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Donnerstag, 28 Juni 2007

Neues bei brainR.de

Header_reloaded Es gibt wieder Neues von brainR.de zu berichten. In den vergangenen Wochen nach dem Go-Live von brainR-reloaded, haben wir uns das Feedback unserer Nutzer zu Herzen genommen und ein paar der gewünschten Funktionen entwickelt. Neben leichten Änderungen am Layout, haben wir Sortierungsfunktionen eingebaut. Zudem gibt es nun eine Hotliste. In dieser werden alle Brainstormings aufgeführt, in denen innerhalb der letzten zwei Minuten Ideen eingegeben wurden. Diese Liste wird auch automatisch aktualisiert. Auf diese Weise lassen sich also schnell aktive Brainstormings finden, wo gerade andere User unterwegs sind. Es lässt sich nun also einfacher gemeinsam brainstormen. Probiere es doch gleich aus, auf brainR.de.

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Mittwoch, 27 Juni 2007

Kunst aufs Handy

Archive Wem Museumsbesuche zu anstrengend sind oder Ölgemälde zu teuer sind, der kann sich für umgerechnet 2 Euro im Monat ein tolles Kunstabo bestellen - aufs Handy.

Die digitalen Minikunstwerke werden direkt aufs Display geschickt und sind mal was anderes auf dem Handy als das Betreiberlogo.


Leider gibt es diesen Service vorerst nur in Japan, wir werden sehen, wann Jamba und Co. diesen Trend aufspüren....

Links: http://gengei.peex.jp und www.gignossystem.com
Quelle: ART 06/07

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Dienstag, 26 Juni 2007

Innovationswissen: Systemische innovation - Die Zutaten

Fnfgewrze Avenue aus Berlin berichtet in seinem neuesten Innovationsletter von den Zutaten erfolgreicher, systemischer Innovation. Der Artikel zeigt auf, welche Zutaten (insbesondere für die Kultur) im Unternehmen gebraucht werden, um Innovationen auf die Straße zu bringen. Und: Sie wissen nachher auch, warum auf den Toiletten bei Starbucks blaues Licht verwendet wird.

Die systemische Innovation und das Geheimrezept aus fünf Zutaten
Innovation – das ist ein großes Wort, schillernd, viel versprechend und attraktiv für jedes Unternehmen, denn es bedeutet, dass man eine funktionierende Innovationskultur vorweisen kann und Bedürfnisse entdeckt, bei denen der Kunde noch gar nicht weiß, dass er sie hat. Bei vielen Unternehmen bleibt es jedoch oft bei der bloßen Zielsetzung, der Innovationsprozess selbst wird nicht etabliert und die Mitarbeiter erfahren nie, wie sie zu einem innovativen  Unternehmen hätten werden können. 

Die Bereitschaft, sich auf einen Innovationsprozess einzulassen und ihn mit all seinen Konsequenzen und Risiken lebendig werden zu lassen, wird nicht nur von der Geschäftsführung abverlangt, sondern von jedem einzelnen Mitarbeiter. Was benötigt also ein Unternehmen um inspiriert und motiviert innovieren zu können? Und was sind die Barrieren und Störfaktoren, die vorab beseitigt werden müssen?

Die systemische Innovation basiert auf fünf Komponenten, die im Innovationsprozess unverzichtbar sind. Die erste Komponente steht ...

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Bauchfrei abheben

Nachdem ich vorletzte Woche schon über Damenoberbekleidung geschrieben habe, kommt nun der nächste Artikel (und pikanterweise werden in nächster Zeit auch noch ein paar folgen ...). Diesmal geht es aber nicht um ein Produkt welches man kaufen kann, sondern um eine Marketingaktion. Wie man hier sehen kann versucht die Fluggesellschaft Icaro aus Ecuador sich gegen ihre fünf Wettbewerber durchzusetzen, indem während der Flüge Modenschauen von Bikinimodellen im Gang des Flugzeugs abgehalten werden. Mit dieser Aktion soll die Anzahl der Buchungen gesteigert werden.

Ob sowas auch was für westeuropäische Fluggesellschaften wäre? Immerhin besteht hierzulande auch eine große Konkurrenz zwischen den Gesellschaften ... Wie ich meine, handelt es sich bei der obigen Aktion um einen netten Versuch, welcher aber nicht langfristig für Erfolg sorgen wird.

Die Frage ist nun, welche Dienstleistungen und Produktinnovationen können Fluggesellschaften noch anbieten? Dieser Frage geht folgendes Brainstorming bei brainR.de nach ...

