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Montag, 20 August 2007

Das Zahlungsmittel der Zukunft heißt Handy – die Bahn stellt „Touch & Travel“ vor

Istock_000003201992xsmall Elektronisches Ticketing heißt das neue Zauberwort bei der Bahn. Die Idee: Vor der Bahnfahrt geht der Kunde zum Touchpoint, meldet sich berührungslos am Touch-Point mit dem Handy an, steigt in den Zug und zeigt das Telefon bei der Kontrolle vor, die Fahrberechtigung ist auf der SIM-Karte gespeichert, und checkt bei der Ankunft wieder am Touchpoint aus. Am Ende des Monats wird die Rechnung zugeschickt. Kein Schlangestehen und Kleingeldsuchen mehr, dank der Near Field Communication Methode, einem neuen Verfahren zur kontaktlosen Datenübertragung.

Das Konzept hat die Bahn gemeinsam mit Vodafone entwickelt, jedoch befindet es sich noch in der Testphase. Wer im Raum Potsdam, Berlin, Hannover wohnt und regelmäßig unterwegs ist, kann sich unter www.touchandtravel.de als Testuser bewerben, ab Oktober geht es los. Jedoch ist bislang eine Platzreservierung mit diesem System noch nicht möglich.

Genauso praktisch und geschickt ist das Handyticket, das im Raum Köln/Bonn im Einsatz ist. Ein kurzer Anruf mit dem Handy auf einer kostenlosen 0800-Nummer genügt, schon kommt das Fahrticket per SMS zurück. Die Abrechnung erfolgt über das hinterlegte Bankkonto.

Dieses Konzept funktioniert auch mit elektronischen Parkscheinen. Diese gibt es bereits in Düsseldorf, Köln, Bremen und Berlin. Hier kann an ausgewählten innerstädtischen Standorten der Parkschein per Handy oder per SMS gezogen werden. Eine einmalige Anmeldung beim Callcenter genügt, dann wird ein Nutzerkonto eröffnet und schon kann geparkt werden. Auf dieser Webiste wird in einem kleinen Flash-Film eine mögliche Abwicklung vorgestellt (Parken im Parkhaus). Im Moment gibt es insbesondere beim mobile-Payment noch viele unterschiedliche (und leider regional beschränkte) Konzepte.

Ideentower
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Mittwoch, 04 Juli 2007

"Hallo?!? Spricht da mein kleiner Freund?"

Urinal_2 Das man etwas wackelig auf den Beinen steht, wenn man etwas getrunken hat, kann womöglich jeder bestätigen. Klar ist dann auch, dass man sein Auto lieber stehen lassen sollte, wenn man etwas getrunken hat ... Um den Alkoholsünder noch mal daran zu erinnern, hat die Firma Wizmark einen Einsatz für Pissoirs entwickelt, wo eine Frauenstimme den Pinkelnden auffordert das Auto stehen zu lassen, wenn der Strahl zu arg von der "Zielscheibe" abweicht. Eine lustige Idee, wenngleich natürlich viele Leute ohnehin mit dem Drahtesel oder den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind ... Warum aber nicht so einen Einsatz für Werbung oder so nutzen? Nach dem Motto, "Kannst du nicht zielen? Brauchst du vielleicht eine Brille von xyz ?"

Via Spiegel Online

Ideentower
innovativ.anders.umgesetztzielgerichtet.

Mittwoch, 02 Mai 2007

Geschäftsidee online: Müsli selber mischen

Start_left_dose3 Gerade im Blog von MassCustomization Papst Piller aufgeschnappt: Das Müsli zum selbst zusammen stellen. Echt Clever - in nur drei Schritten wählt man seine Grundzutaten, dann kommen die Fruchtstücke (von Mango über Apfel bis hin zu Datteln) und dann noch die Nüsse/Kerne dazu und fertig ist das ganz persönliche Müsli.

