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Donnerstag, 17 April 2008

Entertainer im Taxi

Singing_driver In Washington sorgt ein singender Taxifahrer für Unterhaltung, während der Fahrt.

Die Fahrgäste steigen ein und stellen sofort fest, dass hier der Hase anders läuft. Der 66jährige Taxifahrer mit Cowboyhut und Mikrofon heißt den Gast willkommen, fragt nach dem Ziel, singt ihm ein Ständchen und fordert zum mitzusingen auf – mit Hilfe seiner Karaoke-Maschine.

In USA ist Ricky Celdran bereits bekannt wie ein bunter Hund, dafür sorgten zahlreiche zufriedene Gäste und Berichte aus Funk und Fernsehen. Der Rentner bessert seine Kasse mit Taxifahren auf und verbindet seine Leidenschaft - er singt bis zu 95% am Tag - mit dem Geld verdienen. Der Erfolg gibt ihm Recht: Die Leute steigen glücklich und lächelnd wieder aus, anstatt sich über die Rush Hour zu ärgern.

Mehr Informationen über Ricky und sein Leben erfahren Sie in einem Radiobeitrag der ARD oder bei NBC4 und auf Youtube.

Gibt es singende Taxifahrer in Deutschland? Nein. Vielleicht ändert sich das ja jetzt nach diesem Beitrag

Quelle: hr1

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Selten so gedacht

Mittwoch, 09 April 2008

Bilder mal mieten

Grbild_2Nicht jeder kann sich Kunst leisten, obwohl diese ja sehr oft gar nicht so teuer ist. Allerdings muss man immer wissen, wie das Bild in der Wohnung aussieht.

Um das Bild vorher einmal zu testen gibt es Unternehmen, die Bilder vermieten. Ursprünglich für Firmen und Krankenhauser angedacht setzt sich diese Idee auch in den privaten Bereich fort. Z.B. bilderpool.org ist eine Plattform, die über das Mieten und Vermieten von zeitgenössischer Kunst informiert und Kontakte zu Künstlern herstellt, die ihre Arbeiten vermieten: an Unternehmen, an Privatleute, an... Sie! Denn zeitgenössische Kunst wird von, vor allem aber für Menschen gemacht.

Die Idee, die hinter bilderpool.org steckt ist, allen Beteiligten (also den Künstlern und den Kunstliebhabern) die Informationen und Unterlagen an die Hand zu geben, die zur Abwicklung von Kunstvermietung notwendig sind: Verträge, Preise und Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Bild: Jan Davidoff, Mumbay City (2005)

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Sonntag, 30 März 2008

Der Bewerbungsprozess steht Kopf

Screencapture2 Wenn man sein Studium abgeschlossen hat, geht es für die meisten Studenten ans Eingemachte. So manch einer fragt sich, wo er nun einen Job herbekommt, der die Ansprüche erfüllt. Der klassische Weg der Jobsuche über Zeitung und Internet bekommt nun Konkurrenz. Mit Absolventa gibt es jetzt eine Plattform, die den Bewerbungsprozess umdreht. Dem Studenten wird eine Menge Arbeit abgenommen, zumal er nur einen Lebenslauf anlegen muss, welcher verschiedene Jobpositionen und Skills auflistet. Dabei bekommt man für jede Position im Lebenslauf Punkte. Auf der anderen Seite stehen Firmen, die in den Profildaten suchen können und dem Studenten eine Einladung zum Bewerbungsgespräch schicken können. Ein recht simples Prinzip, mit Potenzial! In Zukunft werden Firmen um die besten Absolventen kämpfen müssen, zumal sich der Fachkräftemangel am Jobmarkt bemerkbar macht. Daher schliesst die Idee von Jan Beckers eine Lücke und hilft den teilnehmenden Firmen bei der Rekrutierung von Uni-Absolventen.

Im Selbstversuch habe ich mich bei Absolventa registriert und meine Daten eingegeben. Mal sehen, wann ich ein Angebot bekomme. Mein Profil hat jedenfalls 86 Punkte; der Gesamtdurchschnitt beträgt 36 ...

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Donnerstag, 20 März 2008

Grüner Concierge

image London möchte bis 2025 seine CO2-Emissionen um 60% reduzieren. Eine der Maßnahmen um dieses Ziel zu erreichen, ist der Start des "Green Home Service". Dieser soll den Bewohnern Londons mittels kostenloser Telefonberatung und umfangreicher Informationswebsite helfen die Treibhaus-Emissionen zu veringern. Wer mehr möchte kann als Hausbesitzer für 300 Euro im Jahr sogar einen persönlichen Green Concierge buchen. Zu diesem Service gehört ein umfangreiches Beratungspackage zum klimafreundlichen Lebensstil: vom persönlichen Immobilien-Audit mit Wärmebild per Infrarotkamera über Luftdurchlässigkeitstest für Türen bis hin zu einem kompletten Emissionseinsparungsplans ist alles mitdabei. Der Service ist sogar staatlich gefördert und wird voraussichtlich in den nächsten Jahren zum landesweiten Standard.

Quelle: Zukunftsletter 03/08

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Mittwoch, 05 März 2008

Schicken Sie Ihren Teddy auf eine Hamburgtour

image Wenn Sie den Film die fabehalfte Welt der Amelie gesehen haben, erinnern Sie sich vielleicht noch daran wie Amelie den Gartenzwerg Ihres Vaters auf Reisen geschickt hat. Regelmäßig erhielt der Vater dann eine Postkarte mit dem Bild des Gartenzwergs vor einer Sehenswürdigkeit wie z.B. dem Zuckerhut in Rio. Teddy Tours Hamburg bietet diesen Service für Ihren Teddybär für Hamburg an. Sie schicken Ihren Teddybär dorthin und dieser begleitet das Reiseleiterteam auf wahlweise Mini- (39 Euro) bis Maxi-Tour (99 Euro) durch Hamburg. Nach ein bis vier Wochen kommt das gute Kuscheltier dann wieder zurück mit einem Fotoalbum oder einer CD mit den Tourbildern. Achja unterwegs gibts auch noch eine Postkarte aus Hamburg, quasi als Bestätigung.