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Quelle: Spiegel Online

Montag, 25 Juni 2007

Gibt es Frosta bald in jedem Büro? Geht niemand mehr in die Kantine?

Food_station_1 Gerade im Best-Practice-Blog aufgeschnappt: Frosta beschreitet den Weg der Systeminnovation. Eine Studie im Rahmen eines Hochschulprojekts hat ergeben, daß es durchaus ein Potential für das Frosta Büro Bistro gibt. D.h. ähnlich dem Prinzip der Wasserspender und Kaffeemaschinen (gegen eine Abnahmeverpflichtung von Wasser bzw. Kaffee erhält man die Spender/Maschinen gratis im Büro aufgestellt),  stellt Frosta eine Tiefkühl-Microwellen-Dampfgar-Kombinationen kostenlos im Büro auf, wenn man 45 Gerichte pro Monat (für 24 Monate) dafür abnimmt (ca. 160 Euro pro Monat). Testmarkt ist erstmal Hamburg, dann folgt der Rest der Republik. Ein fairer Deal - und für abends hat man auch gleich was daheim. Ich könnte mir vorstellen, daß einige Unternehmen etwas dagegen haben werden, denn die meist eher schlechten Convenience-Kantinen bekommen Konkurrenz. Quelle: best-practice-business-blog, Frosta

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Kunstraub schwergemacht

Bild1Der Diebstahl der Munch Gemälde 2004 in Den Haag hätte wohl eine sehr kleine aber interessante Erfindung verhindern können.

Diese kleine Erfindung ist nicht für große Museen mit teuren Alarmanlagen gedacht, eher für all die hunderttausend Kunstsammler die interessante Werke vielleicht von Gerhard Richter, Imi Knoebel oder Karin Kneffel zu Hause hängen haben. Diese sind meist nicht gesichert und bei einem Einbruch schnell entwendet.

Das lautlose Entwenden macht aber gerade diese Erfindung zunichte. Der ART GUARD Protector ist ein kleines Gerät, das man hinter das Kunstwerk anbringt. Wenn es von der Wand abgehoben wird, gibt der ART GUARD Protector ein ohrenbetäubendes Geräusch von sich. Damit hat sich der Diebstahl wohl in den meisten Fällen erledigt.

Wer wissen möchte wie kleine Galerien ihre Kunstwerke huetzutage schützen sei an diese übliche Praxis verwiesen. Eine Murmel wird hinter das Gemälde gelegt und das Geräusch welches diese Murmel auf dem Marmor hinterlässt, soll das Wachpersonal aufwecken.

Somit ist der Markt für dieses Produkt wohl unüberschaubar, zehn Stück kosten 399 USD….

Quelle: The New York Times, 04.07.07
www.artguard.com

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Blogroll und Querdenkersuche aktualisiert

ideentower_querdenkersuche Es ist schon etwas her da hatten wir die Querdenkersuche hier vorgestellt. Zusammen mit unserer Blogroll - linksseiteige Linkliste - haben wir nun auch die dursuchbaren Blogs aktualisiert. Aktuell können folgende Blogs bequem über eine Suche auf einmal durchforstet werden:

+++best-practice-business +++andersdenken +++Querdenkerrin Elita Wiegand +++ausgefallene_Geschenkideen +++Radikale-Innovationen +++Geistesblitz +++Innovativ-in +++Kreativblog

Am besten gleich mal hier die aktualisierte Ideentower Querdenkersuche ausprobieren.

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Samstag, 23 Juni 2007

Update: TribeWanted - Gründe Deinen eigenen Stamm

Photoisland12 Am 15. Mai 2006 berichtete Ideentower über "TribeWanted" - hier ein Auszug des ursprünglichen Artikels:
>> Tribewanted sucht für eine eigene Insel auf den Fijies 5000 Personen um einen eigenen Stamm zu gründen. Jeder kann hierbei mitmachen. Was auf den ersten Blick wie die Grünung einer großen Hippie-Kommune aussieht, ist sehr professionell aufgezogen. Das ist das lebendig gewordene „Siedler“-Spiel. <<

Seit September 2006 entsteht das ökologische Dorf, jeder der Anteile erwirbt (ab 265 Euro) darf online mitbestimmen, wie sich das Dorf entwickelt oder darf eine Woche zu Besuch kommen. 2009 endet das Projekt und alle entstandenen Bauten fallen an die Ureinwohner zurück.

