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Freitag, 30 November 2007

Zitate

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbes ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.                                                                                           
Walther Rathenau (1867-1922)

Montag, 22 Oktober 2007

Zeitung auf dem Örtchen

Dsc00463Auf dieser Toilette wird es garantiert nicht langweilig. In Augenhöhe wartet auf den Toilettengast die aktuelle Vorder- und Sportseite der Tageszeitung.

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Montag, 15 Oktober 2007

Kurz vor 7 morgens vor dem Konferenzhotel Networking im Pyjama

Dsc00541 Ich bin gerade auf der ECCIX, der zehnten europäischen Konferenz für Kreativität und Innovation in Kopenhagen. Heute morgen um kurz vor 7 Uhr hatten wir im Konferenzhotel eine einmalige Networking-Situation: Eine gellende Sirene direkt im Hotelzimmer reisst mich um kurz vor 7 aus dem Schlaf. Ein Fehlalarm?  Ich schließe mich den anderen Teilnehmern an, die die Sirene ernst nehmen und wir gehen in den Hof. Dort warten schon viele andere Konferenzteilnehmer (manche haben sogar ihr Namensschild dran) und sind hellwach, aber sehr leger gekleidet und eben direkt aus dem Bett. Feuer ist zwar keines da, aber die laute Sirene lässt sich nicht abschalten. So nutzen wir die Zeit zum Kennen lernen und Austausch. Was für einen Start in den Tag :-). Neben mir bloggt Keith vom PurePlay Blog mit seinem Blackberry.

Nun aber zur Konferenz, die unter der Überschrift "Co-Creation" steht. Knapp 400 Teilnehmer aus der ganzen Welt sind in Kopenhagen zusammengekommen. Einer ist spannender als der andere und der Austausch klappt. Da ich selbst ein Anhänger von OpenSpace und der Intelligenz von Gruppen bin, kommt mir dieser Gedanke hier etwas zu kurz. Wer OpenSpace/Barcamp Veranstaltungen kennt, weiß daß dort die Teilnehmer wirklich selbst entwickeln. Dies passiert hier eher am Rand durch Teilnehmer die den OpenSpace Gedanken kennen und unterstützen. Was wirklich klasse ist, daß in das Konferenzprogramm täglich eine einstündige Reflexionszone eingebaut worden ist, hier hat man die Möglichkeit die ganzen Inhalte zu verdauen und mit anderen zu diskutieren. Die Vorträge sind zwischen 45 Minuten und 1.5h - wobei die 45 Minuten Sessions definitiv zu kurz sind, kaum angefangen, sind die schon wieder vorbei. Ich werde in den nächsten Tagen die wichtigsten Inhalte hier auf Ideentower zusammenfassen.

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Donnerstag, 27 September 2007

Kinder als besonderes Hörerlebnis: Als Ansager in der U-Bahn

U-Bahn Hamburg, wie in jeder U-Bahn kommt die Ansage vom Band: Nur diese verleitet einem zu einem Schmunzeln: Die Ansagen sowohl in deutsch und in englisch werden von Kindern gesprochen - und kommen richtig gut an. Hier gibt es den ausführlichen Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.

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Donnerstag, 30 August 2007

Die etwas andere TV-Show: Menschen-Tetris

Paul Sloane linkt in seinem neuesten Newsletter auf zwei interessante Inhalte: Zum einen beschreibt er 10 Wege um Innovation zu fördern (auf englisch) zum anderen verlinkt er auf dieses Video, welches schön zeigt, daß im Fernsehen nichts gibt, was es nicht gibt und daß auch hier noch viel kommen kann. :-)

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Freitag, 23 März 2007

Quickpost mit Links zu spannender Lektüre

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Michael Michalko über Kreativität und Innovation
Michael Michalko, internationaler Denkexperte und Buchautor verrät in diesem englischsprachigen Interview, welche Denktechniken man als Führungskraft im Unternehmen implementieren sollte. Ob Führungskraft oder nicht - die Tipps sind für jedermann gut zu gebrauchen.


Die fünf M's der Innovation
Welche Merkmale fördern Innovation? Eine auf den Punkt gebrachte Zusammenfassung (in englischer Sprache) ist hier nachzulesen. Konkret sind dies: Mood, mindset, mechanisms, measurement and motivation...


Innovation - Was ist das? Verschiedene Definitionen
Immer wieder kommt es in Workshops zu Diskussionen, ob ein Unternehmen eine einheitliche Definition für Innovationen braucht. Wir meinen ganz klar: JA! Wie soll ein Unternehmen, wie sollen die Mitarbeiter wissen, "wohin die Reise geht" - wenn niemandem wirklich klar ist, was
in diesem Unternehmen unter Innovation verstanden wird. Hier der Link zu verschiedenen Erklärungsansätzen.


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Montag, 08 Januar 2007

New York Times: Die besten Ideen 2006

Nytimes_ideen2006_ideentower In der Dezember-Ausgabe des New York Times Magazine wurden die besten Ideen für das Jahr 2006 vorgestellt. Ideentower hat sich die Ideen angesehen und wiederum die besten aus unserer Sicht ausgewählt und übersetzt. In den nächsten Wochen werden wir die folgenden Ideen hier vorstellen:

  • Airport-City
  • Umwelt-Walkman
  • Wahl-Lotto-Schein
  • Bummerang Drone
  • Haarkamm-Analyse
  • Wischlappen für Bakterien
  • Flurstrom-Erzeuger
  • Gewissens-Blick
  • Untergrund Soaps
  • Werbung nur für Tivo
  • Reise des Geldes
  • Geruchssinn Restaurant
  • Phantom Pianist
  • Fachmagazin für Fehler
  • Umgekehrtes Graffiti
  • Rundes Salz
  • Schlaue Aufzüge
  • Überwachte Obrigkeit
  • Langsamfahrer dank Kunst
  • Spuck-Kunst
  • Unzerkratzbarer Lack
  • Supermarkt-Arztpraxis
  • Microfinanzierung über das Internet

Wer die Ideen im Original nachschlagen möchte, findet diese hier bei New York Times Magazine. Nach einer kostenlosen Registrierung können die Artikel in voller Länge gelesen werden.