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Montag, 25 Februar 2008

Kaufen oder lieber mieten, tauschen, borgen?

Tauschhandel1 Haben Sie sich schon einmal überlegt, etwas im Umfeld zu borgen, bevor Sie es sich kaufen? Die meisten Neuanschaffungen müssten gar nicht sein, weil der Nachbar Ihnen die Bohrmaschine, den Hammer oder den Rasenmäher für einen Moment auch leihen könnte. Baut man sein persönliches Netzwerk entsprechend auf, spart man bestimmt viel Geld und macht sich neue Freunde.

Falls Sie in einer einsamen Gegend wohnen oder dem Nachbarn nicht über den Weg trauen, finden Sie auf folgenden Websiten Übersichten über Mietgegenstände, Tauschmöglichkeiten und kostenloses Leihen.

  • Hier finden Sie eine große Übersicht über die verschiedensten Mietgegenstände in gesamten Bundesrepublik.
  • Sie brauchen einen Frack oder eine originelle Verkleidung? Dann schauen Sie mal hier.
  • Eine Community für kostenloses Leihen – hier hat man sich auf das Leihen und Tauschen in der Nachbarschaft spezialisiert.
  • Sie brauchen Möbel für die Zweitwohnung oder um beim Besuch Eindruck zu hinterlassen? Dann können Sie sich hier das eine oder andere mieten. Neben Einzelmöbel können Sie auch Pakete für ganze Räume wie z. B. Schlafzimmer und Küche zusammenstellen und das elektrische Zubehör gleich dazu mieten.
  • Auf dieser Seite finden Sie viele gegenstände zum tauschen

Probieren Sie es doch mal aus, verlassen Sie Ihre Komfortzone und sammlen neue Erfahrungen. Leihen statt kaufen - eine neue Monatsaufgabe für Sie?

Sie kennen noch mehr Websiten zum Thema? Dann teilen Sie sie uns gerne mit. Danke :-)

Ideentower
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Montag, 11 Februar 2008

Spieglein, Spieglein an der Wand

Socialretailing Die meisten von uns brauchen beim Klamottenkauf den Rat des Partners oder den eines Freundes. Was tun, wenn niemand aus dem eigenen Umfeld zugegen ist? Hier weiß die Full-Service Digital Agentur IconNicholson Rat. Mit dem Social Retailing hat man einen interaktiven Einkaufsratgeber für alle Handy- und E-Mail-Freaks geschaffen.

Die Idee ist so simple wie genial: Ein Spiegel übernimmt die Funktion der Kamera und filmt die Person in einer Umkleidekabine, die gerade einen neuen Fummel anprobiert. Der ratsuchende Konsument verschickt das Video an den Partner oder die Freunde via SMS/E-Mail und erhält – im besten Fall – sofort konstruktives Feedback.

Der intelligente Spiegel ist außerdem in der Lage andere Kleider aus dem Sortiment über das Spiegelbild zu blenden – der Kunden sieht wie ihm die restliche Kollektion stehen würde.

Ich finde die Idee cool und würde das auch mal ausprobieren, mal sehen wann der Service bei uns zu finden ist. Ich hoffe nur, die Warteschlangen vor den Umkleidekabinen werden nicht allzu lang.

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Samstag, 09 Februar 2008

Der Koffer wird leichter - Einfach alles im Hotel vorbestellen

Egal wie groß der Koffer: Am Ende setze ich mich immer darauf, um den Reißverschluss zuzubekommen. Dieses Problem vieler Reisenden hat auch die Jumeirah Hotelkette entdeckt und einen "Pre-Arrival-Service" gestartet. Vor der Ankunft kann man im Webshop gängige Drogerieartikel sowie Bücher und Zeitschriften kaufen. Im Hotel angekommen, liegen diese Artikel dann schon im Hotelzimmer. So geht der Koffer garantiert zu, fraglich ist nur, was wir dann auf der Rückreise damit machen :-). (gefunden bei springwise.com)

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Donnerstag, 07 Februar 2008

Die eigene Totenmesse komponieren lassen

RequiemDas österreicherische Unternehmen "Requiem for you" aus Salzburg spezialisiert sich seit Sommer 2007 auf das Wunsch-Komponieren von maßgeschneiderten Musikwerken für Sterbende.

Die Leistungen umfassen Komposition, Produktion und Organisation, z.B. in Form einer Uraufführung des Requiems. Text und Musik sind dabei individuell und passen sich dem Auftraggeber bzw. dem Sterbenden an, so kann z.B. der Lebenslauf als Musical oder Oper szenisch umgesetzt werden.  Die Trauernden haben nach dem Ableben des geschätzten Menschen die Möglichkeit, ihm durch die Musik  nahe und verbunden zu sein.

Im Rahmen eines Beratungsgesprächs werden die Möglichkeiten besprochen, die Leistungserstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit freischaffenden Künstlern, Orchestern und Aufnahmestudios, deren Auswahl nach strengen qualitativen Masstäben erfolgt und vom künstlerischen Beirat des Unternehmens überwacht wird.    