Und, wie sieht das Projekt ein Jahr später aus? Darüber klärt der Kölner Stadtanzeiger in seiner Samstagsausgabe vom 09. Juni 2007 auf einer Doppelseite auf - dieser Artikel ist identisch mit dem am 20. Mai 2007 erschienen Artikel im Berliner Tagesspiegel (weitere Informationen auf der Presseseite des Projekts sowie im deutschen Blog)

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Freitag, 22 Juni 2007

Kinderfitnessclubs als Geschäftsidee

Fitness_2 Der Best-Practice-Business-Blog hat auf einen interessanten Beitrag aus der BusinessWeek vom Februar 2007 verlinkt. Dort werden 12 "Hot Business Ideas" vorgestellt - mit zahlreichen konkreten umgesetzten Beispielen und Links. Besonders spannend war für mich das Thema "Nischen-Fitness-Clubs" - und dazu zählen spezielle Fitnessclubs für Kinder- und Jugendliche.

Diese Clubs haben nichts von ödem Sportunterricht - sondern bieten Sport mit Spaß an. Von Kletterwand über Fahrradrennen (gekoppelt mit einem Monitor) bis hin zu Hip-Hop-Tanzklassen und Ernährungsberatung.

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Donnerstag, 21 Juni 2007

goGOOROO - DIE INTERNET TV COMMUNITY

Gogooroo goGOOROO ist ein neuer usergenerierter Katalog für das Internet TV.

Im Gegensatz zu YouTube oder ähnlichen Portalen sortiert GoGOOROO die Vielzahl an Videoclips übersichtlich nach speziellen Kategorien wie etwa Movies, Serien, Comedy, Musik, Sport oder News und bringt damit Ordnung in das UserGeneratedContent-Chaos.

Die User können schneller und einfacher zu den Videos gelangen, die sie thematisch interessieren. Für Werbetreibende zudem eine Gelegenheit, in den einzelnen Channels themenspezifische Werbung zu platzieren. goGOOROO TrendONE

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Mittwoch, 20 Juni 2007

Lebensmittelladen nur für Kinder

KidfreshstoreVor einigen Tagen berichtete Ideentower über Kinderfitnessclubs als Geschäftsidee - schon kommt die nächste Kindergeschäftsidee: Kidfresh, ist der erste Lebensmittelladen in New York für Kinder bis 10 Jahre, der den Kleinen nicht nur eine entspannte Einkaufsatmosphäre bietet, immerhin gibt es einen gesonderten, kleinen Eingang für die jungen Kunden und die passenden Einkaufswagen, sondern auch für jedes Alter eine eigene Produktserie hat. Mit dabei: Sandwiches in Sternenform, Mini-Pizzen mit lachendem Gesicht und Bio-Yoghurtparfait mit pürierten Erdbeeren, alles diätetisch wertvoll und frisch zubereitet.  Um den Kids die Bedeutung von gesundem Essen näher zu bringen, finden regelmäßig Kochkurse statt und andere Events, wie die Fun Food Games, wo zum Beispiel aus unterschiedlichsten Früchten ein Sonnensystem gebastelt wird. Eine ernst zu nehmende Konkurrenz für das Happy Meal von Mc Donalds. Quelle: Avenue Innovationsletter, Springwise.com - kidfresh.com

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Dienstag, 19 Juni 2007

TEST-KOSMETIK-SALONS IN JAPAN

Salon Kosmetika sind Produkte, die man gerne vor dem Kauf testet. Aus diesem Grund wurden in Japan nun Probesalons vor den eigentlichen Kaufhäusern eingerichtet.

In diesen sogenannten "Club-C"-Salons können sich Kunden alle Zeit der Welt lassen und so viele Kosmetik-Produkte ausprobieren, wie sie möchten – ohne den Druck, anschließend etwas kaufen zu müssen, denn Verkaufspersonal ist nicht vor Ort.

Bei Gefallen haben Kunden die Möglichkeit, die Produkte dann im Kaufhaus zu erwerben oder über das Internet zu ordern.

Das Konzept bietet eine relaxte Shopping-Erfahrung für Konsumenten und eine gute Produkt-Promotion für Hersteller.

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Montag, 18 Juni 2007

Es grünt so grün die Bioblumen...

Auch das Floristikgewerbe blieb von Umbrüchen nicht verschont. Heute konkurriert man mit der Tafel Schokolade als Gastgeschenk anstatt Blumenstrauß oder den Fix-und Fertig-Blumen an der Kasse im Supermarkt.

