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Montag, 29 Mai 2006

Wohngemeinschaft als Geschäftsmodell

B_6_2 "Die Wohngemeinschaften der 70er Jahre zeichneten sich häufig aus durch ihre Kritik am Establishment und Diskussionen über Kommunismus, Kapitalismus und schmutziges Geschirr. Heute lebt das Establishment selbst in solchen Wohngemeinschaften. Die angeblich größte davon befindet sich in Düsseldorf.
Gründer der 35 Mitbewohner zählenden Riesenwohn-gemeinschaft in Düsseldorf ist Klaus Moskop. „Ich glaube, dass Wohngemeinschaften in Zukunft ein Ersatz für die Großfamilie sein werden. In so einer großen Community ist immer jemand am Start“, ist Klaus überzeugt.
Die Räume der Wohngemeinschaft verteilen sich auf drei Gebäude. Hier fing alles an. „Ich musste diese sexy Immobilie haben“, schwärmt Klaus.

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Donnerstag, 25 Mai 2006

Tischlein vergrößere dich!

TischkleinklotzJeder kennt das Problem: Da veranstaltet man ein lustiges Treffen am Abend mit Freunden, doch plötzlich kommen mehr Leute als erwartet! In einer solchen Situation wünscht man sich doch einen Tisch, der sich vergrößern lässt und dabei auch noch gut aussieht. Und wäre es doch super, wenn der Tisch auch noch rund wäre ...

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Dienstag, 23 Mai 2006

Stets zu Tech-Diensten

Ideentower_stetszutechdiensten Kennen Sie dass? Als neuer glücklicher Besitzer eines WLAN-DSL-Modems träumen Sie schon davon, bequem vom Sofa aus im Internet zu surfen aber die Installation raubt Ihnen noch den Verstand! Ein neues Dienstleistungsangebot aus Großbritannien verspricht hier Abhilfe: Bestellen Sie sich doch einfach einen Tech-Buttler. Einen WAS?

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Montag, 22 Mai 2006

Die ideale Unternehmskultur: Fördert Ihr Unternehmen Innovationen?

Unternehmenskultur_ideentower In Workshops werde ich immer wieder gefragt, wie eine ideale Unternehmskultur auszusehen hat, die Innovationen hervorbringt und fördert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß es inbesondere in großen Unternehmen mit "gewachsenen Strukturen" sehr schwer ist, wirklich neuartige Ideen umzusetzen. Sätze wie "Das machen wir seit sechs Jahren schon so, und warum sollte ich das ändern!" oder "Das hat ja noch keiner so gemacht, warum sollten wir damit anfangen?" gehörten auch bei meinem Berufseinstieg (leider) zum Arbeitsalltag. Nach mehreren Anläufen geht man lieber den Weg des geringsten Widerstands und hört auf, Ideen zu entwickeln und zu kommunizieren.

Fraglich ist , ob Mitarbeiter für dieses "Blockieren" selbstverantwortlich sind, oder ob durch die Unternehmsführung bzw. die jeweilige Führungskraft dieses Verhalten nicht erst "entwickelt" wird.

Zentrale Frage ist doch: Wie kann es ein Unternehmen schaffen, die Mitarbeiter so zu fördern, daß diese geistig flexibel und einfallsreich bleiben sowie in der Lage sind, "auf Knopfdruck" viele unterschiedliche Ideen zu generieren.

Wie schafft man es, daß Mitarbeiter auch noch nach fünf Jahren Firmenzugehörigkeit immer noch Sachverhalte hinterfragen und nicht schon die innere "Innovationskündigung" (Mitarbeiter macht seinen Job sehr gut, ist aber am Wachstum und der Weiterentwicklung der Organisation an sich nicht wirklich interessiert) ausgesprochen haben. Die Antwort ist einfach: Durch eine gelebte Innovationskultur - ein Schlagwort, daß ich jetzt in die einzelnen "Disziplinen" zerlegen möchte (und als kleinen Test aufbereitet habe):

Wie steht es um Ihr Unternehmen?

