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Freitag, 16 Mai 2008

Heilende Kräuter-Kleidung

Heilkraeuter Ayurveda (also: Das Wissen vom Leben) ist inzwischen für Jeden ein Begriff.

Das Wort stammt aus dem indischen Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern Ayur (Leben) und Veda (Wissen) zusammen. Ayurveda ist eine Kombination aus Erfahrungswerten und Philosophie, die sich auf die für menschliche Gesundheit notwendigen physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert, die wichtig für die Gesundheit bzw. Krankheit sind. Dadurch hat Ayurveda einen ganzheitlichen Anspruch. So lernt man u.a., dass man nur essen sollte, wenn man Hunger hat. Dass man die Hauptmahlzeit mittags einnehmen und sich nicht völlig satt essen sollte.

Es gibt Ayurveda-Bücher, -Restaurants, -Cremes, etc. Bis heute war mir aber neu, dass es Ayurveda auch zum Anziehen gibt.
Klamotten mit eingebauten Kräuterextrakten, welche die Gesundheit fördern und Wehwehchen lindern. In diesem Fall spricht man dann von Ayurvastra.

Die Kräuter werden während des Färbeprozesses dem Stoff hinzugegeben. So helfen - kombiniert mit dem richtigen Lebensstil - T-Shirts, Kokos-Matten, Matratzen, Türmatten, Teppiche, Jute und Seide gegen Leiden, wie Juckreiz, Schlaflosigkeit, Hauterkrankungen und Asthma. Ayurvastra kann die Nerven beruhigen und beschleunigt den Heilungsprozess.

Diese Idee klingt merkwürdig, ist aber einfach nur eine neue Entwicklung in einer sehr alten Tradition. Aus 28 Heilpflanzen, die auf den ayurvedischen Schriften basieren, werden die Heil-Textilien hergestellt, so verwendet man z.B. Indigo und Kurkuma (Gelbwurz) gegen Hautprobleme.

Achtung: Die Kleidung alleine, wird nicht helfen. Ayurvastra ist ein Teil des Gesamtkonzepts von Ayurveda. Man muss es also glauben und leben.

Auf meine Recherche blieb eine Frage allerdings unbeantwortet: Was geschieht mit den Kräutern, wenn die Kleider gewaschen werden?

Quelle: Spotlight und BBC

Ideentower
Selten so gedacht

 

Mittwoch, 14 Mai 2008

Schutz vor (Marketing-)Gesülze – Ein Weg zur fairen Kommunikation

Arcaden_collage Wir sind ja alle schon mal mit nervender Werbung, langweiligen Gesprächen und aufdringlichen Menschen in Kontakt gekommen. Die tägliche Reizüberflutung ist nicht aufzuhalten. Was kann man dagegen tun? Nix.

Aber man kann sich selber ändern und mal überlegen, ob man nicht mit gutem Beispiel voran gehen möchte oder besser: Selber ein Vorbild sein?

Der Marketing- und Werbefachmann und Blogger-Kollege Bernd Röthlingshöfer wurde von der Merkur Internationale Fachhochschule zum „Karlsruher Manifest zur Fairen Kommunikation“ eingeladen, um im Rahmen einer Gastvorlesung über faire Kommunikation zu sprechen. Dabei hielten er und das Auditorium folgende (empfehlenswerte) Leitsätze fest, die jedem einleuchten, aber nicht von jedem gelebt werden.

1.    Ich respektiere mein Gegenüber.
2.    Ich bin ehrlich.
3.    Ich rede und höre zu.
4.    Ich bin freundlich, höflich und hilfsbereit.
5.    Ich nerve nicht und dränge nichts auf.
6.    Ich nutze nicht aus und zocke nicht ab.
7.    Ich bin offen für Kritik und nutze Feedback.
8.    Ich stelle kompetente Gesprächspartner zur Verfügung.
9.    Ich respektiere die Privatsphäre meines Gegenübers.
10.  Ich halte Grenzen ein.
11.  Ich pflege persönliche Beziehungen.
12.  Ich bringe jedem Wertschätzung gegenüber.
13.  Ich kommuniziere offen und transparent.
14.  Ich kommuniziere verständlich und verständnisvoll.
15.  Ich achte stets auf beidseitigen Nutzen.
16.  Ich halte meine Versprechen.
17.  Ich baue langfristige und  nachhaltige Beziehungen auf.
18.  Ich gebe Fehler zu.
19.  Ich nehme mir Zeit.
20.  Ich respektiere Individualität und kulturelle Unterschiede.
21.  Ich übernehme Verantwortung für mein Handeln.

Nach dieser Checkliste sollte man versuchen stets zu handeln, auch wenn es manchmal schwerfällt. Ich finde es gut, dass Bernd Röthlingshöfer das noch mal zum Thema macht – auch im Hörsaal.

Via: Bernd Röthlingshöfer

Ideentower
Selten so gedacht

Montag, 12 Mai 2008

Wie in Kindertagen

Baum Man, was haben wir geklettert. Und das Baumhaus, all die schiefen Bretter und die rostigen Nägel. Von der Höhe auf dem Baum ganz zu schweigen. Wie in Kindertagen halt.

DIe Firma Baumraum ermöglicht es uns heute, stilvoll die alten Kindertage nachzuerleben.

Baumraum entwirft moderne und zeitlose Erlebnisräume für Kinder und Erwachsene - von kleinen Spielorten bis zu durchgängig bewohnbaren, exklusiven Domizilen. Die besondere Erfahrung konzentriert sich dabei auf die Planung und Realisation von Baumhäusern. Sicher und schonend in die Natur integriert, wird das Baumhaus ein Ort, der man und seine Gäste aus dem Alltag in eine neue, wunderbare Welt inmitten der Baumkronen entführt.

Ideentower
Selten so gedacht.

Montag, 05 Mai 2008

Die Sprayflasche die auch auf dem Kopf kann

Spray Da hat sich doch jemand mal Gedanken über die wirklichen Probleme des Lebens gemacht!

Eine herkömmliche Sprühflasche, z.B. gefüllt mit Glasreiniger, sprüht leider nur in der aufrechten Position und selbst dann ist es fast unmöglich die letzten Tropfen zu nutzen, da das Aufsaugröhrchen zu kurz oder unflexibel ist.

Mit dem „360° Sprüher“ sind beide Probleme Geschichte, erstens kann man damit in jedem Winkel sprühen, somit auch an schwierigen Stellen reinigen, und zweitens bekommt man die Flasche richtig leer, da sich das Röhrchen perfekt allen „Lebenslagen“ anpasst und auch den letzten Tropfen aufsaugt. 

So ein hoch flexibles Röhrchen wünsche ich mir für mein Eau de Toilette auch, denn hier bleibt immer ein Rest in der Flasche zurück.

Gefunden bei solutions, dort kann man diese Flaschen auch bestellen (9,95 $)

Ideentower
Selten so gedacht