Der Floristiker kann nun resignieren, frühpensionieren oder sich einfach neu erfinder wie Rudolf Rosinki es getan hat. Dieser war mit seinem Blumenladen in Köln-Nippes einer der ersten Anbieter von Bioblumen.

Von der Rose bis zur Dahlie sind Rosinskis feilgebotene Blumen

  - auf unbehandeltem Boden 
  - nur mit organischem Dünger
  - ohne Schädlingsgift

in Biogärntereien in den Niederlanden und Ecuador herangezüchtet. Zusätzlich kauft Rosinski Zertifikate mit denen z.B. in Indien der Ausstoß an Kohlendioxid durch unterschiedliche Maßnahmen reduziert wird. Gekauft wird genau in dem Maße wie Dioxid in der Produktons- und Lieferkette (Transport, Gewächshausbeleuchtung) der Bioblumen entsteht. Somit gibt es die Blumen nach eigenem Bekunden "klimaneutral".

Wen spricht das Bioblumenangebot an?
Stabiliere, farbintensivere und vitalere Blumen zum Preis von herkömmlichen Blumen überzeugen erst mal jeden Kunden. Daneben kommen auch vermehrt Unternehmer - Rosinski vermutet, daß sich Bioblumen gut im Umweltbericht machen - aber auch Restaurants und Konditoreien schätzen die Bioblumen für die Garnierung oder Salate.

Quelle: gesehen bei brand eins 11/2006

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Samstag, 16 Juni 2007

Porn Video

Porn Video? Was ist denn mit dem Ideentower los werden sich viele fragen ... Nun ja, das Porn Video, was es hier vorzustellen gibt ist eigentlich eher eine Präsentation, welche Zahlen, Daten, Fakten zu Porno Webseiten im Internet liefert. Der Agenturblog hat dieses Video vor längerer Zeit gepostet und kann seitdem eine Besucherexplosion verzeichnen, da der Begriff Porn nun mal zu den am meisten gesuchten Begriffen des Internets gehört. Das schalten von Google Ads hat dem Blog eine erhebliche Einnahmequelle eingebracht, wie man hier lesen kann. So viel zum Thema, dass sich Blogs nicht monetarisieren lassen ... Für andere "saubere" Ideen sei an dieser Stelle auf ein Brainstorming auf brainR verwiesen ...

Und warum schreibe ich nun über das Porn Video? Na ja, Andre und Kai sind bereits auf dem Zug aufgesprungen und probieren das Experiment am eigenen Blog aus. Der Ideentower springt ebenfalls auf. Hey Leute, lasst uns den ersten Porno - Ring im Internet gründen, der keine Schmuddeleien verbreitet!

Ach und hier das Video:

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Freitag, 15 Juni 2007

BILLBOARD REAGIERT AUF UNTERHALTUNG

Contextads In Second Life wurden die ersten ContextAds Billboards installiert. Die Billboards reagieren auf die Unterhaltungen der Avatare in ihrer Nähe und sprechen auf bestimmte Schlagwörter an.

Je nach Schlagwort wird dann kontextsensitiv Werbung auf das Billboard geschaltet. Werbetreibende müssen nur dann für ihre Werbung zahlen, wenn die von ihnen ausgewählten Schlagwörter tatsächlich fallen und die Werbebotschaft daraufhin gezeigt wird.

Interessieren sich die Avatare für die Botschaft, können sie über das Billboard direkt zu weiteren Infos oder zur Website gelangen.

Links/Quelle:

ContextAds  TrendONE

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Donnerstag, 14 Juni 2007

Sexy Shopping - Der Eco Shopping Bag Bra

Noshoppingbra Japanische Einkäufer verbrauchen Milliarden von Einkaufstüten. Da die Produktion dieser Tüten ein Umweltkiller ist, haben sich Designer von Triumph etwas ausgefallenes einfallen lassen: Den Eco Shopping Bag Bra. Wie das Bild oben zeigt, lässt sich dieser BH in kurzer Zeit in eine Einkaufstasche verwandeln. Man kann gespannt sein, ob man demnächst im Supermarkt ein paar Frauen sieht, die sich an der Kasse ihres BHs entledigen! :-) Ich bin auch gespannt, ob so etwas bald auch mal für den Mann von Welt gibt. Es gibt mit Sicherheit eine Menge Alltagsgegenstände, die man in eine Einkaufstasche transformieren kann ... Welche fallen euch noch ein? Um diese Frage zu klären habe ich mal ein Brainstorming bei brainR eingestellt ...

