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Donnerstag, 27 September 2007

Sozialhelden suchen pfandtastische Spender

Die Aktionen der Sozialhelden sind frisch, unkonventionell und vor allem eins: Einfach!

 

Soziale Verantwortung kann Spaß machen und das nimmt man dem verantwortungsbewussten Team - einem Netzwerk aus Studenten, Künstlern, Textern, Designern, Menschenrechtler u.v.m -  auch ab.

Das jüngste Projekt der Helden aus Berlin ist „Pfandtastisch helfen“ – eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit Geld zu spenden. Man schiebt sein Leergut in den Rückgabeautomaten, nimmt die Pfandquittung und wirft sie in den daneben hängenden Spendenkasten.

In Berlin und Schleswig-Holstein unterstützen bereits ausgewählte Supermarktketten mit dieser Aktion gemeinnützige Organisationen. Weitere Bundesländer folgen.

 

Die Vision: Jeder soll in seiner Stadt die Chance haben, mit seinem Pfandbon etwas Gutes tun.

Bewegte Bilder gibt es hier:

Karmakonsum hat bereits darüber berichtet, ich fand die Idee so toll, dass ich sie hier noch mal aufgreife. Jeder hat zu Hause Pfandflaschen herum stehen. Bis diese im Pfandflaschen-Rückgabe-Automaten verschwinden, muss man zunächst seinen inneren Schweinehund überwinden und zurückbringen – ist dies geschafft, kann man das „vergessene“ Geld einfach spenden. Darüber hinaus kann das natürlich motivieren, öfter die Flaschen zum Supermarkt zu tragen. Super!

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