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Donnerstag, 31 Januar 2008

Trendanalyse auf neuen Wegen

Screencapture1 Man fragt sich so manches Mal: Was ist gerade angesagt? Worüber wird gerade am meisten gesprochen? Doch wo bekomme ich Feedback her?? Wie immer bietet das Web Lösungen an. Eine neue Plattform, die einem weiter helfen kann ist Twittermeter. Twittermeter ist eine Art Suchmaschine, die den Messagingdienst Twitter nach bestimmten Schlagwörtern durchsucht. Twitter dient seinen Nutzern dazu, anderen Menschen mitzuteilen, womit man sich gerade beschäftigt. Mit Twittermeter kann man nun diese Daten durchsuchen und sich von seinem Suchwort einen Trendchart anzeigen lassen, der die Häufigkeit des Suchworts in zeitlicher Relation abbildet. Eine Suche nach "Koch" beispielsweise liefert ein sehr interessantes Ergebnis, wie man an der Grafik erkennen kann. Interessant an der Lösung finde ich ihre Einfachheit: Über Twittermeter lassen sich in Windeseile quantitative Analysen durchführen. Kombiniert mit anderen Diensten wie Google Trends oder Alexa lassen sich die Ergebnisse weiter untermauern. Klar ist, dass man nur die webaffinen Leute erreicht. Da diese aber häufig als "Early-Adopters" gelten, sollte man mal einen Blick riskieren ...

via zweinull.cc

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Mittwoch, 12 Dezember 2007

Heilender Handschuh

Cprglove_2 In den TV Arztserien sind Reanimationen immer dramatisch, aber meist erfolgreich. In der Realität sieht das leider anders aus. Von 300.000 Menschen die in den USA ein Herzstillstand erlitten, überlebten nur 5 bis 10 Prozent. Das würde sich um ein vielfaches verbessern, wenn Herzdruckmassage häufiger und korrekt durchgeführt werden würden. Oft haben die Helfer Angst die Druckmassage durchzuführen und drücken zu zaghaft, sie sind unsicher, der Druck geht nicht tief genug in die Brust und der Patient stirbt.


Die Erfindung der beiden Klassenkameraden Corey Centen und Nilesh Patel von der McMaster University in Ontario setzt sich mit diesem Problem auseinander und schafft Abhilfe. Die beiden stolperten während einem Brainstorming im Rahmen einer Projektarbeit über diese Statistiken und hatten den Einfall einen Handschuh zu entwickeln, der im Ernstfall zeigt, wie es geht.

 

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Montag, 26 November 2007

Lebende Bürowände

Indoor Büroangestellte haben gerne Pflanzen um sich, doch mangelt es manchmal an Zeit und „grüne Daumen“ – die Gründer von Indoorlandscaping haben sich da eine auffallende Lösung einfallen lassen: Sie ziehen in die Büroräume ihrer Kunden ganze Pflanzenwände ein.

Diese sorgen für ein angenehmes Raumklima, beruhigen die Sinne und gießen sich selber. Die belastete Büroluft erholt sich und bleibt sauber.

Bei herkömmlichen Luftbefeuchtern können gefährlich Pilze entstehen und Viren durch die Luft geblasen werden. Aufgrund der innovativen Technik, regelmäßiger Pflege und Wartung der Pflanzenwand werden diese Risiken ausgeschlossen. Ein Wasserreservoir, Auffangbecken und Pumpen sorgen außerdem dafür, dass die Pflanzen ausreichend aber nicht übergossen werden. Den Schnitt der Pflanzen und das Reinigen der Auffangbecken müssen von Menschenhand übernommen werden. Das Komplettpaket beinhaltet Einbau, Licht(lösung) finden und Pflege. Neben einer grünen Wand werden demnächst auch mobile Lösungen angeboten.

Das Distributionsnetz umfasst ganz Deutschland und Europa. Interesse aus USA besteht, derzeit finden Gespräche mit Architekten in Chicago statt. Der Designerblog Designline Office hat ebenfalls über die grüne Wand berichtet.

Jetzt kann man - Dank der grünen Wand - also auch auf dem Flur frische Luft schnappen. Was der Spaß allerdings kostet, können wir hier nicht mitteilen, alle Projekte werden architektonisch individuell konzepiert und kalkuliert.

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Mittwoch, 21 November 2007

Web 2.0 meets politics - Die Web 2.0 Partei ist da

Durch Blogs sind Sie einfach früher informiert - während noch keine Tageszeitung noch Onlinemedium darüber berichtet hat, haben Blogleser schon einen Informationsvorsprung: Springwise und der Best-Practice-Business-Blog berichteten heute morgen über die Partei die den Wähler an Entscheidungen teilhaben lässt.

