Deutschlands Toparbeitgeber 2005
Great Place to Work: Der Wettbewerb “Deutschlands Beste Arbeitgeber 2005″ ist abgeschlossen. Die Top 50 Arbeitgeber sind in Berlin prämiert worden. Ergebnisse veröffentlicht im Wirtschaftsmagazin Capital (04/2005).
Unternehmen über 5.000 Mitarbeiter
Platz 1 SAP
Platz 2 Boehringer Ingelheim Deutschland
Platz 3 Tchibo GmbH
Unternehmen von 501 bis 5.000 Mitarbeiter
Platz 1 Microsoft Deutschland GmbH
Platz 2 HEXAL AG
Platz 3 E.ON Ruhrgas AG
Unternehmen von 100 bis 500 Mitarbeiter
Platz 1 Lands’ End GmbH
Platz 2 SKYTEC AG
Platz 3 Johnson Wax GmbH
Was macht diese Arbeitgeber aber so attraktiv? Hier sind folgende Kriterein herangezogen worden: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung. Diese werden nicht nur Plakativ benutzt, sondern schlagen sich direkt in besonderen Aktionen nieder. Dies wird von den Mitarbeitern wahrgenommen und fördert Motivation und Einsatz.
Download siegerliste_2005.pdf
Ideentower
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Die deutsche Post AG (www.dpag.de ) bietet seit geraumer Zeit mit seinem Dienst "StampIt" Firmen- wie Privatkunden an, auf Briefe eine elektronische Briefmarke zu drucken. Dieser erfüllt den Zweck, sieht aber nicht besonders hübsch aus.
Die österreichische Post hat einen Schritt weitergedacht und bietet mit seinem Service www.meinemarke.at die Möglichkeit eine komplett selbst gestaltete eigene Marke zu erstellen die als Postwertzeichen anerkannt wird. Das gibt Firmen die Möglichkeit zu besonderen Anlässen oder aber auch für Mailing durch eine besondere Briefmarke auf sich aufmerksam zu machen.
Clever weitergedacht!
Ideentower
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Die Schweden mit H&M haben den Modemarkt neu aufgerollt (auch wenn Ihnen Zara und CO gerade das Leben etwas schwer machen!). Und jetzt scheinen Sie mit neuartigen Werbeformen den einen oder anderen Kunden mehr ins Geschäft zu locken. Gerade nach dem Fall des Rabattgesetzes sind diese interessante Werbemöglichkeiten möglich ...
Mit Create a Graph lassen sich ganz einfach ansprechende Kuchen-, Balken- oder Liniendiagramme erstellen. In drei Schritte zum schönen Diagramm:
und fertig ist das überzeugend dargestellte Zahlenwerk. Am besten gleich mal ausprobieren und bei der nächsten Zahlen-Präsentation einen Wow-Effekt erzeugen:
http://nces.ed.gov/nceskids/graphing/
Ideentower
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Aus den USA "schwappt" ein neuer Anbieter auf den Markt, der das herkömmliche telefonieren verändern will. Wählen ohne eine Telefonnummer des Gesprächspartners zu haben. Wie geht das?
Über eine Datenbank mit Spracherkennung. In dieses werden alle Firmenkontakte eingespielt und eine 0800-Zugangsnummer (kostenlos) geschaltet.
Egal wo man sich gerade befindet, anrufen, Namen nennen (z.B. Fischer, Jens, Mobil) und die Datenbank verbindet einen automatisch mit dem richtigen Teilnehmer.
Mehr Informationen unter www.nameconnector.com
Ideentower
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Wie wäre es mit Gel-Streifen?
Beim samstäglichen Shopping auf dem Kurfürstendamm in Berlin bin ich im Aveda-Shop auf eine interessante Innovation gestoßen! Haargel in komplett neuer Form – Haargel als feste Streifen (ideal für unterwegs) in einer praktischen Spenderbox (siehe Foto).
Die Streifen sind etwas größer als eine Streichholzschachtel und fühlen sich wie Reispapier an (etwas wie Gelatine). Fügt man ein wenig Wasser hinzu löst sich der Streifen in eine klebrige Masse in der Hand auf.
In Bukarest, Rumänien, und Taipeh, Taiwan sind einige Ampeln mit Countdownanzeigen versehen worden. So weiss jeder genau, wie lange es noch grün, bzw. rot ist.
Wer kennt nicht diese Situationen:
Gegenüber steht ein Kind; die Ampel ist rot. Rübergehen oder stehen bleiben und Vorbild sein? Der Countdown unterstützt mein Gewissen. Ich warte, denn es wird ja eh gleich grün.
Eine lange gerade Straße - am Ende steht die Ampel auf grün. Wie lange noch? Schnell noch Gas geben, um es zu schaffen? Mit dem Countdown kann ich es abschätzen ob es noch reicht, oder ob ich gleich langsam fahren soll.