Sonntag, 26 November 2006

Schmuck und praktikabel

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Armschmuck
Wer noch glaubt, dass Medizinartikel der Verunstaltung des Outfits dienen, sollte sich mal das Verbandsortiment von suelzkotlett.com ansehen. Mit diesen trendig anmutenden Artikeln macht man mit Sicherheit überall einen guten Eindruck. Welche Alltagsgegenstände sollten noch einem Redesign unterzogen werden?
http://www.suelzkotlett.com/index.php?page=03
Gesehen bei http://www.thecoolhunter.net/


Sehr praktikabel
Eine Tasche mit Pfiff findet man bei zwei.de. Die Designer haben eine Tasche entworfen, welche sich nach Belieben vergößern lässt. Praktisch ist dies vor allem für die Erledigung der Einkäufe. Ins Büro geht es mit der Aktentaschenversion. Sehr praktisch auch, dass sich die Tasche sehr einfach am Fahrrad befestigen lässt. Zwei Fliegen wurden mit einer Klappe geschlagen. Denken Sie immer daran, es gibt noch immer genug Fliegen!
http://www.zwei.de


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Montag, 09 Oktober 2006

Handythriller, Probewohnen, Frauenbank

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Handy - Thriller
Zwei Münchner Künstler haben mit "Song fuer C" den ersten deutschen Handy-Thriller entwickelt. Die Ursprungsidee der sogenannten Mobisodes (Mobile + Episodes) kommt aus den USA von der Firma Fox Mobile Entertainment die Ende 2004 mit 24 Conspirancy erste kurze, auf der bekannte TV-Serie "24" basierende Handy-Videos drehen ließ.
www.songfuerc.de
Gesehen bei der Zeitschrift BRIGITTE


Probewohnen
Wer kauft schon gerne die Katze im Sack beim Eigenheim-Erwerb? Wer weiß den schon ob die Straße nachts wirklich so wenig befahren ist oder je nach Windrichtung gar eine Einflugschneise über das Haus führt. Deshalb lädt die Kaufeigenheime Wohnbaugesellschaft in Poing bei München zum Probewohnen ein.
http://www.kaufeigenheime.com/news.html
Gesehen im Zukunftsletter 03/06


Frauenbank und -autohaus
Die Zielgruppe Frau wird neu entdeckt. Das Geldinstitut Frauenbank bietet nach eigener Aussage "Finanzdienstleistungen von Frauen für Frauen". Auch andere Branchen möchten diese Zielgruppe ansprechen.So bietet das Frauenautohaus seine Verkaufs- und Reperaturdienste ausschließlich für Frauen an.

http://home.mobile.de/frauenautohaus


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Dienstag, 26 September 2006

Luxusbabes, Wippende Tasten

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Luxusbabes
Die Berlinerin Maike Senger hat eine Online Vermietung für Luxusartikel gegründet. Auf diese Art und Weise bekommen die "Luxusbabes" unserer Zeit stets die aktuellsten Handtaschen etc. ins Haus, ohne so viel Geld zu bezahlen. Und? Wie sieht's aus mit Rent-a-"Ihr Produkt"?
http://www.luxusbabe.de/
Gesehen bei http://www.sloganmaker.net


Wippende Tasten
Sony Ericsson hat mit dem Mobiltelefon M600i eine wirkliche Innovation gelandet. Das Business - Handy verfügt über 15 Tasten, welche jeweils durch einen Wipp-Mechanismus 2 Buchstaben belegen. So lässt sich auf einem Handy das gesamte Alphabet unterbringen. Und der Clou ist natürlich, dass man wesentlich schneller tippen kann! Tolle Idee! Die Balance zwischen Größe und Benutzbarkeit passt so wunderbar.
Produktseite
Gesehen in der c't Ausgabe 20/2006


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Montag, 11 September 2006

Jogmap, Curryundkunst, Bio-Uhr

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Jogmap
Jogmap nutzt die Google-Map Technologie und bietet die Möglichkeit eigene Joggerrouten auf einer Google-Map einzuzeichen. Hierbei erfährt man wieviel Kilometer die Strecke hat und kann zusätzlich das ganze abspeichern und die Läufe der Strecke in einem Art Lauftagebuch festhalten.
http://www.jogmap.de
Gesehen bei http://www.basicthinking.de


Currywurst und Kunst
Ein großer Trend sind derzeit Kombinationsgeschäfte. Eine würzige Mischung stellt hier das Berliner Kunstatelier Curry und Kunst dar. Eine Gallerie bietet zusammen mit der Kunstausstellung auch Currywurst und Pommes in bester Würstchenbudenmanier an.
http://www.curryundkunst.de


Bio-Uhr mit Zitronenpower
Biopower kannten wir bisher nur als Rapsdiesel oder Biogas. Aber warum nicht Alltagsobjekte wie Uhren mit Biopower antreiben. Ab jetzt gibt es eine Uhr die mit Zitronen als Energiequelle betrieben werden kann.
Gesehen bei Ausgefallene Geschenkideen


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