Insgesamt stehen so 566 Billiarden Müslis zur Verfügung. Ich habe das nicht nachgerechnet, doch die Müsli-Jungs aus Passau liefern den Rechenbeweis.

Noch steckt das ganze in den Kinderschuhen (derzeit nur Vorkasse) - doch diese Geschäftsidee passt doch genau richtig in das Zeitalter gesunder Ernährung. Ich berichte demnächst von meiner ersten Bestellung.

Vor ca. drei Jahren habe ich genau diese Idee mal an Seitenbacher geschickt, da ich es leid war, immer die ungeliebten Rosinen herauszupicken. Die Antwort kam prompt: "Wir haben viele verschiedene Müslis, da findet jeder seines, alles andere wäre zu aufwendig!". Ich drücke den Jungs die Daumen, daß sie Seitenbacher das Gegenteil beweisen :-))

Übrigens: Auf brainr.de läuft noch ein Brainstorming von Herrn Piller zu Ideen rund um Mass Customization. Welche Produkte würden Sie sich gerne ganz individuell zusammenstellen?

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Mittwoch, 28 Februar 2007

Die kreative Unternehmenskultur bei Google - Schönes Beispiel

Hannes Treichl berichtete in seinem ANDERSdenken Blog bereits letztes Jahr über das Google Bewerber-Video. Ideentower braucht manchmal etwas länger, die ganzen RSS-Feeds zu lesen :-))

Das Video stellt in 7 Minuten sehr schön dar, welche Kultur Google hat (bzw. nach außen ausstrahlen möchte) und welche Freiheiten die Mitarbeiter haben: Projekte werden schnell vorangetrieben und Mitarbeiter haben 20% ihrer Arbeitszeit für freie Projekte - das ganze scheint zu klappen, denn das Ergebnis spricht für sich (ob man nun Google mag, oder nicht).

 

Einige der Punkte finden Sie auch in unserem BrainR-Brainstorming kreative Unternehmenskultur wieder. Diese ganzen "Goodies" bringen jedoch nur dann etwas,

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Mittwoch, 17 Januar 2007

Funkende Nummernschilder und Schlüsselanhänger

Ideentower_rfid_nummernschilder Malaysia will alle künftigen Nummernschilder mit Funketiketten auf Basis der RFID Technik ausrüsten. Ziel ist es hiermit den Autodiebstahl einzudämmen. Die sogenannten e-Plates lassen sich über stationäre oder mobile Scanner auslesen und dies sogar aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern. Auf den eingesetzten aktiven batteriebetriebenen Long-Range-Chips sollen Informationen über den Halter sowie Fahrzeugdaten gespeichert werden. Aus Datenschutz-Sicht wird hier mit Sicherheit ein kritsiches Feld betreten. 

Aber nicht nur Diebstahlschutz dient als Ideen-Antrieb in Sachen RFID.

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Freitag, 12 Januar 2007

Mach' Dein Leben ganz persönlich

Wer sein Leben gern ganz persönlich gestaltet, wird hier fündig. Auf der Website http://www.customize-your-life.com/ werden mehr als 1.000 Anbieter vorgestellt, die Mass Customization anbieten. Aufgeteilt in sechs Kategorien wie Bekleidung, Elektronik, Heim & Wohnen, Verschiedenes, Spielzeug und Autos findet man in englischer Sprache für jede Lebenslage Anbieter die einem sein ganz persönliches Handycover gestalten oder den Türeingang daheim nach eigenen Wünschen verschönert. Die meisten Anbieter sitzen leider in den USA und nicht alle Links auf der Website scheinen zu funktionieren. Dennoch: Interessant zu sehen, was schon alles möglich ist: Die persönlich konfigurierbaren Schuhe von Nike sind da schon eher Standard :-)
Gefunden im Best-Practice-Business-Blog

Ideentower
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Montag, 27 November 2006

Online Einkaufen wie auf dem Bazar

Holmfith, England: Vermissen Sie beim Einkaufen im Netz die Möglichkeit zu feilschen? Dann gibt es jetzt im Internet unter www.alibarter.com Abhilfe. Der Onlineshop Ali Barter bietet die Möglichkeit mit dem virtuellen Händler Ali über den Preis zu verhandeln.