In Australien gibt es jetzt die neue Internet-Partei SenatorOnline, die verspricht (sollte sie dann ins Parlament gewählt werden) vor jeder Abstimmung die Community zu befragen, wie sich der Abgeordnete in der Abstimmung verhalten soll. Offen sind für mich noch die Themen Sicherheit und Vertraulichkeit. Auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit, um die "Generation Online" wieder für Politik zu gewinnen.

Ähnliche Artikel: Online-Bürgerhaushalt Köln

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Montag, 19 November 2007

Neues Personen Transportsystem am Flughafen Heathrow/London

Hannes Treichl berichtet in seinem AndersDenken Blog über ein neues Verkehrssystem, das Pendelbusse und dergleichen am Flughafen überflüssig macht:

Ab 2008 wird das computergesteuerte Elektromobil-System Ultra auf eigenem Fahrweg verkehren. Die fahrerlosen Kabinen, für jeweils bis zu 5 Personen verbinden die Terminals untereinander und schaffen eine Verbindung zu den Parkhäusern und befördern bis zu 6500 Passagiere pro Stunde. Wer sich für derartige Verkehrssysteme interessiert, sollte sich das Video ansehen.


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Montag, 12 November 2007

Update: Die Welt Kompakt und die schweizer Post entdecken den 2D-Code

Briefmarke_semacode Ideentower berichtete am 19. Juni 2006 über die 2D-Codes und stellte verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dar. Jetzt bekommen wir innerhalb einer Woche gleich zwei konkrete Anwendungen dieser Codes übermittelt:

Unser Trendspotter Michael in Miami hat mir gerade einen Hinweis auf die Briefmarke der schweizer Post zugeschickt, die einen solchen Code enthält: Wer diesen mit dem Handy abscannt (spezielle Software notwendig) landet auf einer Website der schweizer Tourismusagentur und kann an einem Gewinnspiel teilnehmen.

Die Welt Kompakt gibt in Zukunft anstelle von gedruckten Links 2D-Codes an, die dann abgescannt werden und zu

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Montag, 29 Oktober 2007

Das gute alte schwarze Brett hat ausgedient – Schluss mit Zettelwirtschaft und Reiszwecken

Digitales_schwarzes_brett T-Sytems und Netschool entwickeln das digitale schwarze Brett für Schulen, welches der zentrale Info-Point in der Pausenhalle und im Lehrerzimmer ist. Schüler und Lehrer finden hier alle notwendigen und schulrelevanten Infos – Vertretungspläne, Nachrichten etc. – wann immer diese gebraucht werden. Die Daten werden über das Internet und einer entsprechenden Software gepflegt und landen im Handumdrehen online bzw. auf dem schwarzen Brett in der Schule. Das Display ist in mehrere frei aufteilbare Bereiche unterteilt, z.B. digitaler Vertretungsplan, Info-Point-Modul und Newsticker. Die bereitgestellten Informationen können auf beliebig vielen Displays in der Schule verteilt werden.
Die Akzeptanz ist sowohl bei den Lehrern als auch bei den Schülern enorm, da die Digitalisierung viel Zeit, Geld, Papier und Gehwege spart. Darüber hinaus nutzen die Schüler heutzutage hauptsächlich den Computer oder das Fernsehen als Informationsmedien und nehmen Plakate und Aushänge weniger wahr. ... weiter...

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Montag, 15 Oktober 2007

Der vertikale Bauernhof

Skyfarming070409_6_560 Es gibt Leute, die sind ihrer Zeit weit voraus, so auch Dr. Dickson Despommier von der Columbia Universität, der mit seinem „Vertical Farm Project“ den konventionellen Ackerbau auf den Kopf bzw. übereinanderstellt.


Das Projekt setzt sich mit der Zukunft der Menschheit und der Nahrungsbeschaffung auseinander. Man geht davon aus, dass im Jahre 2050 wahrscheinlich knapp 80% der Bevölkerung in den Städten leben wird. Vorsichtig geschätzt wird die Population bis dahin um weitere 3 Milliarde Menschen gewachsen sein. Das Land wird hingegen nicht mehr, obwohl dringend eine weitere Fläche, die 20% größer als Brasilien ist, benötigt wird. Was spricht also dagegen in die Höhe zu bauen? 60% der Bevölkerung wohnen ja bereits in vertikalen Städten. Also stockt man die Felder aufeinander auf. Diese Bauweise hat neben der Platzersparnis noch weitere Vorteile:

- Weniger Einsatz von Chemikalien

- Keine wetterbezogenen Missernten wegen der Dürren, Fluten, Plagen etc.

- Geringeren Fossilbrennstoff, da auf Landmaschinen verzichtet wird.


Die amerikanische Lebensmittelindustrie ist bereit aufmerksam geworden und verfolgt das Projekt mit großem Interesse. Wenn wir auch Ihr Interesse geweckt haben, finden Sie hier weitere Informationen.


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Donnerstag, 20 September 2007

Das Buch mit direktem Link zum Web, ein Fingerzeig genügt!

