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Mittwoch, 30 August 2006

Wie alt war noch mal die Milch?

Timestrip_1Quälende Fragen werden hier gestellt: „Wie alt war noch mal die Milch im Kühlschrank?“ Bei der Milch ist dies ja eindeutig am Verfallbarkeitsdatum und Geruch ersichtlich aber wie ist es aber wenn wir zur frischen Wurst gehen?
Viele Lebensmittel haben kein Verfallbarkeitsdatum auf der Verpackung aufgedruckt. Diese sind entweder direkt aus der Frischetheke oder wie bei der Wurst direkt beim Metzger gekauft worden. Gehen wir einen Schritt weiter. Bei der Wurstscheibe kann man am Geruch erkennen, ob sie noch gut ist. Aber wie lange gedeihen auf ihr schon Schimmelbakterien und Schimmelpilze? Außerdem gibt es viele Lebensmittel bei denen man nicht sehen oder riechen kann, ob sie noch frisch sind.

Wie alt waren noch einmal die Eier im Kühlschrank?

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Dienstag, 29 August 2006

Ideentower Buchempfehlungen mit Shop

Ideentower_buchshop_1 In eigener Sache: Schon seit längerer Zeit hatten wir den Wunsch unsere Lieblingsbücher zum Thema Kreativität, Querdenken und Innovation auch auf Ideentower weiter zu empfehlen. Anfangs versuchten wir es über eine Listfunktion, welche unsere Blogsoftware Typepad anbietet. In der linken Seitenleiste erschienen dann untereinander dargestellt unsere empfohlenen Titel. Das ganze war leider sehr unübersichtlich und gefiel uns einfach nicht. Also verzichteten wir nach unserem Relaunch auf diese Funktion.

Vor kurzem lasen wir nun bei Bernd Röthlingshöfer über das neue Angebot von amazon einen eigenen Shop  - den sog. aStore - einzurichten . Wie dort beschrieben ist so ein aStore ruck zuck aufgebaut und sieht auch ansprechend aus. Voila hier ist der Ideentower aStore mit unseren Buchempfehlungen. Dauerhaft werden wir ihn auch in der linken Seitenleiste integrieren.

Links:
Ideentower Buchempfehlungen

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

Montag, 28 August 2006

Livekonzert zum Mitnehmen

Ideentower_konzertmitschnitt Sie haben ein einmaliges klassisches Konzert genossen und wollen die erlebten Klang-Momente direkt im Anschluss haben? Besucher des Kölner Gürzenich Orchester können direkt nach dem Konzert einen Live-Mitschnitt für 10 Euro auf CD kaufen. Bereits 4 Minuten nach dem letzten Schlussakkord sind die CD´s verfügbar und werden auf Wunsch auch direkt von Dirigent und Solist signiert. Wem das noch zu lange ist, kann sich die CD auch nach Hause senden lassen.

Was steckt dahinter?

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Donnerstag, 24 August 2006

Die X/Y Stelle

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Kein Tag vergeht, an dem man nicht in der Zeitung liest, dass der Softwareproduzent X YYYY Stellen abbaut oder die Bank Z TTT Stellen ins Ausland verlagert. Und jedes Mal, wenn ich so etwas lese frage ich mich, wie die Firmen irgendwann ihre kreativen Ideen produzieren wollen, wenn man sein gesamtes Humankapital abbaut und die alten Haudegen mit dem Wissen von WQ Jahren vor die Tür jagt. Ich denke, es ist an Zeit neue Konzeptionen zu finden, z.B. die 2/3 Stelle.

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Mittwoch, 23 August 2006

Diashow mit dem Handy

Pict4643_1 Bald ist es soweit: das Handy wird zum mobilen Projektor. Beim betrachten von Fotos, Präsentationen und Filmen werden die Handys bald die Aufgabe des grossen Projektors übernehmen.

"Die Lösung naht in Form von miniaturisierten Beamern, die das Displaybild wie ein Diaprojektor an die Wand oder im Zug auf Sitzrückseite des Vordermanns projizieren. Bereits in den nächsten zwölf Monaten sollen die ersten Geräte mit integrierten Beamern auf den Markt kommen."

Wie gut ist die Qualität*

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Montag, 21 August 2006

Customer Innovation - Machen Sie Ihren Kunden zum Innovator Ihres Unternehmens

Open_pic Wer kennt das nicht: Ich kaufe ein neues Produkt und stelle fest, dass ich auf Anhieb mindestens drei Verbesserungsvorschläge hätte. Meistens bleibt es bei diesem Gedanken und beim nächsten Mal kaufe ich eben ein anderes Produkt. Diese fehlende Kommunikation mit dem Kunden haben viele Unternehmen bereits behoben, indem Sie Ihren Innovationsprozess in alle Richtungen geöffnet haben, sei es mit Hilfe von Online Communities, Websites, externen Brainstormings oder Kundenworkshops, um direkt mit den Käufern interagieren zu können. Diese Maßnahmen sind dringend erforderlich, denn nach wie vor gehen Unternehmen mit der Neueinführung eines Produktes oder einer Dienstleistung ein beträchtliches Risiko ein. Flopraten von über 50 % je nach Branche sorgen für hohe Verluste. Unternehmen, die den Innovationsprozess als interaktive Beziehung zum Kunden, den Zulieferern und anderen Institutionen sehen und sich nicht ausschließlich auf Marktanalysen und das interne Innovationspotential verlassen, sind klar im Vorteil und orientieren sich stets an den aktuellen Bedürfnissen des Marktes. Immer ausgefeilter werden die Methoden der Unternehmen, um vor allem das Know-How und das kreative Potential der Kunden zu nutzen. Mit einer Auswahl an Innovations-Werkzeugen geben Firmen ihren Kunden, aber auch externen Experten, die Möglichkeit, aktiv neue Produkte und Produktvariationen zu schaffen und weiterzuentwickeln. So werden gezielt unternehmensexterne Ressourcen genutzt, um den innovativen Prozess voranzutreiben und mit neuem Input zu füllen. Mit einer Auswahl an Innovations-Werkzeugen

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Donnerstag, 17 August 2006

Plakte mit Power

Handyladeplakat01_1 Kennen Sie das? Sie sitzen am Abflug-Gate und wollen die verbleibende Zeit bis zum Boarding noch für ein paar Telefonate nutzen. Gute Idee, aber der Akku ist leer und weit und breit keine Möglichkeit zum Laden. Und jetzt?