Das Unternehmen richtet sich an feinsinnige und kunstinteressierte Menschen, welche bereit sind ihr Leben für die Nachwelt vertonen zu lassen. Die Kosten belaufen sich von 20.000 Euro für die Requiem-Komposition bis zu 400.000 EUR für die Uraufführung.

Analog zur Totenmesse bietet das Unternehmen auch Laudatio for you an, es muss also nicht unbedingt gestorben werden. Wer seinen 80. Geburtstag im großen Stil feiern möchte und Wert auf eine herausragende musikalische Untermalung legt, dem bietet das Unternehmen auch hier die Chance sich noch zu Lebzeiten ein Denkmal zu setzen.

Ich finde diese Idee gut: Die meisten von uns haben ihren persönlichen Soundtrack im Leben, sie verbinden Songs mit schönen oder traurigen Erinnerungen, warum sollte man sich also nicht – wenn das Geld vorhanden ist – sein Leben vertonen lassen?

Gefunden auf Springwise

Montag, 04 Februar 2008

In jeder Stadt eine Schlafmöglichkeit?

HcEin Freund von mir entdeckt die Welt auf eine interessante und kostengünstige Weise. Er verabredet sich über die Plattform Hospitality Club mit anderen Menschen, die ihn bei sich schlafen lassen, im Gegenzug erlaubt er ihnen oder anderen im Netzwerk sie bei sich einzuquartieren.

In seinem Fall waren die Übernachtungen auf wenige Nächte beschränkt, da er aufgrund von Bewerbungsgesprächen in anderen Städten und Ländern nur kurz eine Notunterkunft brauchte. Da er in der jeweiligen Stadt niemanden kannte, fand er beim Hospitality Club schnell Hilfe. Neben der Übernachtungsmöglichkeit half man ihm auch sich in der fremden Stadt zurecht zu finden – der eine oder andere Insider-Tipp war auch inklusive.

Gibt es eine bessere Möglichkeit fremde Kulturen und Länder kennen zu lernen und das persönliche Netzwerk zu erweitern?

Logo_sleep_in_3Neben dem Hospitality Club möchte ich noch rechtzeitig zur EM 2008, auf Sleep In verweisen. Hier bieten Fußball-Fans aus Österreich und Schweiz Gleichgesinnten einen Schlafplatz an.

Ich kann nicht beurteilen, ob diese Konzepte ein alter Hut sind, da ich bisher anders gereist bin. Ich habe mich auf den Internetseiten umgesehen und finde den Service interessant. Es ist bestimmt von Vorteil zu wissen, wo man sich im Notfall hinwenden kann – auch wenn diese Art zu reisen derzeit nicht für mich in Frage kommt.

Im nachstehenden Text finden Sie weitere Details…

Mehr "In jeder Stadt eine Schlafmöglichkeit?" »

Sonntag, 27 Januar 2008

Dinner mit schöner Aussicht

image Bergbahnen bringen ja bekanntlich im Winter Skifahrer ins Schneevergnügen und im Sommer Wanderer zu ihrer Panoramatour. Das eine Gondel aber auch ein Dinner mit schöner Aussicht bieten kann, zeigt die Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Hier gibt es das Angebot ein 5 Gänge Menü in einer privaten Kabine einzunehmen und dabei die schönen Aussichten bei der Berg- und Talfahrt rund um das Kanzelwandmassiv zu geniessen.

Wie funktioniert das ganze?
Zur ersten Bergfahrt gibt es eine Flasche Sekt und erste Appetithäppchen. Während sich die Gondel durch die Bergstation bewegt, serviert der Wirt dann jeweils einen neuen Gang. Der Abschluss mit Dessert findet dann auf der Terasse der Bergstation statt.

Eine Kabine bietet maximal Platz für vier gleichzeitig speisende Personen. Im Vorfeld wird ein Termin vereinbart und die verschiedene Gänge ausgewählt.

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Mittwoch, 23 Januar 2008

Posthume Emails

09_38_email190Eine makabere Nische in der Online Welt wird derzeit von Webseiten gefüllt, die es Menschen erlauben Email Botschaften aus dem Jenseits zu schicken.

Für eine angemessene Nutzungsgebühr schicken Seiten wie youdeparted.com, letterfrombeyond.com, mylastemail.com und postexpression.com Anweisungen an Freunde und Bekannte die nach dem Tode der Nutzer befolgt werden sollen (dies ist so etwas wie eine digitale Traueranzeige).

Seiten für posthume Kommunikation bieten Verstorbenen und Freunden mehrere Vorteile:
- sie können unerledigte Dinge noch erledigen lassen
- sie können ihre Erben über ihren "richtigen" Letzten Willen informieren
- sie können Anweisungen zu ihrer Bestattung geben und 
- sie können Ausrichten lassen wie ihre Katzen versorgt werden müssen

Diese Art von Webseiten, welche behaupten ein paar Handvoll bis zu einigen tausend Kunden zu haben, bedienen sich der neuen sozialen (Online-)wirklichkeit, dass man mehr virtuelle als tatsächliche Freunde hat. Wie sollen all die Online-Bekanntschaften denn eigentlich von ihrem Tode erfahren? Mehrere Wochen keine Emails mehr?

Mark Wrafer von postexpressions.com sagt, dass viele seiner Kunden Mitglieder werden, damit nach deren Tode alle Online informiert werden.
"Die Seite wurde aus dem Grund aufgesetzt, da ich mehr Online als Offline Freunde hatte", sagt er in einer (nicht-postuhmen Email) "und wenn ich sterbe, wissen es viele gar nicht. Mit Postexpressions habe ich meinen Account so aufgesetzt, dass nach meinem Tode 150 Menschen per E-mail informiert werden."
 
