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Die US Wahlen sind lange vorbei, Obama wurde/wird viel umjubelt und wird heute als neuer US-Präsident vereidigt - um 18:00 Uhre nach deutscher Zeit. Das ist für Sie nun überhaupt nichts Neues, doch kennen Sie auch die kreativen Ereignisse rund um Obama?
"Beam me up CNN": Die Chicago-Außenreporterin Jessica Yellin kam als Hologramm ins CNN-Studio zu Moderator Wolf Blitzer und berichte von den US-Wahlen. Dieser Auftritt erinnerte an typische Science-Fiction Szenen, doch was wie ein Hollywoodtrick aussah war in Wirklichkeit eine Menge Hightech: Die Repoterin war von 44 hochauflösenden 16:9-Kameras umgeben und wurde quasi von allen Seiten jeweils im Hochformat aufgenommen. 20 Computer setzten die 44 Datenströme zusammen und auf einem 94 Zentimeter Plasmabildschirm konnten Yellin und die Techniker das Gesamtbild kontrollieren. Mehr Info auf rp-online
„Abmühen für Obama“ – The Great Schlep: Haben auch alle mitbekommen, welch Kampf es war, dass Florida für Obama stimmte? In Florida leben viele jüdische Senioren und diese wollten die Obama Wahlkämpfer unbedingt für sich gewinnen, da es in vergangenen Jahren mit Florida nicht so gut klappte. Der Aufruf im Internet ging an die jüdische Jugend damit diese ihren Großeltern in Florida erklären sollten, wie wichtig der Sieg der Demokraten in Florida ist und dass Obama kein Moslem ist. Mit Erfolg! Mehr unter: Connected Marketing, Spiegel und sowie auf der entsprechenden Aufrufseite von THE GREAT SCHLEP
„You did not vote for Obama!“: Was wäre wenn Obama gegen McCain verloren hätte? Wie würden die Medien damit umgehen? Klar, sie würden einen Schuldigen Nicht-Wähler präsentieren...wie das ausgesehen hätte zeigt die Internet-Plattform moveon.org mit einem witzigen Video. Der Clou: Jeder konnte im November zum Buhmann des Wahlabends in den USA werden, er musste sich nur auf deren Internetseite registrieren. Mehr unter: Stern