Via Inhabitat

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Mittwoch, 13 Juni 2007

Was profanes: Kaffeemaschine

Tasse Ich bin auf ein kleines aber feines neues Produkt gestoßen. Es ist die kleinste Kaffeemaschine der Welt. Nicht größer als eine Kaffeetasse und man kann mit diesem tollen Teil seinen eigenen Kaffee am Arbeitsplatz zubereiten. Funktioniert mit Pads und man muss somit nicht mehr in der Gemeinschaftsküche den billigen "Abteilungskaffee" trinken.

Klein aber fein und von WMF.

Quelle: www.wmf.de

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Dienstag, 12 Juni 2007

Neukombination: T-Shirt plus SMS = Interaktion mit Fremden

UnbenanntSchnell sind die Macher von Springwise.com durch ihr weltweites Netzwerk an Trendspottern. Die haben jetzt reactee gemeldet. Eine Mischwort aus "Reaction" und "T(ee)-Shirt". Was macht dieses T-Shirt so besonders, daß es gleich hier auf Ideentower dargestellt wird?


Man bestelle sein persönliches T-Shirt mit persönlicher Aussage, Slogan oder einer Fragestellung ("Mein Lieblingsfilm?", "Bin ich sexy?" oder "Drei Gründe Angela Merkel zu wählen!" und generiert ein "Schlagwort" (also hier dann Movie, HotOrNor oder Angie) sucht sich noch ein Bild, die T-Shirt Farbe und den Stil aus und fertig ist die Bestellung.
Jetzt kann jeder der das T-Shirt sieht mit dem User in Kontakt treten in dem er eine SMS mit dem "Schlagwort" an die angegebene Nummer schickt. Der Träger kann eine vorher definierte SMS automatisch zurücksenden lassen und kann die Antworten auch laufend wechselnd. UND: Hier noch der Flirtfaktor: Der Träger sieht auch die Mobilnummer des Gegenübers. Irgendwie clever & hohen Flirtfaktor. Ein ähnliches Projekt gibt es in Italien übrigens seit schon zwei Jahren: Syhno

Ergänzung nach erstem Kommentar: Klar, man kann auch seine Telefonnummer direkt auf das T-Shirt drucken oder direkt jemand ansprechen - die neue Form der Kommunikation erlaubt es aber zum einen, das Objekt der Begierde auch noch Tage später zu kontaktieren und bietet gleichzeitig Gesprächsstoff an. UND: Für manche ist es kinderleicht eine SMS zu schreiben, aber ein Riesenschritt jemand anzusprechen. Quelle: Springwise.com

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Ich zieh mir mal einen Fahrradschlauch

Ok diese Idee ist nicht brandneu aber wir kannten Sie bis daton noch nicht: Der Fahrradschlauch aus dem Automat. Vor kurzem war ich in Detmold und endeckte beim Vorbeilaufen an einem Fahrradgeschäft diesen Schlauchomat. Einer von mittlerweile 300 Schlauchomaten wie ich nach kurzer Recherche im Internet herausfand. In jedem Automaten befinden sich sechs verschiedene Schlauchgrößen. Ähnlich wie bei einem Zigarettenautomaten kann nach Münzeinwurf in einer Metallschublade das gekaufte Gut herausgezogen werden.

Was ich auch herausfand: Den Schlauchomaten gibt es schon seit 2004 Nicht schlimm, jetzt ist diese Idee somit auch mal bei Ideentower dokumentiert und für den ein oder anderen ist es vielleicht genauso neu wie für uns.

Ideentower
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In eigener Sache: Verlinken und zitieren erlaubt - klauen verboten!

Liebe Blogger, liebe Profi-Ideen und Trendsammler,
wir freuen uns, wenn Ihnen Inhalte von Ideentower so gut gefallen, daß Sie diese verlinken, ganz oder auszugweise in Ihrem Blog, auf Ihrer Website oder sonstigen Publikationen verwenden - wir möchten sogar aufrufen dies zu tun. Vorausgesetzt: Sie geben als Quelle unseren Blog ideentower.de an, bzw. verlinken unter dem Verweis auf unserem Namen auf diesen. Dieses Vorgehen ist den Bloggern unter uns bekannt, und wird auch so gelebt - so steht es auch in unserem Impressum.

Was dagegen nicht zu akzeptieren ist, ist es Inhalte von Ideentower.de (gar mit Bild) oder auch brainr.de 1:1 oder in Auszügen zu übernehmen oder in einem Dossier zusammen zu fassen, keinen Verweis zu setzen UND (jetzt kommt es!) diese Inhalte gegen Gebühr Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Wir werden diesbezüglich unser Impressum überarbeiten - Vorschläge sind hier herzliche willkommen.   