In einem meiner letzten Workshops brachten Teilnehmer innovative Dinge aus der ganzen Welt mit, die u.U. Einfluß auf deren Geschäft haben könnten. Faszinierend und gleichzeitig innovativ begeisterte mich das BlueBook.

Bluebook_touch Was ist das BlueBook? Optisch ist es wie ein traditionelles Buch, welches jedoch mit elektrisch leitender Tinte gedruckt wird. Wenn nun mit dem Finger ein hervorgehobenes Wort (also ein mit einem Link versehens Wort) berührt wird, aktiviert sich ein Prozessor im Buchdeckel, der via Bluetooth mit dem PC Kontakt aufnimmt und die entsprechende Seite lädt. Einsatzmöglichkeiten: Unbegrenzt. Vom Kinderbuch, das beim Druck auf das Schwein "grunzen" oder weitere Informationen über das Schwein hervorzieht, über Nachschlagemöglichkeiten in Google oder dergleichen, bis hin zu Fachbücher, mit Link zu Diskussionsforen. Der Autor ist sich bewußt, daß der Aufwand und die Kosten für das BlueBook noch immens sind, er sieht aber das große Potenzial dieser Erfindung, da das BlueBook jenen Menschen eine Brücke schlägt, die nicht "computeraffin" sind.

Wobei ich mir die Frage stelle, warum heute nicht schon mehr Bücher über das Netz "verlängert" werden. Nach dem Motto ich gehe auf die Seite des Verlages und gebe eine Quickreference Nummer auf der Homepage ein und komme auf weiteren Infos zu diesem Buch bzw. zu dieser gemachten Aussage - einfach und updatebar.

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Mittwoch, 29 August 2007

Live-Bericht aus dem Körper: Bitte mal schlucken

Smart_pill Zwei Rennie genügen um die Magensäure zu regulieren? Seit knapp einem Jahr hilft diese hier abgebildete SmartPill um erstmalig Informationen über den Säuregehalt, Druck und Temperatur direkt aus dem Körper zu bekommen um dann die richtige Therapie zu beginnen. Die Pille durchläuft in 1-2 Tagen einmal komplett den Verdauungsapparat und sendet an eine Dateneinheit außerhalb des Körper regelmäßig diese Werte, die nachher vom Arzt am PC ausgelesen und analysiert werden können.

Insbesondere bei Patienten, die an einer langsamen Darmpassage leiden, kann so geholfen werde ohne dicke Schläuche schlucken zu müssen. Das ist eine angenehme Form der Diagnose. Mehr Informationen gibt es in diesem Video oder direkt von der Seite der Hersteller.

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Freitag, 13 Juli 2007

Das nächste Event läuft rund: Sitzpläne einfach am PC gestalten

Simpleseating

Tante Herta neben Onkel Günter? Frau Zwielinski aus dem Vertrieb neben Herrn Schwertmann aus der Buchhaltung? Egal ob Privatfeier oder Firmenevent, die Herausforderung bleibt: Wer sitzt neben wem?

Das Hin- und Herschieben von Kärtchen hat jetzt ein Ende, dank SimpleSeating.com. Auf dieser Website kann man nach der Auswahl der Tischanordnung komfortabel die Gäste nach Lust und Laune hin- und herschieben, kann Bedingungen vorgeben (wie Frau Zwielinksi kommt mit Mann und die müssen am selben Tisch sitzen) und am Ende die Liste ausdrucken. Wenn die Auswahl gestimmt hat (und die Gäste sich nicht selber umplatzieren) kann jetzt nichts mehr schief gehen.

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Dienstag, 03 Juli 2007

Serie: Die besten Ideen 2006 (9/23): Untergrund Soaps

Dsc03912Der Weg einen Independent Film herzustellen - Geld einsammeln und dann monatelang über kleine Filmfestivals touren – ist lang und steinig. Und am Ende sieht sich doch nur eine kleine Schaar von Cineasten den Film an. Independent Filme oder noch besser Independent Fernsehen herzustellen mutet da geradezu illusorisch an.


Richtig! Einige Jahre zuvor muss diese Ideen wohl ziemlich verrückt geklungen haben. Aber durch YouTube und andere Online-Dienste hat sich da einiges geändert. Auf dem US amerikanischen Markt gibt es mittlerweile sehr viele Independent Internet-Fernehserien wie „The Burg“ oder „Floaters“. Diese haben in den vergangenen Monaten eine treue Fangemeinde eingesammelt und von der Anzahl der Zuschauer können Sie es schon mit richtigen Kinofilmen aufnehmen.

Jetzt stellt man sich die Frage was den der Unterschied von Internet-Serien zu TV-Serien. Hier liegt der Hund begraben. Den Unterschied gibt es nicht, außer das TV-Serien Millionen and Dollars kosten und Internet-Serie nur ein paar hundert Dollar.