Nachts, an einer Kreuzung: Man steht ganz alleine, die Ampel ist rot! Warum warte ich eigentlich hier, eh keiner da?! Der Countdown beruhigt (und ich bleibe stehen!).
Wo sonst könnte man solch einen Countdown wohl noch gebrauchen?
Ideentower
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Lee Flemming, Associate Professor für Unternehmensführung an der Harvard Business School, hat sich dei Mühe gemacht, den finanziellen Durchschnittswert einer Innovation anhand unterschiedlicher innovativer Gruppenprofile zu untersuchen. Ergebnis: Kleinvieh macht zwar Mist, größere Viecher machen mehr Mist!
Übersetzt heisst das: Flemming hat herausgefunden, das Teams die vornehmlich aus Generalisten zusammengesetzt sind in kurzer Zeit sehr viele Ideen produzieren. Deren finanzieller Erfolg wird von den Firmen allerrdings eher als durchschnittlich angesehen.
Bringt man allerdings Experten aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen und erreicht, dass sie alle die gleiche Sprache sprechen, entstand zwar weniger Output mit nicht all zu "kreativem" Potenzial". Allerdings hatten diese Ideen mehr finanzielle Durchschlagskraft auf dem Markt.
Also nicht nur die unterschiedlichen Leute brainstromen lassen, es sollten anerkannte Experten auf ihrem Gebiet sein!!!!!!
Der "ROInId - Return on Innovative Ideas" ist eine Kreation von Ideentower.
Ideentower
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Die Open Source Bewegung erreicht die Universitätsforschung. Der Begriff "Open Innovation" wurde vom Innovationsmanagement -Guru Eric von Hippel, Prof. am MIT, hervorgebracht. Seine Studien zeigen, dass wirklich innovative Durchbrüche nicht in Firmenlaboren, sondern von Privatpersonen, vor allem Freaks, stammen. Diese innovativen Ideen führen am Anfang eine lange Zeit ein Nischen-Dasein, bis dann immer mehr Begeisterte sich dieser Idee annehmen, sie weiterentwickeln, bis schließlich Firmen darauf aufmerksam werden. Beispiel sind Down-hill-Bikes, weiterententwickelt von Hard-Core-Mountain-Bikern und Motorradfahrern aus Mountainbikes, die mit Motorradteile verstärkt wurden. Motorradkleidung anziehen und ab damit!
Die Idee zu Skateboard-Halfpipes entstand in Californien in Zeiten der Wasserknappheit. Freakige Boarder sind auf die Idee gekommen, in den ausgetrockneten Swimming-Pools Skateboard zu fahren.
Also einfach mal schauen, wie andere Menschen so durchs Leben gehen und ob hinter Ihren Spielereien und Marotten nicht doch ziemlich geniale Lösungen stecken.
Das Buch von Eric von Hippel "Democratizing Innovation" kann man in jedem Handel kaufen oder kostenlos unter http://web.mit.edu/evhippel/www/books.htm herunterladen. Wirklich Open Source!!
Ideentower
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Der passive Konsument wird zum aktiven Gestalter des Marketing. Er kreirt, designed und verbreitet. Dies ist die klare Fortführung der begonnen Marketingentwicklung: Von der Massekommunikation über die Direktansprache zur aktiven Beteiligung:
Früher: Produktbezogene Massenkommunikation
Heute: Kundenbezogene Direktansprache
Morgen: Kundengestaltete und -verbreitete Kommunikation
Öffnung, Beteiligung und Weitergabe schaffen Reichweite, bringen neue Ideen und Impulse aus der (potentiellen) Zielgruppe und schaffen eine aktive Gemeinschaft rund um das Produkt oder die Marke.
Interessante Beispiele:
Quellen zum offenen Marketing:
http://www.marke-x.de/deutsch/webmarketing/archiv/open-source-marketing.htm
http://companice.twoday.net/storis/558069
http://collaboratmarketing.com/open_source_marketing
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Man steht am Bahnsteig, an der Bushaltestelle oder ist noch bei Freunden und will wissen, wann genau der nächste Bus oder die nächste Bahn kommt (und ob noch Zeit für ein Bier mehr ist).
In Berlin ist dies an jeder Haltestelle möglich – egal wo! Ganz einfach gelöst: Jede Haltestelle hat eine eindeutige Nummer. Eine SMS an diese Nummer genügt: Die Antwort kommt umgehend mit der Angabe der nächsten U-Bahnen und Busse! Auch hier gilt wieder das Ideentower-Credo: Es ist so einfach, besser zu sein!
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Mögen Sie lieber dicke oder dünne Brotscheiben?
Jeder Bäcker (ok, wir nehmen mal die „Industriebäcker", die nur noch aufbacken, aus) hat in seinem Ladenlokal eine Brotschneidemaschine stehen. Beim Brotkauf die Frage „Schneiden?“ – Klar, aber bitte nicht so dünn!