Dieses Thema betrifft vielleicht auch andere Blogger. Wie sehen es die Leser (oder andere Blogger) - wie vorgehen, wenn man merkt, daß ein Unternehmen einzelne Blogbeiträge in Themendossiers verkauft? 

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Montag, 11 Juni 2007

Video: Maus und Tastatur sind Vergangenheit - der neue Surface Computer kommt

Robert Basic berichtet über Microsofts neuen Surface Computer, der Ende des Jahres in den Handel kommen soll und hat auch gleich noch ein Video parat, welches die Technik anschaulich demonstriert. Tastatur und Maus sind damit Vergangenheit, weil man alles mit der Hand direkt auf der Oberfläche steuert. Einem kann ich Robert nur zustimmen: "Schaut Euch die Demo an und haltet Euch insbesondere ab der Hälfte die Kinnlade fest." Die Wirtschaftwoche berichtet darüber in Ihrer heute (11.06.2007) erscheinenden Ausgabe - ohne Video, dafür mehr über die Technologie dahinter und mögliche Verwendungsmöglichkeiten :-)).

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Sonntag, 10 Juni 2007

Ideentower-Interview mit den MyMuesli-Jungs aus Passau

Diejungs_stehend_mymuesli_2Das Mixen macht Spaß und das Müsli schmeckt wirklich - und nach anfänglichen Problemen mit der Logistik (Dosen kamen teilweise beschädigt an) und Lieferproblemen aufgrund der großen Nachfrage scheinen die  Müslimacher jetzt die Dinge im Griff zu haben. Der Versand erfolgt in Zukunft per Umverpackung und mit einem neuen Dienstleister.

Vorherige Woche haben wir es dank Skype und Pamela (Recorder für Skype Gespräche) geschafft ein Interview mit Max Wittrock von MyMuesli zu bekommen. Über Zahlen wird nicht gesprochen - dafür aber über Ihren Erfolg , den Weg dahin und warum es ohne Businessplan auch gehen kann.

Ideentower: Ich habe gelesen, daß Ihr die Idee für MyMuesli im Auto hattet. Wie lange war es dann von der ersten Idee bis zur ersten Müsli-Bestellung durch einen Kunden?
Max Wittrock: Wir hatten die erste Idee im Sommer 2005. Wir waren damals alle noch im Studium und haben uns ohne geschäftlichen Hintergrund Gedanken für ein "Müsli-Produkt" gemacht, vorallem überlegt, wie kann man Mülsi besser machen, welche Zutaten gibt es und woher bekommt man diese. Die konkrete geschäftliche Umsetzung "Wir machen myMuesli" begann dann im Herbst 2006. Nach dem Entschluß "wir machen es" haben wir dann ein halbes Jahr für die Umsetzung gebraucht.
Ideentower: Ich habe mal grob kalkuliert: Ihr müsst ja jede Menge Müslis verkaufen, um alleine die Fixkosten (mit Euren evtl. Gehältern) zu erreichen. Bei wieviel Mueslis erreicht Ihr denn den Break-Even? ...weiter...

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Freitag, 08 Juni 2007

DEIN EIGENES HANDY-GESCHÄFTSMODELL

Sonopia Dank der Firma Sonopia kann nun jeder sein eigener Handybetreiber werden.

Das Geschäftskonzept ist dabei so einfach wie genial. Sonopia bietet die Plattform, der Betreiber kommt mit einer guten Idee, wie er seine Kunden am effektivsten für sich gewinnen kann.

So verspricht beispielsweise NPCA Mobile bei jedem getätigten Anruf seiner Kunden einen vorher vereinbarten Geldbetrag für die Erhaltung der kanadischen Nationalparks zu spenden.

Dabei ist es egal, ob man sich als Privatperson oder als Unternehmen anmeldet, jedes Mal geht ein fixer Geldbetrag an den "Hauptbetreiber" Sonopia.

Sonopia
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Donnerstag, 07 Juni 2007

Mondhelligkeit steuert Straßenlaternen

Ideentower berichtete bereits über Straßenlaternen und Stromsparideen (mit SMS). Heute gibt es Nachschlag. Die Idee der mondhelligkeits-sensitive Straßenlaternen gewann den Metropolis Magazine's Next Generation design award.

