Autorin geht in die Luft
Bei AirBerlin fand die erste Lesung über den Wolken statt. Ein weiblicher Passagier durfte ans Bordmikro und las ein paar Zeilen aus dem selbstgeschriebenen Buch "Heidiland" vor - das hat's noch nicht gegeben, oder?
Die Autorin Susanne Fengler schreibt über ihre Erfahrung als Pendlerin zwischen Berlin und Zürich und nutze die Gelegenheit die Zielgruppe direkt vor Ort anzusprechen.
Gefunden: In der aktuellen Ausgabe (April/Mai 2008) des Airberlin Magazin auf Seite 74. Mit Hilfe des Links kommen Sie zum kompletten Artikel.
Eine schöne Idee, die ich mir auch gut für Andere vorstellen kann. Spinnen wir mal weiter, wie wäre es wenn Komödiant Michael Mittermeier zwischen Essen und Landung zwei neue Gags live on Board einer Maschine performen würde? Oder ein Kreativ-Trainer ein paar wichtige Regeln übers Brainstorming im Kreise von Business-Vielfliegern zum Besten geben würde? Was ist mit Livemusik an Bord? ...Über den Wolken kann die Freiheit wohl grenzenlos sein...
Was halten Sie davon? Welche Art von Entertainment im Flugzeug würde Ihnen gefallen? Kennen Sie ähnliche Geschichten?
Ideentower
Selten so gedacht




"Hand lesen" könnte ich mir vorstellen, das ist personenbezogen und macht nicht viel Lärm;-)
Kommentiert von: Meral | Donnerstag, 24 April 2008 um 00:58
Ich hab ähnlich gedacht. Meine Lesungen suche ich mir doch gerne selbst aus und möchte auf gar keinen Fall eine ungefragt dort präsentiert bekommen, wo ich mich nicht wehren, sprich: den Saal nicht verlassen kann...
Für mich ist die Idee komplett daneben.
Kommentiert von: Biggi | Mittwoch, 23 April 2008 um 00:19
Ich finde, dass das eine sehr schlechte Idee ist. Schließlich muss das vorgeführte Programm nicht jedem gefallen und ich könnte mir entspannteres Vorstellen während eines Fluges von Mittermeier vollgequatscht zu werden. Wenn der Vorführende nicht gut beim Publikum ankommt, dann kann das auch ganz schnell nach hinten losgehen.
Kommentiert von: Felix | Dienstag, 22 April 2008 um 11:22