Quelle: The New York Times Magazine, 08.12.2007

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Donnerstag, 10 Januar 2008

Kopf und Körper gleichzeitig fit machen

image Bildung gibt es nicht nur in Form klassischen Schul-Unterrichts. Immer mehr cross-innovative Geschäftsmodelle entwickeln sich am Markt. In San Franzisco
verbindet Connect 18 z.B. Weiterbildung mit Fitness auf der Basis neuester Technik und didaktischer Erkenntnisse. Bildungshungrige können auf Spinning-Rädern im Studio nicht nur ihre Muskeln trainieren, sondern auf einer virtuellen Radtour durch mexikanische Städte gleichzeitig Spanisch lernen oder beim Radeln durch Kaliforniens Anbauregionen ihre Weinkenntnisse erweitern. Auf einer Großleinwand laufen eigens produzierte Videos. Da bekommt das Wort Denksport ein ganz neue Bedeutung.

In Deutschland tut sich auch was
Es gibt Anzeichen, dass auch Deutschland von dem Trend zur "Brain Industry"
profitiert. Die Klett-Gruppe als Investor und die Freie Universität Berlin
gründeten die "Deutsche Universität für Weiterbildung"(DUW). Start sollte im
Herbst 2007 sein. Zwischen 400 und 700 Euro pro Monat kostet das berufsbe-
gleitende Studium in Wirtschaft, Politik, Soziales und Bildung an der DUW.

Quelle: Zukunftsletter

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Dienstag, 08 Januar 2008

Einzigartige Bibliothek innovativer Materialien

image Auf dem Vulkan-Gelände Köln-Ehrenfeld bietet Material ConneXion als Dienstleistung  eine Materialbibliothek, Consulting und Events an.

Statt Bücher auszuleihen,kommen die Besucher, um Materialien zu betasten und zu studieren. Das Angebot ist mit über 1200 Muster mehr als reichhaltig wie die nachfolgenden Beispiele zeigen:

  • Tapeten mit Tannennadeln
  • schallgedämpftes Textilholz
  • lichturchlässiger Beton
  • kompostierbarer Polsterstoff
  • Vliesstoffe miteingewebten Pflanzenfasern
  • usf.

Großer Kundenkreis aus der Wirtschaft
All dies wirkt magisch anziehend für die Wirtschaft.
Entsprechend breit ist der Kundenkreis von Material ConneXion angelegt:
Automobilhersteller und -Zulieferer, Luft- und Raumfahrttechnik, chemische
Industrie, Luxusgüterproduzenten, Messebauer, Möbel- und Schreibgeräte-
hersteller. Sie recherchieren in den Archiven, studieren die umfangreichen
Muster oder lassen sich von den Experten beraten.

Einsatzbeispiel Nike-Schuhe
So z.b. entstand der weltweit so erfolgreich verkaufte Sportschuh "Air Jordan" - der Firma Nike, für den die Experten von Material ConneXion
bei einem Automobilzulieferer fündig wurden: dessen Nylonschläuche, , die
Kabelstränge zusammenhalten, eigneten sich für den Schuh hervorragend, der
schweißresistent, atmungsaktiv, beweglich und "cool"sein sollte.

Quelle: Gefunden im IHK Magazin

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Montag, 03 Dezember 2007

Auf Wiedersehen Herr Autoverkäufer

Hotswap03 Hotswap ist die erste US-Gebrauchtwagenseite, in der Verkäufer hochwertige Videos ihrer Fahrzeuge einstellen können.

Die Verkäufer filmen ihren zu verkaufenden Wagen und laden das Video bei Hotswap hoch. Es handelt sich hierbei um komprimierte HD (High Definition) Videos in denen jeder Kratzer und jede Beule auffällt. Die Käufer können sich also einen guten Eindruck von ihrem künftigen Auto machen - ohne am Ende enttäuscht zu werden.

Die Idee stammt vom Student Luke Thomas, einem frustierten Online-Autokäufer und Computerfreak, der mit anderen Leuten am Computer Science Project teilnahm um die komprimierte Version der HD Videos zu entwickeln.

Mehr "Auf Wiedersehen Herr Autoverkäufer" »

Samstag, 24 November 2007

Bessere Dienstleistungen in Deutschland

Der Servicepionier Waldemar Müller kämpft für ein serviceorientierteres Deutschland. Mit unterschiedlichsten Aktionen und Humor macht Waldemar Müller klar, wo es in Deutschland noch krankt.  Ideentower unterstützt Waldemar Müller und deckt für ihn u.a. die coolsten Dienstleistungsideen auf. Seine besten Aktionen, gibt es jetzt als Video - absolut sehenswert:

Link: sevenload.com
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Mittwoch, 21 November 2007

Tattoos mal sinnvoll eingesetzt

Basic_yonqTattoos waren bei mir immer eher negativ belegt, vor allem dann, wenn diese großflächigst zur Schau gestellt werden. Jetzt hat eine Mutter die Tattoo-Idee ein wenig weiterentwickelt, einen sinnvollen "Dreh" reingebracht und tottoos.org gegründet.  Im Online-Shop bietet sie verschiedene Tattoos an: So kann man z.B. Kinder bei größeren Festen, in Freizeitparks mit Telefonnummern, Namen, Adressen oder auch Krankheiten labeln (Medical Tattoo Kit) und bei Verlust diese schnell wieder zu den Eltern "zurückführen".

Auch die Verwendung bei alten Menschen ist möglich, die z.B. aufgrund einer Demenz nicht mehr ihren Namen oder ihre Adresse wissen. (gefunden auf springwise.com)

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Montag, 19 November 2007

Lass' lästige Arbeit jemand anderes machen - in Indien!

