Es geht um einen Stift, der die Handbewegungen registriert und das Geschriebene oder Gemalte mit Hilfe eines kleines Receivers speichert. Später oder zeitgleich - je nach dem ob man den Mobile Digital Scribe an den Rechner angeschlossen hat oder im Hörsaal sitzt - schickt der Receiver die Daten auf oder die Festplatteden Bildschirm für eine Nachbearbeitung.
Eine Software wandelt auf Wunsch die handgeschriebenen Wörter auch in Druckschrift (z.B. Arial) um oder speichert die Skizze als JPEG ab - damit man z.B. alles via E-Mail verschicken kann.
Das Video hier zeigt wie der High-Tech-Stift funktioniert:
Der Mobile Digital Scribe kostet zur Zeit 130,- US$ - weitere Infos gibt es bei IOGEAR
Quelle: Youtube





Meiner Meinung nach, hab ich die ältere Version schon bei PEARL gesehen. Die neue glaub ich auch. Hätte gern noch den Link beigepackt, aber irgendwie ist Pearl grad offline.
Kommentiert von: Dirk Hermanns | Sonntag, 29 Juni 2008 um 11:46
Eine wirklich sehr interessante Sache.
Ich arbeite oft mit Mind Maps und archiviere eigentlich alles digital. Das bedeutete bisher immer scannen von Notizen. So könnte es einfach gehen.
Kommentiert von: Der Manager | Samstag, 28 Juni 2008 um 13:54
Hmm, sehr interesant ich bin mal gespannt wann das Produkt in BRD verfügbar ist und zu welchem Preis.
ich denke man kann damit super prototypes oder paper sketches damit in der Gruppe erstellen und diese sehr schnell auf alle Teammitglieder verteilen.
Der Preis müsste aber noch etwas stärker sinken um wirklich den analogen Stiften ansatzweise Kongruenz zu machen.
Kommentiert von: Sam | Mittwoch, 25 Juni 2008 um 12:22