Thom Woodley, der Produzent von „The Burg“ sagt, dass das Internet sogar die Interaktivität mit den Zuschauern zulässt. Die Produktionszeiten der kleinen Home Videos sind kurz und somit kann man sehr schnell auf Publikumanfragen reagieren.

Mal sehen, wann die ersten deutschen Serien in YouTube auftauchen…

Quelle: Die besten Ideen 2006 des New York Times Magazine

Foto: www.pixelio.de, R.Juergens

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Mittwoch, 27 Juni 2007

Kunst aufs Handy

Archive Wem Museumsbesuche zu anstrengend sind oder Ölgemälde zu teuer sind, der kann sich für umgerechnet 2 Euro im Monat ein tolles Kunstabo bestellen - aufs Handy.

Die digitalen Minikunstwerke werden direkt aufs Display geschickt und sind mal was anderes auf dem Handy als das Betreiberlogo.


Leider gibt es diesen Service vorerst nur in Japan, wir werden sehen, wann Jamba und Co. diesen Trend aufspüren....

Links: http://gengei.peex.jp und www.gignossystem.com
Quelle: ART 06/07

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Donnerstag, 21 Juni 2007

goGOOROO - DIE INTERNET TV COMMUNITY

Gogooroo goGOOROO ist ein neuer usergenerierter Katalog für das Internet TV.

Im Gegensatz zu YouTube oder ähnlichen Portalen sortiert GoGOOROO die Vielzahl an Videoclips übersichtlich nach speziellen Kategorien wie etwa Movies, Serien, Comedy, Musik, Sport oder News und bringt damit Ordnung in das UserGeneratedContent-Chaos.

Die User können schneller und einfacher zu den Videos gelangen, die sie thematisch interessieren. Für Werbetreibende zudem eine Gelegenheit, in den einzelnen Channels themenspezifische Werbung zu platzieren. goGOOROO TrendONE

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Montag, 11 Juni 2007

Video: Maus und Tastatur sind Vergangenheit - der neue Surface Computer kommt

Robert Basic berichtet über Microsofts neuen Surface Computer, der Ende des Jahres in den Handel kommen soll und hat auch gleich noch ein Video parat, welches die Technik anschaulich demonstriert. Tastatur und Maus sind damit Vergangenheit, weil man alles mit der Hand direkt auf der Oberfläche steuert. Einem kann ich Robert nur zustimmen: "Schaut Euch die Demo an und haltet Euch insbesondere ab der Hälfte die Kinnlade fest." Die Wirtschaftwoche berichtet darüber in Ihrer heute (11.06.2007) erscheinenden Ausgabe - ohne Video, dafür mehr über die Technologie dahinter und mögliche Verwendungsmöglichkeiten :-)).

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Donnerstag, 03 Mai 2007

Finderevolution

Liquifilescreenexplained Ich bin Fan von Liquidfile! Liquidfile ist ein neues revolutionäres Tool, wie man Dateien auf seinem Mac organisieren kann. Am Finder (für alle Windowsbenutzer: Das ist der Dateimanager/Explorer für den Mac) scheiden sich schon länger die Geister. Liquidfile schafft es auf erstaunliche Art und Weise sämtliche interessanten Informationen kompakt und übersichtlich darzustellen. So gibt ein simpler Kreis die Information, ob die Datei groß oder klein ist. Nun ja, auf der Website des Herstellers kann man eine Demoversion (für den Mac) herunterladen, um das Tool auszuprobieren. Den Windowsnutzern bleibt nur die Möglichkeit, sich einen Screencast anzusehen ...

Via Basic Thinking

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Mittwoch, 04 April 2007

Wer schaut denn noch klassisch Fersehen? Mit Werbung? Joost-Einladungen zu vergeben!

Wird es in 5 Jahren noch klassische TV-Werbung geben? Werden wir weiterhin einfach vor dem Fernseher sitzen und das Programm konsumieren?

In einem Hotel in Österreich konnte ich jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die Zukunft bekommen, denn das Hotel war mit einer IP-TV Lösung ausgestattet. Was ist IP-TV? Kurz erklärt: Fernsehen über Breitband-Internet. In jedem Zimmer konnte man zahlreiche TV-Kanäle, Internet, Bergkameras etc. empfangen und gleichzeitig wurden bis zu fünf ausgewählte Kanäle automatisch und non-stop aufgezeichnet - jeweils die letzten 24h standen zur Verfügung. 10 Minuten zu spät zu den Nachrichten aus dem Wellness gekommen? Kein Problem: Time-Shift auf 19.00 Uhr und  

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Freitag, 30 März 2007

Kein Blogbeiträge mehr verpassen

Jedem der regelmäßig Blogs (z.B. Ideentower) liest, seien diese zwei "Leseprogramme" empfohlen. Mit beiden kann man ganz einfach alle "seine" Blogs abonnieren und verpasst keine wichtige Meldung mehr:

- Der Google Reader oder alternativ

- Bloglines.