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Freitag, 19 Mai 2006

Als die Blogs das Sprechen lernten ...

Talkr_1
So „weltuntergangsmäßig“, wie die Überschrift verheisst, ist es eigentlich nicht gemeint! Die Firma talkr bietet einen Service an, mit dem sich Blogleser ihre Lieblingsblogs anhören können, fernab von Podcasting oder anderen Angeboten seitens der Blogbetreiber. „Talkr lässt Blogs für sich selber sprechen“ ist dabei der Werbeslogan.

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Montag, 15 Mai 2006

Gründe deinen eigenen Stamm!

Bild1_6 Tribewanted sucht für eine eigene Insel auf den Fijies 5000 Personen um einen eigenen Stamm zu gründen. Jeder kann hierbei mitmachen. Was auf den ersten Blick wie die Grünung einer großen Hippie-Kommune aussieht, ist sehr professionell aufgezogen. Das ist das lebendig gewordene „Siedler“-Spiel.

Um als Stammesmitglied zugelassen zu werden kann man verschiedene Anteile erwerben. Hierzu kann man aus den folgenden Stammes-Hierarchien auswählen: Nomaden, Jäger und Krieger.

Jeder Anteil ermächtigt den Käufer zu einem, zwei oder drei Jahren Mitgliedschaft. Nomaden können insgesamt 7 Tage zu 210 USD, Jäger 14 Tage 420 USD und Krieger 21 Tage zu 630 USD auf der Insel verbringen.

Sobald 5000 Personen sich eingeschrieben haben wird über den Namen der Insel, die benötigte Infrastruktur und über die umweltfreundliche Nutzung der Insel entschieden.

Ideentower Chance:
Jeder Geschäftsmann wird hier viele Ideen finden die man verwirklichen kann: Angebote fürs Handwerk, Tourismus, Energietechnik etc. Außerdem schafft man es so Inseln auf der einen Seite kollektiv zu bewirtschaften und andererseits den Massentourismus einzudämmen.

Ideentower Bewertung:
skala

Links:
www.tribewanted.com

Quelle: www.springwise.com

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

Freitag, 12 Mai 2006

Hey Baby, ich schieß Dich ab!

Star_chasellc_v3An der Ampel, sie sitzt in einem anderen Auto, der Funke springt über! Dann fährt sie weg, nur das Nummernschild bleibt. Frühlingsgefühle im Abgas und Lärm - verpufft!! Man kommt ja nicht an das Kennzeichen ran. Also brauche ich etwas, das an dem Auto haften bleibt; z.B. eine Art klebende Visitenkarte, so einen "Wurf"-Liebesbrief mit Telefonnummern, den man auf das Auto schmeißt. So gibt es wenigstens die geringe Chance, dass sich die „beschmissene“ Person melden kann.

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Donnerstag, 11 Mai 2006

Wie man den Mitarbeitern Motivierendes „an die Hand“ gibt ...

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Mitarbeiter sind eine sensible Spezies, die stets motiviert werden will. Dass man dafür nicht unbedingt monetäre Anreizsysteme braucht, zeigt das folgende Beispiel.

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Dienstag, 09 Mai 2006

Mission Advertising

Ideentower_mission_advertising Zur Zeit läuft eine Plakat Aktion zum Filmstart von Mission Impossible III. Absender ist der Filmverleiher UIP in Zusammenarbeit mit der Deutschen Eisenbahn Reklame. An sich erst mal nichts besonderes aber die Plakate sind mit einem sogenannten Mobilepoint ausgestattet. Was bedeutet dies genau?

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Montag, 08 Mai 2006

Das Querdenker-Abo: Lass' Dich überraschen!

Dsc00438_2 Warum eigentlich immer nur die gleiche Zeitschrift lesen? Wie soll es da mit der Horizonterweiterung und der Aufladung mit neuer kreativer Energie - einer Grundvoraussetzung für Kreativität - klappen? Unsere Vision bringt Abhilfe!