Wie sieht das konkret aus?

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Montag, 28 August 2006

Livekonzert zum Mitnehmen

Ideentower_konzertmitschnitt Sie haben ein einmaliges klassisches Konzert genossen und wollen die erlebten Klang-Momente direkt im Anschluss haben? Besucher des Kölner Gürzenich Orchester können direkt nach dem Konzert einen Live-Mitschnitt für 10 Euro auf CD kaufen. Bereits 4 Minuten nach dem letzten Schlussakkord sind die CD´s verfügbar und werden auf Wunsch auch direkt von Dirigent und Solist signiert. Wem das noch zu lange ist, kann sich die CD auch nach Hause senden lassen.

Was steckt dahinter?

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Mittwoch, 12 Juli 2006

Wie eine Mattscheibe zum funkelnden Kristall wird

Currentv

Fernsehsender gibt es viele; vor allem in den USA! Und doch gleichen sich die Geschäftskonzepte und Inhalte, so dass man auf den ein oder anderen eigentlich guten Gewissens verzichten könnte ... Einen völlig neuen Weg geht allerdings der Sender Current TV.

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Montag, 26 Juni 2006

Die Torte mit Ecken und Kanten

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Am Wochenende waren wir wandern und selbst in dem kleinen, schönen und gemütlichen  Bensberg  ist man nicht vor innovativen Querdenkern sicher…
Was haben wir dort konkret entdeckt?

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Mittwoch, 14 Juni 2006

Den Prozess komplett umkrempeln: Die Buchdruckerei für den Laden um die Ecke!

Buchdruckmaschine Früher: Buch wird gedruckt, verschickt, im Lager gehalten und dann verkauft.

Heute: Buch wird bestellt und gleich gedruckt, keine Lagerhaltung und sonstige Logistikkosten.

Die Espresso Buchdruckmaschine von Dane J. Neller für Bücher  "on demand" ist da. Der Prozess der Bucherstellung und des Buchverkaufs wurde komplett auf den Kopf gestellt und das Buch wird dann erst gedruckt wenn ein zahlender Leser an der Maschine steht. Nach drei Minuten hält dieser ein "frisches Buch" in der Hand. Die Innenseiten s/w-Druck, das Cover ist farbig und kartoniert.

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Donnerstag, 11 Mai 2006

Wie man den Mitarbeitern Motivierendes „an die Hand“ gibt ...

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Mitarbeiter sind eine sensible Spezies, die stets motiviert werden will. Dass man dafür nicht unbedingt monetäre Anreizsysteme braucht, zeigt das folgende Beispiel.

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Montag, 27 März 2006

Einfach was Gutes tun

Ideentower_mini_spendenkarten Kennen Sie die Gedanken, „Ich sollte mal wieder etwas für einen wohltätigen Zweck spenden...aber der ganez Überweisungsaufwand...und dann kann man ja nicht einfach nur 2€ spenden...“? Jetzt gibt es eine Möglichkeit eine 2€-Wohltätigkeitsspende ohne großen Aufwand zu vergeben. Wie funktioniert das genau?

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Dienstag, 31 Januar 2006

Offline-Onlineshopping

Bolia
Viele Menschen haben noch immer Furcht davor, die eigene Kreditkartennummer beim Onlineshopping preiszugeben. Eigentlich mit Recht! Vielfach wecken die Onlineshops im WWW nicht das Vertrauen, was die Käufer zum Kauf animieren würde. Auch will der Käufer die Objekte mal gesehen und befühlt haben. Aufwendige 3D Animationen reichen da zumeist nicht aus.