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Dienstag, 06 Februar 2007

BrainR Onlinebrainstorming schlägt ein

Seit einer Woche ist das neue Onlinebrainstorming-Tool unter www.brainr.de online. Bereits jetzt warten 26 31 verschiedene Themen auf den Input des globalen Gehirns.

Gleichzeitig kann sich jeder selbst kreativen Input bei weit über 705 800 bereits gesammelten Ideen holen. Spannende Fragestellungen wie "innovative Werbemittel", "Marketing Tennisverein", "Themen für einen Baublog" und "Viralmarketing für eine Gründermesse" warten auf Sie.

Und: Unser Ideen zur kreativen Unternehmenskultur haben auch Zuwachs bekommen - ganze 221 Ideen warten dort.

Ein Tipp für alle User: Achten darauf eine möglichst konkrete Fragestellung einzustellen, nicht nur ein Schlagwort. Eine gute kreative Fragestellung beginnt mit z.B. "Wie können wir es schaffen, daß..." oder "Wie könnte eine ... aussehen, die ...?"  Und geben Sie erste Ideen ruhig selbst ein - das spornt die anderen an.

Noch größeren Effekt erzielen Sie, wenn Sie den Link zur Fragestellung per email an Freunde, Bekannte oder gar Spezialisten senden.

Natürlich gelten auch beim Online-Brainstorming die Spinn-Regeln (siehe ausführlichen Beitrag im Blog) wie

  1. Keine Killerphrasen und keine Bewertung! 
  2. Alles ist möglich - grenzenlos denken! 
  3. Aufgreifen und Weiterentwickeln von Ideen!

Viel Spaß beim Online-Brainstorming!

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Sonntag, 04 Februar 2007

Serie: Die besten Ideen 2006 (4/23): Die Bummerang Drohne

Die Bumerang Drohne ist eine neue Erfindung, die für das Militär interessant wird. VeraTech Aero Corporation hat einen Bumerang erfunden, der so einiges in sich hat. Er fliegt mit drei Flügeln und sieht ähnlich aus wie die Rotorblätter eines Hubschraubers. Der Bumerang schraubt sich in der Luft höher und höher und wird ab einer bestimmten Höhe sogar unsichtbar. Drohe heißt er, da er zu Aufklärungszwecken eingesetzt werden kann.

Das die Drohe "unsichtbar" wird kommt daher, da sich der Bumerang sehr schnell um seine eigene Achse dreht. Das er unsichtbar wird, hat mit der Schwäche des menschlichen Auges zu tun. Das Auge hat Schwierigkeiten schnell drehenden Objekten wahrzunehmen. Am besten kann man dies am Beispiel eines startenden Hubschraubers erklären. Bei diesem sieht man die Kabine und die Rotorblätter. Ab einer bestimmten Geschwindigkeit kann man die Rotorblätter nicht mehr einzeln sehen, sie "verschwinden" sozusagen.

Quelle:
Die besten Ideen 2006 des New York Times Magazine

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Donnerstag, 18 Januar 2007

Es werde Licht - per SMS! Kein Scherz...

Als ich im Best-Practice-Business-Blog diesen Artikel las, dachte ich an erst an einen Scherz: Bürger sollen in der Stadt Lemgo bald per SMS die Straßenlaternen einschalten können. Das ganze ist jedoch kein Scherz: WAZ und WDR (inkl. Video) haben darüber schon berichtet: Kommunen müssen Geld sparen - eine Möglichkeit ist es, die Straßenbeleuchtung um 23.00 Uhr einfach auszuschalten. Gerade in ländlicheren Gegenden ist es dann stockduster. Hier kommt die "Zufalls-Idee" von Dieter Grote. Dieser hatte auf einer Ausstellung einen Stromzähler mit Münzeinwurf von früher gesehen und kombinierte dieses Wissen mit moderner Technologie. Eine SMS an die Stadtwerke genügt und es wird für 15 Minuten Licht - das ganze für 50 Cent. Clever, oder?

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Freitag, 10 November 2006

Die Anti-allergene Katze

Ein kalifornisches Biotech-Unternehmen hat sich auf die 35 Mio USD umsatzstarke Tierindustrie gestürzt. Mit einem interessanten Produkt: die anti-allergene Katze.

Anfang nächstes Jahr sollen die so genannten "Lifestyle Tiere" an Kunden geliefert werden, die zuvor sorgfältig ausgesucht wurden und auf einer Warteliste über zwei Jahre auf ihre Produkt "Katze" gewartet haben.

Seit Start des Projektes Anfang Oktober 2004 hat Allerca nach eigenen Angaben zufolge Anfragen aus über 85 Ländern bekommen "anti-allergene Katzen" herzustellen. Diese Katzen produzieren nicht  das Protein, welches normalerweise allergische Reaktionen beim Menschen auslöst.

Was hat es mit diesen Katzen noch auf sich?