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Montag, 14 August 2006

Virtuelle Identität als neues Kommunikationsmedium: Deutsche Telekom erkennt den Trend.

Imstar Bereits vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass Unternehmen verstärkt die virtuelle Welt als neuen Markt der Möglichkeiten entdecken (siehe "Das zweite Ich als neuer Markt", 14.07.06). Jetzt hat auch die Deutsche Telekom den Trend erkannt und wird noch in diesem Jahr eine Kopie des südkoreanischen Webportals Cyworld für den deutschen Telekommunikationsmarkt anbieten.
Wie die Financial Times berichtet, tummeln sich ein Viertel aller Südkoreaner tagtäglich auf Cyworld, dem erfolgreichsten Community-Portal der Welt. 92% der südkoreanischen Twens unterhalten demnach eine "Minihompy", die darüber informiert, wer sie sind, welche Interessen sie haben, welche Musik sie hören...  Wer mit ihnen reden will,

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Mittwoch, 09 August 2006

Lecker: Briefmarken mit Eis-Geschmack

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Schnell noch den Brief in den Umschlag, Briefmarke ablecken und ab geht die Post. Briefmarke ablecken? Igitt, das schmeckt doch immer so komisch. Deshalb wurde vor einiger Zeit die selbstklebende Briefmarke entwickelt. Aber jetzt wurde noch weiter quergedacht

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Montag, 07 August 2006

Ready to cook: Eine Dienstleistung für gestresste Großstädter

Im Juli 2005 berichtete Ideentower bereits über ein Berliner Unternehmen, das fertig vorbereitete Zutaten frei Haus liefert. In New York, genauer Manhatten (wo sonst) geht "Ready to cook" in die nächste Runde. Abends, man kommt müde von der Arbeit nach Hause und will sich was frisches, leckeres kochen, kommt dann aber doch nicht über Fastfood hinaus?

Hier setzt die Geschäftsidee von Really Cool Foods an. Im Laden gibt es die ganzen Zutaten, frisch geschnitten und vorbereitet zum mitnehmen. Daheim muss man nur noch die Zutaten in die Pfanne schmeißen und dann genießen. Wer nicht weiss, was kochen, bedient sich einer Rezeptkarte und stellt nach Farbcodes sein Essen zusammen. Das (Werbe-)video zeigt wie es geht... und da sind wir gleich bei Geschäftsidee Nr 2 - eine Plattform die Geschäfte und Dienstleistungen in New York als Videos darstellen - eine weiterentwickelte Form der gelben Seiten - etwas exklusiver. Würden beide Ideen nicht auch in deutschen Großstädten funktionieren?

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innovativ.anders.umgesetzt.

Freitag, 04 August 2006

Das lernende Kissen

Pict4596_1 Auch mal wieder schlecht geschlafen? Die ganze Nacht herumgewälzt, von der einen Seite auf die andere? Man weiß ja meist nicht, wie oft man sich herumgewälzt hat aber jetzt kommt die Abhilfe aus Japan. Forscher haben dort ein Kissen entwickelt, welches die Schlaftätigkeit misst. Hierbei werden die Schlafzyklen berücksichtigt und man bekommt eine Auswertung wie man geschlafen hat. Diese Auswertung erscheint auf einem kleinen Bildschirm. Das Kissen weckt einem jeden Morgen mit Sätzen wie „Warum nimmst du es heute Nacht nicht etwas leichter?“ oder „Versuchs doch mal mit einem Vollbad“. Das Kissen gibt aber nicht nur negative Rückmeldung, sondern merkt sich nach einigen Nächten die Schlaftätigkeit und lernt somit den Schlaf zu bewerten. Somit bekommt man nach einigen sehr ruhigen Nächten auch aufmunternde Rückmeldungen. Wenn sie mit „Gut geschlafen, weiter so!“ geweckt werden, wissen sie, dass sie gut geschlafen haben. Aber sie merken es sicherlich auch.

Ideentower Chance:
Eine nette Idee aber nicht konsequent umgesetzt. Denn, wie kann ich eigentlich meinen Schlaf verbessern? Mit dem sprechenden Kissen ist nur der erste Schritt getan. Die Einbettung in ein Gesamtkonzept bei dem auch Ernährung, Stress und andere Punkte einfließen sind nicht berücksichtigt.
Also: Two Points.

Ideentower Bewertung

skala

Gesehen bei: Welt Kompakt 23.06.06

Bild: Ideentower (Oliver Sehorsch)

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Mittwoch, 02 August 2006

Ferngesteuerte Werbung

Airplane_2_1Du stehst im Konzert und willst wissen, ob es wieder Bier gibt? Oder wie heisst die neue Platte der Band doch gleich? Als Besitzer eines Swiss Telecom Handy kann es in einiger Zukunft passieren, dass ein Miniflugzeug dem Handy-Besitzer mitteilt z.B. per Leuchtzeichen, dass auf dem Handy Informationen zu der Veranstaltung abgerufen werden können.

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