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Montag, 28 November 2005

Shop Caravan - Eine Boutique auf Rädern

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Ein völlig neues Einkauferlebnis gibt es seit Juni 2005 in New York. Shop Caravan betreibt ein zur mobilen Boutique umgebautes Wohnmobil als rollendes Verkaufsgeschäft. Nach eigener Auskunft von Shop Caravan wird als Sortiment eine „hippe“ Mischung angefangen von der Jeans bis hin zu Kerzen angeboten. Ein Standplan auf der Website gibt Auskunft wo die mobile Boutique als nächstes steht. Wem das eventuell zu weit ist oder der Wunsch nach mehr Individualität/Exklusivität besteht, der kann das rollenden Kaufhaus auch für eine private Einkaufsession direkt vor die Haustüre bestellen. Die Warenauswahl wird ständig erneuert, so daß sich mit einen erneuten Besuch an einem anderen Standort auch immer wieder ein neues Einkaufserlebnis ergibt.

via PSFK

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Freitag, 11 November 2005

In-N-Out-Surgery

St_39_hospital2_f_1 Das University of Washington Medical Center hat 2003 seine Pforten geöffnet. Das ungewöhnliche daran? Im Sommer 2005 schafften sie es pro Tag 20 Operationen durchzuführen, bei einer durchschnittlichen Zeit von 112 Minuten pro Fall.

Quasi eine Art Schnell-Operationszentrum. Wie machen die das?

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Montag, 11 Juli 2005

Die Pizza, die so heiss ins Haus kommt, dass man sich den Mund verbrennt!

Liefervan_pizza_backen_unterwegsPizza online bestellen und unterwegs backen? Geht das? Die erste mobile Pizzaküche gibt es seit kurzem in Wisconsin - USA.  Die Pizza wird auf dem Weg zum Kunden praktisch on the fly gebacken!  Gründer Scott Matthew setzt speziell von ihm entwickelte Vans mit eingebauter Küche ein. Seine fünf Pizzaöfen backen unterwegs ofenfrisch auf über 600 Grad.  Mit dem rollenden HiTec Backofen und der Idee der Just in Time Pizza (www.superfastpizza.com) hat er den Markt der Pizza-Auslieferung um eine tolle Innovation bereichert.

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Sonntag, 22 Mai 2005

Brotschneiden beim Bäcker! Immer die richtige Scheibendicke

Mögen Sie lieber dicke oder dünne Brotscheiben?

Jeder Bäcker (ok, wir nehmen mal die „Industriebäcker", die nur noch aufbacken, aus) hat in seinem Ladenlokal eine Brotschneidemaschine stehen. Beim Brotkauf die Frage „Schneiden?“ – Klar, aber bitte nicht so dünn!

Daheim dann das „böse Erwachen“. Die nette Bäckereifachverkäuferin hat ein anderes Verständnis für „Nicht so dünn!“ Das Brot ist so dünn, das es unter der Last von einer Scheibe Käse und zwei Scheiben Tomaten zusammenbricht ;.)

Dabei wäre es doch so einfach, besser zu sein! Auf der Ladentheke stehen Plastikscheiben in Brotform in verschiedenen Stärken (also Dicken). Der Kunde wählt, welche Stärke ihm zusagt, und nennt die Stärke auf der Scheibe. Die Verkäuferin stellt diese Stärke ein – schon ist das Problem gelöst.

Und wenn es das gibt – kaufe ich auch wieder Brot beim Bäcker und backe nicht mehr selbst! :-)

Welche  Ideen haben Sie? Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt „Warum gibt es eigentlich nicht?“ – HER DAMIT! Wir wollen Ihre Meinung. Unter allen Einsendern verlosen wir alle sechs Monate einen Platz bei unserem offenen Seminar „Kreativ denken – Kreativ lösen“ (mehr dazu unter www.click-on-avenue.com)

Schreiben Sie uns!

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