Wer noch keine Assistentin hat, die sich um die Organisation des Privatlebens kümmert ("Schatz, rufst Du bitte meine Assistentin an, und vereinbarst mit Ihr einen Termin für unser nächstes Abendessen bei Kerzenschein!") der bekommt (zumindest in den USA) günstige Abhilfe für Terminvereinbarungen, Bestellungen, Reisebuchungen etc.

Für eine monatliche Gebühr in Höhe von nur 20 Euro und 1,50 Euro pro Anfrage erledigt die indische Assistenz von AskSunday alles von der Terminvereinbarung mit Ärzten über Tischreservierung und Essensbestellung ("Ich hätte gerne um 19 Uhr mein Lieblingsgericht von meinem Thai geliefert!") bis hin zur Reiseplanung - ein Anruf oder eine email genügt.

GetFriday  ist ein weiterer Anbieter, der alles übernimmt, was keine physische Präsenz der Assistenten benötigt. Verschiedene Angebote (von pay-per-use über Monatsabo) lassen jeden die geeignete Zahlungsmodalität finden.

Wer lieber den persönlichen Service vorzieht, sollte sich bei den deutschen Anbietern Agent CS und Concierge Services umsehen. Die kosten etwas mehr, kommen aber auch persönlich vorbei. (gelesen in "The New York Times/SZ vom 19.11.2007). Weiterer Artikel  zu "Outsoure your life"

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Freitag, 16 November 2007

Geschäftsidee: Mit Hüpfburgen und Kinderparties Geld verdienen

Istock_000002948404xsmall Als Brenda Dronkers, selbst Mutter von drei Kindern, sah, welchen Spaß Kinder in aufblasbaren Hüpfburgen haben, reagierte sie schnell. In kürzester Zeit entwickelte sie ihr Konzept zur Pump-it-up-party.

Sie wollte Eltern und Kindern einen Platz geben, wo sie Geburtstage feiern können und Hüpfburgen, Rutschen und Trampoline nutzen können

Nur 10 Wochen später eröffnete in einer 3000qm Lagerhalle mit extra hohen Decken ihren ersten Kinderspielplatz - zuvor musste sie noch die extra strapazierbaren Hüpfbürgen finden. 90 Minuten lang hüpfen die Kinder in einer Art Zirkeltraining von Burg zu Burg und von Trampolin zu Trampolin. Danach geht es weiter in den Partyraumund um die hungrigen Bäuche mit Pizza und Cola zu füllen. Die Party für 25 Kinder kostet 269 USD (ca. 185 Euro). Inzwischen hat sie schon zahlreiche Franchisenehmer komplett über die USA verteilt. Das Ziel: In den nächsten 12 Monaten sollen insgesamt 6 Millionen Besuche von Kindern stattfinden. Weitere Informationen auf der Website. (Quelle: business2.0 Oktober 2007, Foto: istockphoto.com)

Ähnliche Artikel:

Ein Lebensmittelladen nur für Kinder
Kinderfitnessclubs

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Mittwoch, 14 November 2007

Bauchakt als bleibende Erinnerung von der Schwangerschaft

B12Ein Innovationsworkshop in einem Tagungshotel ließ mich Neuland betreten denn gleichzeitig fand im Hotel ein Gynäkologenkongress statt. Auf dem Weg zum Essen blieb ich bei mehreren Bildern von Renate Schwarz stehen.

Renate hat sich mit ihrer Firma Bauchakt auf die Kunst um die schwangere Frau spezialisiert. D.h. sie versucht, in mehreren Körperportraits Erinnerungen an die Schwangerschaft in Form eines Kunstwerks festzuhalten.

Neben Fotografen und Bauchabdrücken aus Gips ist das mal eine andere Form, die eigene Schwangerschaft festzuhalten und als Kunst an der Wand zu haben.

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Dienstag, 13 November 2007

Service im Einzelhandel: Regenschirmverleih

schirmverleih_ideentower Wer kennt das nicht: Man ist beim Einkaufen in der Innenstadt unterwegs und ein plötzlicher Regen überrascht einen. Was fehlt? Natürlich, Schirm zu Hause vergessen; als man los ging war ja noch blauer im Himmel wer denk da schon an Regen bzw. den Schirm einzupacken. Genau für diese Problem hat nun die Karlsruher Einzehandelsgemeinschaft "City Initiative Karlsruhe" eine Idee entwickelt: den geschäftsübergreifenden Schirmverleih.

Wie funktiniert dieser übergreifende Schirmverleih?
In einem Geschäft kann ein Schirm gegen ein Pfand von 5 EUR entliehen werden und in einem anderen der rund 40 teilnehmenden Läden wieder zurückgegeben werden.

gesehen in einem Parkhaus in Karlsruhe

Weiter Einzelhandels-Themen in Ideentower:
Kosmetik-Frühbucher-Rabatt
Rabatt-Würfeln
Umgekehrtes Productplacement

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Mittwoch, 07 November 2007

Innovativ andere Toiletten machen den Unterschied und ein externer Blick auf deutsche Autobahntoiletten (mit Video)

Heirarchy Beurteilen Sie auch gerne die Qualität eines Restaurants oder eines Hotels an der Sauberkeit und Qualität der Toiletten?

In den USA ist gerade ein Blogkarneval (dort Blogfest genannt) zum Thema Damentoiletten in Hotels und Restaurants zu Ende gegangen. Auf einer extra Seite werden alle Ergebnisse dokumentiert. Spannend was dort in diversen Blogs ans Texten, Bilder und Videos zusammen getragen worden ist (und zur eigenen Inspiration einläd): Customer Experience berichtet über ein Konferenzhotel, das nicht nur in den Toiletten an den gestressten Konferenzteilnehmer denkt, sowie eine Damentoilette, die auch an Handtaschen und Co gedacht hat. Katie Konrad von getfreshminds zeigt, welche Bedeutung Toiletten für Gäste haben und schreibt begeistert von den deutschen Autobahntoiletten und hat sogar ein Video einer selbstreinigenden Toilette eingefügt.      