Daheim dann das „böse Erwachen“. Die nette Bäckereifachverkäuferin hat ein anderes Verständnis für „Nicht so dünn!“ Das Brot ist so dünn, das es unter der Last von einer Scheibe Käse und zwei Scheiben Tomaten zusammenbricht ;.)
Dabei wäre es doch so einfach, besser zu sein! Auf der Ladentheke stehen Plastikscheiben in Brotform in verschiedenen Stärken (also Dicken). Der Kunde wählt, welche Stärke ihm zusagt, und nennt die Stärke auf der Scheibe. Die Verkäuferin stellt diese Stärke ein – schon ist das Problem gelöst.
Und wenn es das gibt – kaufe ich auch wieder Brot beim Bäcker und backe nicht mehr selbst! :-)
Welche Ideen haben Sie? Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt „Warum gibt es eigentlich nicht?“ – HER DAMIT! Wir wollen Ihre Meinung. Unter allen Einsendern verlosen wir alle sechs Monate einen Platz bei unserem offenen Seminar „Kreativ denken – Kreativ lösen“ (mehr dazu unter www.click-on-avenue.com)
Schreiben Sie uns!
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Eine Definition von Innovationen ist, die Neukombination von vorhandenem Wissen zu etwas völlig neuem.
Ein sehr schönes Beispiel ist die Pulsuhr F11 von Polar. Eine Uhr, die den Nutzer beim Training begleitet, die ideale Trainingszone berechnet und die Trainingsergebnisse abspeichert. Aber, die Uhr "spricht" auch mit Ihrem PC ...
Mehr "Moderne Nostalgie – Die Uhr, die mit dem Computer spricht" »
Ein neuer Service im Internet (Breitbandanschluss (Erklärung unter http://de.wikipedia.org/wiki/Breitband) wie DSL erforderlich) macht die Aufnahme von TV-Sendungen ganz einfach und von überall her abrufbar. Einloggen auf der Seite von www.shift.tv und im Online-Programmheft die gewünschte Sendung markieren.
Der Server von Shift-TV kümmert sich um die Aufnahme und die Umwandlung in ein Streaming-Format (Erklärung unter http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming). Damit kann die gewählte Sendung von jedem Computer mit Internetzugang angeschaut, nicht aber herunter geladen werden. Aktuell ist das Angebot noch kostenlos, da es in der Betaphase (=Testphase) ist.
Während dieser Testphase hat jeder Benutzer zwei Stunden Speicherkapazität kostenlos zur Verfügung. Der Fernsehsender RTL hat allerdings Klage gegen Shift-TV eingereicht und ist deshalb nicht "aufnehmbar". Da das ganze noch in der Testphase ist, kommt es gelegentlich zu Problemen beim ansehen (=abrufen) der aufgenommen Sendungen. In der Testphase ist das Ansehen der Sendungen nur in einem kleinen Fenster möglich.
Shift-TV verändert noch stärker als der Videorecorder Sehgewohnheiten, da ich Sendungen aufnehmen kann und mir anschauen kann, wo (!) ich will und wann ich will. Und dabei die Werbung auch einfach vorspulen kann. Ein weiterer Anbieter ermöglichte eine zeitlang sogar das Aufnehmen von Premiere-Sendungen. Gleichzeitig kann man bei ähnlichen Anbietern in den USA Sendungen aufnehmen, die hier noch gar nicht angelaufen sind.
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www.mwonline.de
Jeder Woche eine Zusammenfassung von Managementliteratur
bietet www.mwonline.de. Der Vorteil ist,
dass man immer auf dem aktuellen Diskussionsstand in der Managementliteratur
ist und jederzeit über die Neuigkeiten informiert wird. Der Schwerpunkt sind
Personalthemen. Die Anzahl der zusammengefassten Zeitungen ist leider
beschränkt und bietet für nicht registrieret Nutzer nur die Titelzeilen des Artikels.
Hierbei bekommt man die Ternds mit und kann sich bei Bedarf die Zeitungen dann
gezielt kaufen. Folgende Zeitungen werden kurz zusammengefasst (eine Auswahl):
brand eins, Capital,, Handelsblatt Karriere und Management, Harvard Business Review, Harvard Businessmanager, Management & Training, Manager Magazin, managerSeminare, Organisationsentwicklung, PERSONAL, Personalführung, Personalmagazin, Personalwirtschaft, UNTERNEHMENSBERATER, wirtschaft & weiterbildung, Wirtschaftspsychologie aktuell, Wirtschaftswoche
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www.4managers.de
Eine Übersicht der gängigen Managementwörter, Theorien und
Ansätze bietet www.4managers.de. Hier finden sich eine Vielzahl der gebrauchten
Managementwörter. Eine ausführliche Beschreibung mit Folien zur
Kurzpräsentation runden die Themen ab. Diese Seite eignet sich hervorragend um
kurzfristig auf Anfragen einzugehen, ein Thema zu präsentieren von dem man noch
wenig Hintergrundwissen hat.
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