Unsere Idee: Das Überraschungsabo. Sie entscheiden über die Laufzeit zwischen drei bis sechs Monaten und erhalten alle zwei Wochen eine andere Zeitschrift. Gruner und Jahr z.B. hat in seinem Portfolio alles von Brigitte über Essen & Trinken und Geo bis hin zum Stern. An die 27 verschiedene Verlagserzeugnisse stehen zur Auswahl. Bei Burda ist die Auswahl noch größer. Da ist Langeweile ausgeschlossen!

Gewinner auf beiden Seiten: Der Leser bekommt abwechslungsreiche Kost zur Horizonterweiterung und lernt neue Zeitschriften kennen - der Verlag bekommt Kontakt zu potentiellen Stammlesern seiner Zeitschrift.

Wir sind gespannt, was Gruner & Jahr und Burda zu unserer Idee meinen.

Ideentower-Chance:

Diese Vision zeigt eine Möglichkeit auf, neue Kunden zu gewinnen, indem durch Bündelung der eigenen Produkte zu einem "Testpaket" Neugier geschaffen wird. Wie könnten Sie bestehende Kunden zu weiteren Produkten Ihres Hauses hinführen. Wissen Ihre Kunden was alles zu Ihrem Produktportfolio gehört?

Ideentower-Bewertung:

skala

Ich wäre sofort, zumindest für drei Monate dabei! Und wie bewerten Sie diese Idee? Hätten Sie Interesse an einem solchen Abo? Dann gleich die Kommentarfunktion nutzen!

Ideentower
innovativ.anders.umgesetzt.

Freitag, 05 Mai 2006

Ansichtskarten-Foto-Grußtext-Automat

Ideentower_postkartenautomat Sie wollen mal eine besondere Postkarte aus dem Urlaub oder der Städtetour verschicken? In Berlin gibt es in den 3 Tourist Info Centern  (z.B. Südflügel Brandenburger Tor) einen ca. 2 Meter hohen Postkartendruck-Automat mit Fotofunktion und Grußtexteingabe. Damit ist es möglich individuelle Ansichtskarten mit eigenem Bild und Grußtext zu erstellen. Der Automat ist quasi eine Krezung aus Passfotoautomat, Ansichtskartenständer und Grußtextgenerator. Der Ablauf ist recht simple:
1. Vor den Automaten stellen und Foto schießen lassen (wie bei Passfotoautomat)

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Donnerstag, 04 Mai 2006

Sag’s mit Stift und Papier

Quiet_barMensch, wie und was soll ich ihr/ihm denn sagen? Der berühmte erste Satz! Dir fällt kein guter Spruch ein? Egal, denn in der „Quiet Bar“ darf man eh nix sagen und kann sich Zeit lassen - gar nicht reden ist angesagt. Erst mal Nachdenken. Für Leute wie mich nicht ganz leicht ;-)

Nach New York hat jetzt auch in Paris die „Schweigende“ aufgemacht: In der Nachtbar "Tanjia" herrscht Ruhe; sogar die Getränke müssen schriftlich bestellt werden. Der Barmann reagiert nicht auf das gesprochene Wort.

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Dienstag, 02 Mai 2006

Ideentower Vision: Der Self-Service-Low-Cost-Wellnesstempel

Wellness Der Wellness-Tempel-Besuch der Zukunft: Hält auch dort der Low-Cost-Self-Service-Trend Einzug? Wie ein Besuch schon bald aussehen könnte: Sie kommen in die Empfangshalle und checken am Automaten ein, über ein Touchscreen-Terminal wählen Sie aus, welche zustätzlichen Optionen Sie buchen möchten. Sie können entweder sich klassisch von einem Masseur behandeln lassen, oder klicken auf das Self-Treatment. Heute im Angebot ist die ...

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