Der adaptive-path-Blog setzt noch einen drauf und beschreibt den Zusammenhang zwischen der Toilette im Unternehmen und der Teamkultur und stellt auch die Maslow-Pryramide adapiert auf Toiletten vor. Sehr passend getroffen und gleichzeitig zum schmunzeln.

Genug von Damentoiletten, wir wollen auch unsere männliche Leserschaft bedienen: Mit dem (nicht ganz ernst zu nehmenden und manchmal Dinge sehr direkt ansprechenden) Animationsfilm: Male Restroom Etiquette

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Montag, 05 November 2007

Aus "ALTES" mach’ "NEUES"

Relationchip_2Alle jüngeren Geschwister, wissen was es bedeutet alte Klamotten vom großen Bruder oder der großen Schwester aufzutragen – sie fanden’s wohl eher uncool. Und auch Second Hand Shops haben eher ein „abgetragenes“ Image. Doch die Köpfe hinter relationchip haben eine Lösung: sie bessern die Klamotten aus, machen sie etwas peppiger und passen sie dem gegenwärtigen Trend an. Darüber hinaus speichern die beiden Berliner Designprofis die Geschichte des Kleidungsstückes, sowie Bild und Name des Vorbesitzers auf einem eingenähten Chip. Der Kunde gibt seine alten Klamotten ab und nimmt sich die „Runderneuerten“ mit – ein trendiges Tauschgeschäft!

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Wollten Sie schon immer mal das Abendkleid von Samantha aus Sex and die City tragen?

Seenontv Ab sofort werden Sie fündig! Denn auf der Website seenon.com werden übersichtlich nach Serien und Darstellern sortierbar die Outfits, Accessoires und sogar die verspeisten Nahrungsmittel  dargestellt. Wer dann gleich zuschlagen möchte, wird direkt auf den jeweiligen Online-Shops der Anbieter verlinkt. Mit diesem Angebot wird das Product-Placement im TV noch interessanter.
Das Angebot umfasst sogar die Snacks, die (angeblich) hinter der Kamera verspeist worden sind. Offen bleibt, ob die Outfits am Otto-Normal-Verbraucher genauso wirken, wie On-Air an den Stars. (gelesen in der FAS)
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Samstag, 03 November 2007

Der schnellste Französisch-Kurs

Franzs_2 Es gibt den wohl schnellsten Französisch-Kurs bei der.......Bahn. Die VHS Reutlingen bietet auf der ICE Strecke Stuttgart-Paris einen Französisch-Kurs für die Fahrgäste an. Während der knapp 4 stündigen Reisezeit lehrt die Kursleiterin den interessierten Passagieren erste Grundkenntnisse in Französisch um sich bei ihrem Aufenthalt in Paris verständigen zu können.

Wir meinen, das dies eine sehr interessante Idee ist. Hier wird ein bestehendes Konzept auf einen anderen Kundenkreis ausgeweitet. Sprachkurse gibt es wie Sand am Meer, aber im ICE bzw. TGV Zug? Da hat die VHS Reutlingen wirklich etwas tolles einfallen lassen. Vor allem für ihr Marketing! Diese Idee spricht sich um.

Quelle: Beitrag in SWR1, 02.11.07, 16:15 Uhr

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Mittwoch, 31 Oktober 2007

Update: Nischenmarkt Kinderfitnessclubs

Bereits im Juni 2007 berichtete Ideentower und der Best-Practice-Business-Blog über Kinderfitnessclubs. Jetzt gibt es ein Update auf Springwise.com. Auf dieser Website werden zwei Konzepte für Kinderfitness vorgestellt, Bulldog Interactive Fitness und xrkade (mit virtueller Tour). Um die Kinder in Bewegung zu bekommen, setzen die Betreiber auf Videospiele und Animationen. Ein gutes Geschäftskonzept, wenn man betrachtet, wieviele Kinder ihre Nachmittag mit Computerspielen, Chips und Cola verbringen.

Eine andere Möglichkeit, wäre es Kindern zu zeigen, daß Bewegung, Spiel und Spaß auch ohne Computer & Co möglich ist. Diese Ideen greifen die zahlreichen Indoor-Spielplätze auf, wie Indo in Norddeutschland auf. Wer am Wochenende seine Kinder bei der Kälte mal lieber "Indoor" spielen lassen möchte, findet hier eine Übersicht aller Indoor-Spielplätze. Viel Spaß.

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Freitag, 26 Oktober 2007

Der Taxifahrer, der alles auf den Kopf stellt - Und Erfolg hat

Dsc00598 Stellen Sie sich vor, Sie kommen aus dem Flughafen raus, dort steht ein Taxi, Sie nähern sich und der gut gekleidete und gepflegte Fahrer verstaut Ihr Gepäck und hält Ihnen die Türe auf. Sie sitzen im Taxi, und in der Sitztasche finden Sie ein Sortiment an aktuellen Zeitschriften sowie eine Tagesszeitung und dann steht auch noch eine Minibar* mit Wasser, Prosecco, Schokolade, Gummibärchen, Aspirin und Erfrischungstücher bereit (zur kostenlosen Bedienung)! Keine Wunschverstellung und auch nicht der persönliche Chauffeur, sonder Alltag in München, wenn man mit Michael Rebelein fährt. Die Fahrt setzt sich genauso fort, wie sie begonnen hat: Entspannungsmusik (die natürlich leiser gemacht wird, sobald der Fahrgast anfängt zu telefonieren), die Frage ob der Temperatur, Fahrstil und die Geschwindigkeit so angenehm ist und eine dezente Zurückhaltung machen das Fahrerlebnis perfekt. Wer in München dieses Fahrerlebnis mal testen möchte, kontaktiert Herrn Rebelein am Besten über sein Xing-Profil.Dsc00589_2