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Montag, 30 Oktober 2006

Mobilfunkmasten getarnt

Mast_1 Ob als Baum, Kamin oder Werbeplakat getarnt: die ungeliebten Mobilfunkmasten werden überall so verdeckt, dass man sie (fast) nicht mehr erkennen kann. Hier im Bild an der portugisischen Algarve eine dreiste Täuschung als Baum.

Die Vermietung der Standorte für diese Mobilfunkmasten bringt privaten Hauseigentümern und den Kommunen gutes Geld. Niemand möchte Mobilfunkmasten in seiner Nähe haben.

"Das Verstecken von Mobilfunkmasten in Kaminen geschieht häufig wegen Anwohnerprotesten", sagt der Mobilfunkexperte des privaten Umweltinstituts München, Hans Ulrich-Raithel. Dutzende Beispiele hat das Institut allein in München zusammengetragen: Die Anlagen sind auf Litfasssäulen und in bunten Werbeträgern installiert, wie ein Rauchfang ummantelt oder umgebungsgerecht im Rot der umliegenden Dachziegel gestrichen. Die Antennen seien häufig so unauffällig eingebaut, dass sie sogar für Experten nicht zu finden seien." (Stern-Online, Sabine Dobel/DPA, 11.6.04)

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Foto:Oliver Sehorsch
Quelle: Stern-Online, Sabine Dobel/DPA, 11.6.04

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Montag, 16 Oktober 2006

Medikament testen am virtuellen Patient mit der Biosimulation

Virtualpatient2 Eine Medikamentenzulassung durchläuft nach der Entwicklung verschiedene Phasen um die Verträglichkeit am Patienten sicherzustellen. Diese Medikamententestung ist mit hohen Risiken für die Personen verbunden und kostet sehr viel Geld.

Die Firma Entelos hat eine Software entwickelt die einige dieser Phasen abkürzen kann. Das Feld im dem Entelos arbeitet ist die Biosimulation. Diese versucht Testreihen virtuell, bzw. per Software abzubilden und zu unterstützen.

Diese Software des virtuellen Patienten erlaubt es den Wissenschaftlern von Entelos virtuelle Patienten herzustellen und diese in verschiedenen Gebieten zu testen (z.B. Biomarker zu identifizieren).



Ideentower Bewertung

Die Medikamententestung ist mit hohen Kosten und Risiken verbunden. Die Auslagerung und Unterstützung durch eine intelligente Software ist hier der logische Schritt. Wie das Risiko der einwandfreien Abbildung des menschlichen Körpers bzw. dessen Abläufe im Körper in einer Software ohne Fehler stattfinden kann ist das Risiko. Die Gesundheitsbehörden werden sicherlich den Medikamententestungsbereich dadurch nicht wesentlich auflockern.

Ideentower Chance

Quelle: www.business2blogs.com
Bild und Link: NYU Reserach

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Mittwoch, 11 Oktober 2006

Hände lesen: Biometrische Identifizierung

Palmvein1 Aus der Hand lesen hat ja schon jahrhundertelange Tradition. Hier wird allerdings nicht auf das Vorhersehen der Zukunft und des persönlichen Schicksals eingegangen, sondern die Technik der biometrische Identifizierung.

Das Problem mit Identifikationssystemen ist, dass sie gerne hintergangen werden. Manchmal ist es der Passworklau, bei den Fingerabdrücken kann man diese illegal abnehmen oder sogar den Finger abschneiden.

Fujitsu ist das Thema Identifikation nicht über die Irisscann-Methode (siehe Ideentower Artikel „Schaffnerkonkurrenz" vom 16.07.06) angegangen, sondern über die Handflächen-Auslesung.

Was ist damit gemeint?

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Sonntag, 24 September 2006

Zelte aus Beton

Zelt_2 Es gibt derzeit ungefährt 35 Millionen Flüchtlinge weltweit und für deren Unterbringung wurde das "Zelt aus Beton" erfunden.

Hilfsorganisationen und das Militär benötigen Unterbringung, um in Kriesensituationen Flüchtlingen zu helfen. Die derzeitig verfügbaren Möglichkeiten, nämlich Zelte, haben eine sehr kurze Lebensdauer. Als Beispiel: ein Zelt in der Kriesenregion Afghanistan hat eine Lebensdauer von ca. 3 Wochen.

Das Zelt aus Beton ist eine selbstentfaltende Hülle und diese benötigt zum Aufbau nur Luft und Wasser. Der Aufbau kann von ungeschulten Personen vorgenommen werden, man benötigt ca. 40 Minuten dafür und fertig ist es dann nach 12 Stunden.

Peter Brewin und Will Crawford haben dieses System in den letzten 18 Monaten entwickelt und bereiten derzeit die Markteinführung vor.

