eine namentliche Erwähnung oder den Raum, selbst Ihre Entdeckung zu beschreiben.

Sie wollen die Idee aufgreifen und realisieren? Kein Problem: wir erheben auf die hier vorgestellten Ideen keine Rechte, sofern es sie noch nicht gibt. Das heißt, ähnlich wie beim OpenSource Ansatz in der Softwareindustrie, kann jeder die Idee aufgreifen und weiterentwickeln. Wir freuen uns über jede Verwertung und greifen diese, wenn Sie uns eine Rückmeldung geben, in einem Ideentower-Artikel gerne auf.

Sonntag, 24 Juli 2005

Die Post informiert – Der Barcode auf dem Briefumschlag

Bild014_1Das vermissen wir: wann kommen eigentlich genau unsere Briefe an, die wir in die gelben Briefkästen einwerfen? Lauft Post-Statistik kommen fast alle Briefe am nächsten Tag beim Empfänger an. Fast alle? Ist unser Brief dabei? Das könnte die Abhilfe sein. Einen Barcode von der Posthomepage herunterladen und ausdrucken. Dann auf den Briefumschlag kleben und ab in den Briefkasten. In dem Moment erfasst ein herkömmlicher Scanner (den wir von der Supermarktkasse kennen) den Barcode und ließt ihn ein. Ab diesem Moment können Sie von jedem Computer aus ihren Brief verfolgen. Den sie haben ja Ihren Bar-Code herunter geladen und dies lässt sie genau den Brief verfolgen. Dieses Verfahren kennen wir schon in ähnlicher Form von Paketdiensten aber warum hat es noch nicht ihren Brief erreicht? Wir möchten gerne bei bestimmten Briefen wissen, wann sie eingeliefert wurden und damit entfällt das lästige Anstehen für ein Einschreiben (bei dem wir auch nicht wissen, wann es angekommen ist)….

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Donnerstag, 30 Juni 2005

Lieber Herr Mehdorn, heute ist die Bahn dran .-)

Imgp1651_2Die ehemalige deutsche Bundesbahn hat sich ja richtig gemacht (wenn man mal vom ständig verspäteten Regionalverkehr in verdreckten 70er Jahre Waggons absieht). Gerade das ICE-Produkt macht Bahnfahren fast dem Fliegen gleich. Aber eben nur fast.

Birgit Otto von BO Consult hat uns diese Bilder aus Dänemark zukommen lassen. Eine clevere (und gleichzeitige einfache) Mülleimer-Idee. Der Schaffner (neudeutsch "Zugchef")...

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