Und wie reagieren die Kollegen, auf dieses etwas andere Taxi und die Ideen des Profi-Dienstleisters? Von verrückt, über Spinner bis hin "Was solln denn der Schmarrn?" reichen die Bewertungen. Ein Taxler weicht von der Norm ab, geht andere Wege und hat Erfolg in Form von Stammkunden, die nur noch mit ihm fahren wollen.

Haben Sie in Ihrem Umfeld, Kollegen- /Mitarbeiterkreis auch Menschen, die von der Norm abweichen, die andere Ideen haben, die erstmal verrückt erscheinen? Vielleicht macht es Sinn, zwei Mal hin zu hören oder die Idee in einem Versuch zu testen. Die Gefahr dabei: Sie könnte Erfolg damit haben :-)

* Wer die Minibar jetzt bei Mercedes bestellen will, wird sich schwertun. Die Minibar ist Marke Eigenbau und von einem Sattler mit dem Taxileder überzogen worden - weitere Infos bei Herrn Rebelein.

Weitere Taxi-Themen auf Ideentower:
Das Siesta-Taxi für den Mittagsschlaf
Die Taxi-Flatrate für Berlin

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Erklär mir die (Internet)-Welt

Videowikis Das Web wächst und entwickelt sich ständig weiter. Neue Dienste werden angeboten und auch Google bietet immer wieder neue Produkte an. Wer kommt da noch mit und vor allem, wer versteht das alles sofort?

Ich würde neue Errungenschaften gerne ausprobieren, doch scheitert es hin und wieder daran, dass ich nicht weiß wie man sie richtig nutzt.

Was ist Wiki? Schon mal Wetpaint Wiki gehört? Oder Google Docs? Was ist mit PR Web oder Social Bookmarking? RSS???
Für alle, denen es genauso geht wie mir, gibt es die hilfreiche Seite von In Plain English, sie erklärt anschaulich und witzig die neuen Web-Möglichkeiten in Englisch. Auch Englisch-Muffel, zu denen ich manchmal auch gehöre, haben ihre Freude damit und verstehen das Erklärte ohne Schwierigkeiten. Andernfalls kann man hier nachschlagen, üben, hinzufügen und sich mit anderen austauschen.

Gute Unterhaltung mit In Plain English.

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Donnerstag, 25 Oktober 2007

Handy-Museum: zeigt her Eure Promi-Handys

handymuseum_ideentower02 Vor kurzem bin ich beim Einkaufen in den Köln Arcaden auf das Handymuseum gestoßen: In einer mobilen Ausstellung präsentiert Heinz Sänger Handys prominenter Persönlichkeiten; angefangen von Bill Clinton über Gerhard Schröder bis hin zu Michael Schumacher. Sie alle waren bereit Ihr Handy Heinz Sänger für sein Musuem zu stiften.

Zeitreise durch die Geschichte des Mobilfunks
Durch die Chronlogische Präsentation ist das ganze auch gleichzeitig eine Reise durch die Geschichte des Mobilflunks: "Umfangreichen Erläuterungen zur Entwicklung des Mobilfunks und der Satellitentechnik sowie die dazugehörigen Mobilfunkgeräte des A-, B- und C-Netzes und Satellitenanlagen bilden den Kern der mobilen Ausstellung "Handymuseum" (www.handymusuem.de)

Es ist schon fast lustig anzuschauen, mit was für Riesenknochen von Handys die Promis früher unterwegs waren. Gleichzeitig wird einem beim Anschauen der Exponate auch so richtig bewußt, wie stark die Miniturisierung durch den technischen Fortschritt in wenigen Jahren vorangeschritten ist.

Weitere Bilder vom Handymuseums-Besuch (zum Vergrößern bitte anklicken):
handymuseum_ideentower01 handymuseum_ideentower03

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Mittwoch, 24 Oktober 2007

Art Walking Berlin, Teil 2: Das Interview

Grbild_2 Am 29.09.07 berichtete Ideentower über Art Walking Berlin.
Oliver Sehorsch hat sich mit der Gründerin Christel Zelinski unterhalten, um mehr über diese Idee zu erfahren.

Ideentower.de - Oliver Sehorsch: Seit wann gibt es Art Walking Berlin?
Art Walking Berlin - C. Zelinski: Art Walking Berlin gibt es seit Mai 2006.

Ideentower.de - Oliver Sehorsch: Wie ist die Idee hierzu entstanden?
Art Walking – C. Zelinski: Als ich selbst vor vier Jahren, nach dreizehn Jahren Fernbeziehung Hamburg-Berlin, in die Stadt gezogen bin fand ich es schade, dass ich mir die Stadt selbst erobern und erlaufen musste. Ich wollte mich selbstständig machen um nicht arbeitslos zu sein mit Mitte 50. Vorher habe ich 22 Jahre als Medien-Dokumentarin gearbeitet und bereits nebenberuflich eine Galerie geführt. Ich interessiere mich seit meinem 16. Lebensjahr für Kunst, bin in einem kunstsinnigen Umfeld aufgewachsen und sammele auch selber seit meiner Studienzeit Kunst. Daher kenne ich mich sehr gut in der Kunstwelt und Kunstszene aus, speziell natürlich in Berlin. Es gibt eine Reihe von Anbietern für Führungen in Berlin aber keinen, der Galerierundgänge im Programm hat. Zwei Jahre habe ich für die Galerientour und die Spaziergänge durch Kreuzberg und Prenzlauer Berg recherchiert. Die Idee ist somit aus einem persönlichen Bedürfnis nach Orientierung und Interesse am Kunstmarkt entstanden. Vor der offiziellen Gründung von Art Walking Berlin habe ich schon zwei Jahre Testtouren mit Freunden und Bekannten durchgespielt. Die Idee für den Firmennamen kam mir bei einem Nordic Walking Kurs an der Ostsee.