Eine erste Aussage einer Hilfsorgaanisation in Uganda "Wenn diese heute schon erhältlich wäre, hätten wir schon 10 davon bestellt" (Head of Progress, MFS Uganda, Juli 2004)

Ideentower Bewertung:
Es ist phantastisch, wenn sich Entwickler in Nischengebieten Gedanken machen, wie man einfach Menschen helfen kann. Dies zeigt, dass Kreativität hier am richtigen Platz eingesetzt wurde. Wir werden weiter beobachten und von zukünftigen Einsatzgebieten dieser Technik berichten.

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skala

Link: http://www.concretecanvas.org.uk/

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Mittwoch, 13 September 2006

Saft auf Reisen

Travel_fuel Auf dem Schipol Airport wurde ein neuer Trend gestartet. Man kann „Saft“ für seinen MP3 Player tanken. Und das noch in einer sehr coolen Umgebung. Dieses Pilotprojekt, auf Flughäfen Musik zu konsumieren, wird lauft Homepage auf Hongkong, Berlin und weitere internationale Flughäfen ausgeweitet.

Ideentower Bewertung:

Endlich! Wir können es nicht anders sagen. Die Vielflieger unter uns haben sich danach gesehnt. Nicht das man sowieso aus den aktuellen Top 10 keinen Song mehr kennt. Nein, wir bekommen jetzt sogar die Chance wieder aufzuholen! Gerade bei längeren Wartezeiten auf dem Flughafen ist das eine willkommene Abwechslung . Man kann sein Wissen mal wieder up-to-date bringen, schöne Musik anzuhören und kaufen (und das gleich auf den MP3 Player in der Hand). Audiobücher und Videos sind auch im Angebot. Schipol 100 Points.

Ideentower Chance:

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Gesehen bei: Springwise


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Dienstag, 11 Juli 2006

Der eigene Atlas ist da - Nie wieder Adressen vergessen

Platial_google_earth_3 Wo habe ich mich zum ersten Mal geküsst, wo war nochmal der Lieblingsitaliener und wo war diese super Schwimmhalle? Wo habe ich bisher überall mein Leben verbracht?

In Zukunft sind all diese Orte virtuell abgelegt mit der Weiterentwicklung von Google Earth: Der eigene Atlas mit den liebsten Adressen direkt im Netz unter www.platial.com. Unter dieser Adresse kann man ganz einfach seine beliebtesten Orte und Plätze speichern. So entstehen persönliche Landkarten, die man auch mit anderen Nutzern teilen kann. Damit wächst der praktische Nutzen mit der Anzahl der Anwender und deren Einträge. 

Ideentower Bewertung:

skala

Ideentower Chance:

Platial ist eine Weiterentwicklung von Google Earth und beruht auf deren Daten. Wie können Sie einen offenen Dienst oder auch Open Source Software (oder die Prinzipien die sich dahinter verbirgen) für sich nutzen und etwas Neues daraus machen? Laut Focus haben bereits eine Investmentbank sowie der Ebay-Gründer bereits Anteile gezeichnet. Der Dienst soll sich in Zukunft über Werbung finanzieren. 

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Montag, 19 Juni 2006

Die Verknüpfung der Online-Welt mit der realen Welt: Die Semacodes sind da!

SemacodeDas Bild links stellt keine moderne Kunst dar, sondern ist ein Semacode, der in Bildform einen Link auf eine Website enthält und von bestimmten Mobiltelefonen abgescannt werden kann. In anderer Form kennen wir derartige Codes aus dem Supermarkt.

Damit verknüfpen die Semacodes die Online-Welt mit der realen Welt indem Sie Links auf direkt abrufbare Informationen darstellen. Die ersten Nokia-Handys können diese Semacodes lesen und einmal das Handy draufgehalten kann man ohne umständliche Tipperei direkt auf die Website des Anbieters gehen. In Japan werden diese Semacodes in Zeitungsanzeigen integriert - der Leser hat es damit noch einfacher auf eine Seite zu surfen. Der Nutzen für touristische Ziele liegt auf der Hand. Man kann auf der Website www.semapedia.org einen

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Freitag, 19 Mai 2006

Als die Blogs das Sprechen lernten ...

Talkr_1
So „weltuntergangsmäßig“, wie die Überschrift verheisst, ist es eigentlich nicht gemeint! Die Firma talkr bietet einen Service an, mit dem sich Blogleser ihre Lieblingsblogs anhören können, fernab von Podcasting oder anderen Angeboten seitens der Blogbetreiber. „Talkr lässt Blogs für sich selber sprechen“ ist dabei der Werbeslogan.

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Montag, 10 April 2006

Der Studentenjob – Killer

KopiererWahrscheinlich jeder von ihnen ist als junger Mensch bzw. als Student mal in Kontakt  mit „dem typischen Studentenjob“ gekommen: Dem Kopieren von Unterlagen. Keine andere Aufgabe ist derart prädestiniert für Leute, die Geld brauchen und die Schmach ohne zu klagen ertragen.