Wie funktioniert das konkret?
Die Vision sieht vor, daß die Straßenlaternen mit einem Sensor ausgerüstet sind, der die Mondhelligkeit erkennt und darauf hin die Intensität der Straßenlaterne reguliert. Scheint z.B. der Mond aufgrund des Standes und der Wolkensituation sehr hell, wird die Intensität der Laterne herabgesetzt. Zudem bestehen die eingesetzten Leuchtmittel aus LEDs. In dieser Kombination wäre es Möglich eine Ersparnis von bis zu 95% im Vergleich zur herkömmlichen Straßenbeleuchtung zu erreichen.

Eine schöne Idee, die sich mit Sicherheit auch noch weiter anwenden läßt. Warum nur auf Straßenlaternen beziehen? So könnte doch eine derartige Steuerung auch in eine Treppenhausbeleuchtung mitintegriert werden - natürlich vorausgesetzt es ist ein Treppenhaus mit entsprechenden Außenfenstern. Oder die Schaufensterbeleuchtung in Einkaufsstraßen könnte ähnlich an ein mondsensitiven System angeschlossen werden.

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Mittwoch, 06 Juni 2007

Virtuelle Aktienmärkte als Bewertungsinstrument im Innovationsprozess

Predimarkets_2 Wie wird der Start des Films Oceans Thirteen verlaufen, wieviel USD werden im ersten Wochenende Umsatz eingespielt Wenn man den "Aktienkurs" ansieht, dann wohl eher nicht - die Webgemeinde "wettet" eher niedrig, daß dieser Film ein Erfolg werden wird. Aber jetzt mal Schritt für Schritt erklärt:

Und genau darum dreht es sich bei der neuen Plattform "Media Predict". Sie basiert auf der Tatsache, daß Teilnehmer einer virtuellen Börse Ihre individuellen Einschätzungen abgeben, wie sich der zukünftige Marktzustand ausprägt (= ob der Film ein Erfolg werden wird oder nicht).

Media Predict lässt so die Webuser über TV-Serien, Filme und Bücher abstimmen. Der Aktienkurs spiegel dabei die Wahrscheinlichkeit eines Erfolges wider. Will heißen: Hat ein bestimmter Film einen "Aktienkurs" von 95 - bedeutet es, daß mit 95% Wahrscheinlichkeit der Film ein Erfolg wird.

Im Einleitungsbeispiel wird gefragt: "Wieviel Umsatz wird Oceans Thirteen im ersten Wochenede einspielen?" Ein Dollar Aktienkurs = 1 Mio Umsatz Einspielerlöse. Jetzt kann ich Aktien, bzw. eigentlich Optionsscheine darauf kaufen, inwieweit dieser Preis zu hoch, oder zu niedrig ist.

Für Konzeptbewertung im Innovationsprozess bestens geeignet - und genau hier wurde dieses Vorgehen auch schon erfolgreich eingesetzt. Man nehme 100 Personen und lasse diese auf die zukünftige Geschäftsentwicklung "setzen" und schon hat man eine gute Prognose über zukünftigen Erfolg.

Das ganze kurz und knapp darzustellen ist sehr schwierig, hier gibt es weitere Informationen für Interessierte Leser:

http://www.springwise.com Zusammenfassung über Media Predict (englisch)

http://www.virtualstockmarkets.com/ Kurzeinführung und Erklärung der Uni Passau

http://www.nobelpreisboerse.de/info.aspx?id=7 Konkrete Anwendung der Uni Passau

http://www.hsxresearch.com/assets/VSM_Mgmt_Sci.pdf (Forschungsergebnis der Uni Frankfurt - englisch)

http://www.consensuspoint.com/index.php

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Dienstag, 05 Juni 2007

Was Trommeln alles bewirken können - als Teambuilding

Info_faqs_1_2 Letzte Woche: Workshop mit 42 Teilnehmern aus drei verschiedenen Ländern, neben inhaltlicher Arbeit und intensivem Austausch sollte Abends Spaß und Teamaufbau (neudeutsch Teambuilding) im Vordergrund stehen. Aus unserer Erfahrung ist es für jeden Workshop eine Bereicherung sich abends in anderer Form "zu begegnen".

Für diesen Workshop wurden die Junx vom DrumCafe gebucht damit die Teilnehmer abends ins Trommeln kommen! Ja, richtig gehört - Trommeln! Auch ich war gespannt, ob diese Art der Abendaktivität das Team zusammen bringt.

Kaum saßen wir im Raum, legten die drei "Drummer" los und keiner im Raum war mehr zu halten. Alle fingen an munter drauf los zu trommeln und Spaß zu haben. Am Anfang einfachere Kombinationen, am Schluß mit Klatschen, innen schlagen, außen schlagen dann schon etwas herausfordernder.