Ideentower.de - Oliver Sehorsch: Wie läuft so ein Art Walking bei Ihnen ab?
Art Walking – C. Zelinski: Durch die positive Presse, besonders nach dem ganzseitigen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, habe ich viele Anfragen zum Kunstherbst in Berlin bekommen. Ich mache am liebsten individuelle Führungen für ein bis zwei Personen und richte mich nach den Vorlieben ob jemand zum Beispiel lieber Galerien mit Malerei oder Skulpturen ansehen möchte. Normalerweise treffen wir uns im Zentrum des Galerien-Viertels in der Auguststrasse. Ich erzähle von der Geschichte des historischen Viertels, den Pionieren der Galerieszene Anfang der 90er Jahre und wie sich alles hin zur Kunstmetropole Deutschlands und mittlerweile Europas entwickelt hat. Die meisten Galerien sind hier schon seit zwölf Jahren ansässig. Insgesamt 200 allein in Berlin-Mitte und 400 in ganz Berlin. Ich suche die meiner Ansicht nach acht bis zehn interessantesten Kunstorte auf, die Topgalerien und Institutionen in Berlin-Mitte. Ich erläutere das Konzept der Galerien und stelle die Künstler vor. Die Galeristen ergänzen meine Ausführungen vor Ort und beantworten Fragen der Gäste. ... weiter ...

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Dienstag, 23 Oktober 2007

Auf den Hund gekommen

Logo Flexpetz ist ein innovativer Hundemiet-Service aus USA, der sich an alle Hundeliebhaber wendet, die sich nicht rund um die Uhr um ihren vierbeinigen Freund kümmern können.

Es gibt mehr als 44 Millionen Hundebesitzer in den Vereinigten Staaten und etliche Millionen Stadtbewohner mehr, die gerne einen Hund hätten, jedoch die Zeit und den Raum dafür nicht aufbringen können.
Ein Hund kostet Zeit und viel Geld, er muss ausgeführt, gepflegt und erzogen werden. Marlena Cervantes hat sich entschieden, diese Situation für sich zu nutzen und darauf Flexpetz gegründet. Sie ist selbst Hundebesitzerin und war Verhaltenstherapeutin, eine gute Voraussetzung.  Sie kennt sich aus und weiß, wie positiv kranke Menschen und vor allem Kinder auf Hunde reagieren. Ihr gefiel die Idee, gut erzogene Hunde an Familien zu vermieten, Freude zu verbreiten und damit Geld zu verdienen. ...weiter...

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Mittwoch, 10 Oktober 2007

Junges Gemüse rockt am besten...

Sie suchen noch ein außergewöhnliches Konzerterlebnis? Dann sollten Sie einmal einer Vorstellung des Gemüseorchesters beiwohnen. Der Name ist Programm denn das 13 köpfige "Vienna Vegetable Orchestra" musiziert ausschließlich unter Verwendung von Gemüse. Vegan und fröhlich wird z.B. auf

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der Lauchgeige dem Gurkophon der Karottenflöte

oder der Radirimba performt (Bilderquelle:www.gemueseorchester.org). Das dies nicht nur ein einmaliger Gag ist, zeigen die seit der Gründung im Dezember 1997 zahlreichen aufgeführten Konzerte und zwei eingespielte CD´s. Musikalisch ist das engagierte Gemüsespiel dank technischer Bearbeitung und Einsatz von Sound-Loops am ehesten der Ambient-Electronica-Stilrichtung zuzuordnen.

In diesem nachfolgenen Video wird angefangen vom Markteinkauf über den veganen Instrumentebau bis zum Livekonzert die ganze gemüsig-musikalische Wertschöpfungskette gezeigt:

 

gesehen in der Frankf. Allg. Sonntagszeitung Nr. 36

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

Samstag, 29 September 2007

Vollautomatisches Parkhaus - mit Video

image Beim lesen des Artikels von Burkhard Schneider über das Architektonische Zukunftspotential von Parkhäuser fiel mir ein, daß ich schon länger mal das vollautomatische Parkhaus in München (Donnersbergerstraße) hier vorstellen wollte.

Wie funktionierts das vollautomatische Parkhaus?
Das Auto wird in einen Art Station geparkt, die von Größe und Aussehen einer Einzelgarage ähnelt. Nach dem das Auto in diese Einzelgarage eingestellt wurde, der Kunde einen Parkchip erhalten und die Garage durch Tore verschlossen ist, fährt der Boden mit dem Fahrzeug nach unten in eine Art Stapellager für Autos. Dort fährt der Aufzug computergesteuert das Fahrzeug zu einen freien Platz im Regal und schiebt das Auto hinein. Der Abholungvorgang funktioniert dann rückwärts. D.h. der Kunde wirft seine Parkmarke ein und computergesteuert wird das Fahrzeug aus dem entsprechenden Regalplatz nach oben in die Einzelgarage -genannt Übergabestation- befördert. Nun kann der Parkkunde das Fahrzeug wieder wegfahren.