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Montag, 29 Oktober 2007

Das gute alte schwarze Brett hat ausgedient – Schluss mit Zettelwirtschaft und Reiszwecken

Digitales_schwarzes_brett T-Sytems und Netschool entwickeln das digitale schwarze Brett für Schulen, welches der zentrale Info-Point in der Pausenhalle und im Lehrerzimmer ist. Schüler und Lehrer finden hier alle notwendigen und schulrelevanten Infos – Vertretungspläne, Nachrichten etc. – wann immer diese gebraucht werden. Die Daten werden über das Internet und einer entsprechenden Software gepflegt und landen im Handumdrehen online bzw. auf dem schwarzen Brett in der Schule. Das Display ist in mehrere frei aufteilbare Bereiche unterteilt, z.B. digitaler Vertretungsplan, Info-Point-Modul und Newsticker. Die bereitgestellten Informationen können auf beliebig vielen Displays in der Schule verteilt werden.
Die Akzeptanz ist sowohl bei den Lehrern als auch bei den Schülern enorm, da die Digitalisierung viel Zeit, Geld, Papier und Gehwege spart. Darüber hinaus nutzen die Schüler heutzutage hauptsächlich den Computer oder das Fernsehen als Informationsmedien und nehmen Plakate und Aushänge weniger wahr. ... weiter...

Wollen die Schulen also noch „up-to-date“ sein, kommen sie an neuen Medien – mit denen Schriften, Bilder oder Kurzfilme (z.B. über Klassenfahrten oder Schulveranstaltungen) problemlos aktualisiert, hochgeladen und gezeigt werden können - nicht mehr vorbei.

Noch befindet sich das digitale schwarze Brett in einer Testphase, doch ein Einsatz an einigen deutschen Schulen könnte bald Wirklichkeit werden. Die Betreiber haben bereits den Kontakt zu Schulen aufgenommen und entsprechende Angebote unterbreitet.

Wir halten Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden.

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Das gute alte schwarze Brett hat ausgedient – Schluss mit Zettelwirtschaft und Reiszwecken:

Kommentare

An Schulen halte ich diese Werbesysteme nicht für sinnvoll. Eine Universität wäre ein besserer Standort. Es gibt sogar interaktive Werbesysteme wie z.B. über Bluetooth , Touchscreen oder ganz neu von der Firma Cityboomer über die Telefonleitung (siehe URL)

So wie es bis jetzt ausschaut, wird das ganze Werbefinanziert sein. Finanzstarke Unternehmen wurden bereits angesprochen, diese zeigen auch großes Interesse - da Schüler eine interessante Zielgruppe für Werbung sind. Da sich das ganze Projekt noch in einer Pilotphase befindet, ist aber hierzu noch nicht das letzte Wort besprochen.

Eine geniale Idee! Es wäre wünschenswert, wenn viele Schulen diese Technologie bald aufgreifen bzw. einsetzen. Doch da haben die Kultusministerien sicher ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Und dann wäre da schliesslich noch die Frage: Wer finanziert das eigentlich? Am Ende vermutlich wieder Steuerzahler..

Und wann kriegen die kiddys dann ihre Stundenplanänderung per SMS geschickt??

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