ABER: Nach ca. 30 Minuten konnten das Team zusammen unterschiedliche Kombinationen spielen, wobei fast alle Anweisungen nur per Handzeichen übermittelt worden sind. Man musste sich zum einen auf sich selbst verlassen und seinen Rythmus "spielen", gleichzeitig aber hören was die anderen machen und darauf reagieren. Irgendwie, wie bei der Arbeit :-)

Wer sich ein Video ansehen will oder mal "reinhören" möchte, wird auf der Website von DrumCafe findig, woher wir mit freundlicher Genehmigung auch das Bild her haben.

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Montag, 04 Juni 2007

brainR: Neuer Ideensturm zieht auf...

Wetterbericht: Ein neuer Ideensturm zieht auf, nach den zwei heftigen Unwettern Ideenkultur im Unternehmen mit 234 Ideen und 184 Ideen wie man aus seinem täglichen Trott herauskommt , zieht gerade das Sturmtief Campingurlaub auf - mit ganzen 147 Nennungen, was man alles mitnehmen sollte.

Ich stelle vorsichtig in den Raum, ob es sich hierbei um eine kreative Fragestellung handelt - nachdem diese aber solchen Zuspruch gefunden hat, bleibt die natürlich stehen. Die Fragestellung zeigt auch schön, wie gut das Web2.0 klappt. Nächste Woche geht es in den Campingurlaub, und anstatt lange nachzudenken, einfach das Web befragen. Das Ergebnis spricht für sich. Weiterhin viel Spaß mit brainR!

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Sonntag, 03 Juni 2007

Dave Ulrich: „Sprich nicht immer davon was du machst, zeige endlich Resultate auf!

Dulrich_2 Dave Ulrich, amerikanischer Professor an der Ross School of Business, University of Michigan und Autor zahlreicher Fachbücher im Personalwesen, war am 01.06.07 in Deutschland.

Auf der Veranstaltung von Kienbaum sprach er in Bensberg zum Thema „10 Dinge die wir über Organisationen wissen“. Hier zeigte er auf, was gute Personalarbeit ausmacht und wie die Personalabteilung auf gleicher Augenhöhe mit der Geschäftsführung argumentieren kann.



Damit die Personalabteilung auf gleicher Augenhöhe mit der Geschäftsführung argumentieren kann beschreibt er 10 Grundregeln:

1.) Schaffe Klarheit in der Personalstrategie und setzte diese um
2.) Finde heraus, was die Organisation benötigt und setze dies in 90 Tagen um
3.) Arbeite aktiv am Thema Change Management
4.) Hilf beim Aufbau des Firmenimages
5.) Schule Führen
6.) Schaffe eine lernenden Organisation
7.) Stelle Effizienz und Effektivität in der Organisation sicher
8.) Arbeite mit dem Kunden zusammen und frage Sie was er benötigt
9.) Stelle den Wert der Mitarbeiter für das Unternehmen heraus
10.) Bringe die Wünsche der Mitarbeiter und die Anforderungen des Unternehmens zusammen

Das Resultat dieser 10 Regeln ist der Umbau der Personalabteilung zu einer Mannschaft, die nach außen, zum Kunden schaut und Wert schafft. „Redet nicht immer davon wie viele Mitarbeiter ihr einstellt, wie viele Training ihr durchführt und das ein Projekt zum Thema Vergütung läuft. Zeigt auf wie viele der eingestellten Mitarbeiter befördert worden sind, wie die Qualität der Trainings war und wie durch die Änderung der Vergütungsstruktur Marktanteile im Vertrieb dazu gewonnen wurden.“

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Freitag, 01 Juni 2007

Der quergedachte Mülleimer

Dieses Fundstück gefällt mir besonders: ein öffentlicher Mülleimer, der auf das Verhalten der Passanten angepasst ist. Konkret liegt der abgebildete, schrägliegende Mülleimer an einer Wegstrecke im Emsland. Diese wird schwerpunktmäßig von Fahrrad-Ausflüglern benutzt. Somit passt sich der Mülleimer seinen Benutzern an, die nun bequem vom Fahrrad aus ihren Müll einwerfen können.

Eine schöne Neuerung die zeigt, daß selbst bei öffentlichen Mülleimern noch Potential für pfiffige Ideen steckt. Laut Hersteller wird das Müllsammeln so auch gleich zum Spaßfaktor, da die Passanten ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen können.

Gefunden bei Haltungsturnen-Blog

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