Eine Erfindung aus Österreich könnte nun dazu führen, dass unsere Studenten wieder mehr Zeit an der frischen Luft verbringen: Der Scan-Robot!

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Mittwoch, 08 März 2006

Eine Nummer für Alles: ENUM

04032006001 Bald ist es soweit und auf der Visitenkarte ist Platz für nur eine Nummer. Alle privaten-, geschäftlichen-, Faxnummern und Emailadressen werden unter einer Nummer zusammengefasst. Und dass soll ENUM bewerkstelligen. Der neue Standard ENUM ermöglicht dabei unter einer einzigen Telefonnummer verschiedene Dienste wie Webseiten, eMail und alle anderen denkbaren Services verfügbar zu machen sowie Prioritäten für die einzelnen Dienste zu setzen. Das Ziel von ENUM ist die verschiedene Adressen und Nummern unter einer einzigen Nummer verfügbar zu machen.

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Montag, 06 März 2006

Networking beim Lunch - DIE Idee für große Unternehmen/Konzerne

Aufgegabelt_aboutpixel_1 Viele Formen des Networkings sind bekannt (OpenBc etc.), Ideentower berichtete auch schon über Airtroduction (Networking auf Geschäftsreise). Jetzt geht Networking in die nächste (clevere) Runde: Menschen aus der Umgebung zum Lunch treffen, neue Restaurants kennen lernen, Kontakte machen (oder nach 30 Minuten wissen, dass es garantiert kein Kontakt wird).

Ideentower denkt weiter: Warum nicht eine ähnliche Plattform im Intranet des Unternehmens nutzen. Kampf den immer gleichen Gesichtern am gleichen Tisch. Nicht mehr Controller mit Controller und Buchhalter - sondern: Controller mit Werbung und Vertrieb. Sehen Sie Dinge mal aus der anderen Perspektive und erweitern Sie Ihren Horizont. Alternativ greifen Sie einfach zum Telefon und rufen Sie jemand aus dem Unternehmen an, den Sie schon lange mal kennen lernen wollten. Nur MUT! Jeder mag Abwechslung. (über best-practice-business blog - Bildquelle: aboutpixel.de)

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Mittwoch, 18 Januar 2006

Und täglich grüßt das Web 2.0

Ws
Als Tim Berners-Lee und seine Mannen das World Wide Web erfanden, dachten Sie an einen Wissensspeicher. Die Dokumente sollten miteinander über einfache Links verknüpft werden, um durch die Daten navigieren zu können. Heute, viele Jahre später zeigt sich das Web von einer neuen Seite: Es werden nicht nur Seiten miteinander verlinkt, sondern auch ganze Anwendungen und Datenbanken ineinander integriert.

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Mittwoch, 11 Januar 2006

Über den Meister, Äpfel mit neuen Kernen und Photocasting

Design3420060109Gestern war es wieder so weit: Der Meister hat gesprochen. Wenn ich vom Meister rede, so meine ich damit bestimmt nicht den Nussecken verteilenden Guildo Horn. Vielmehr meine ich den Apple Chef Steve Jobs, der gestern anlässlich der Macworld Expo wieder einige iCats aus dem Sack gelassen hat. Fragen Sie sich gerade, wie man einen Firmenboss „Meister“ nennen kann??

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Montag, 14 November 2005

Profi-Musik-Clips aus der Hosentasche zaubern

Banner_cg_1
Haben Sie das auch schon erlebt? Auf der Fachkonferenz stellt Hans Meier – Mitarbeiter von der Riesen-Konzern AG – das Unternehmen mit einem von Techno-Sound und bunten Bilder sprühendem Kurzfilm vor. Wow – denken Sie, da zeigt sich einfach die (finanzielle) Power von Großkonzernen.

Dieses Erlebnis könnte sich in Zukunft bald radikal ändern.

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Freitag, 11 November 2005

Networking in der Luft

Ideentower_networking_in_der_luftSind Sie auch schon mal während eines Fluges neben jemanden gesessen, den Sie unsympathisch fanden? Das kann man jetzt ändern. Ein neuer Onlineservice ermöglicht es sich seinen Flugnachbarn schon vorab auszusuchen. Wie funktioniert das ganze?

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Montag, 24 Oktober 2005

Mein liebstes Haustier - elektronisch!

Nintendogs_1 Mein liebstes Haustier ist mein.....Nintendog! Ganz stubenrein und komplett im PC. Die Tamagochis kennen wir ja nun schon aber nun sind die Pixelwesen in besserer Verfassung: Komplett animiert, mit wunderschöner Grafik animiert und in verschiedenen Rassen zu haben. Und Sie leben!

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Montag, 10 Oktober 2005

Delphin für den Privatgebrauch!

Ebionic_innespace_dolphin Wir bewegen uns in unserer Freizeit zu Lande, zu Wasser und in der Luft! Aber un