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Ideentower ist ein Informationsdienst der über innovative Produktideen, Dienstleistungen und Prozesse berichtet. Fünf Querdenker aus unterschiedlichen Branchen schauen über den Tellerrand.

Donnerstag, 02 Juli 2009

Abkühlung

Bottleclip1 In diesen Tagen kann man gut eine Abkühlung vertragen, gerade, wenn man seinen Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad macht (wie in Münster üblich ;-). Sehr geeignet scheint mir der Bottleclip zu sein. Mit seiner Hilfe lässt sich eine Flasche problemlos am Fahrrad befestigen. Man braucht also keine Tasche mehr. Die nächste Tour kann also kommen ...

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Selten so gedacht

Mittwoch, 24 Juni 2009

Interkulturelle Beziehungen

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie unterschiedlich unsere ausländischen Nachbarn sind? Wie sehr wir uns kulturell unterscheiden? Und wie viel Einfluss dies auf das Berufsleben haben kann?

Wenn man International erfolgreich Geschäfte machen will und dementsprechend mit Ausländern auskommen möchte, sollte man selbstverständlich auch deren Kultur und Verhaltensweisen kennen und darauf reagieren können. Kurz um, man sollte seine interkulturelle Kommunikation im Griff haben. Ideentower hat eine sehr interessante Vorlesung von Alexander Groth zu diesem Thema und entsprechende Literaturtipps für Sie bereitgestellt.

Staunen und lachen Sie nun mit Alexander Groth:

Buchempfehlungen zum Thema finden Sie hier. Wenn Sie mehr über den Trainer und Autor Alexander Groth lesen möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel "Auf dem Weg nach oben..." und seine Internetseite.

Sie kennen auch spannende Websites, Filme oder Bücher zu diesem Thema oder möchten sonst etwas loswerden, dann schreiben Sie uns.

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Selten so gedacht

Freitag, 12 Juni 2009

Ungewöhnliche Lehrmethode an der Frankfurter Uni

TED Pharmaziestudenten an der Frankfurter Uni können während der Vorlesung bei Prof. Theo Dingermann dessen Fragen via TED beantworten. Der Professor gibt z.B. drei Antworten vor und die Studenten stimmen innerhalb von 30 sec. ab – a lá „Wer wird Millionär“. Danach erscheinen die Antworten auf der Leinwand und alle zusammen diskutieren über das Ergebnis.

Prof. Dingermann kam auf diese Quizidee, weil sich in seinen Vorlesungen immer nur die schlauen und mutigen Studenten gemeldet haben.  Mit dem TED-System trauen sich nun auch die Schüchternen und Stummen und das lag ihm sehr am Herzen.

Weitere Vorteile: Die Studenten bleiben aufmerksamer, sie denken während der gesamten Vorlesung nach und beschränken sich nicht nur aufs  Mitschreiben. Jeder kann im Stillen überprüfen, ob man den Inhalt verstanden und sich für die richtigen Themenschwerpunkte beim  Lernen entschieden hat. Außerdem wird man zum aktiven Mitmachen „gezwungen“, es bleibt mehr Wissen hängen und es lockert die Atmosphäre auf. 

Weitere Informationen finden Sie auf DUZ und Youtube.

Bin mal gespannt, wann anderen Unis und Schulen nachziehen.

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Selten so gedacht

 

Donnerstag, 07 Mai 2009

Playing for Change - Musik geht um die Welt

Verschiedene Künstler an verschiedenen Orten performen einen Song, der zusammengeschitten und als Musikvideo online gestellt wird.

Playing for Change ist eine Multimedia-Bewegung, die geschaffen wurde um Menschen mit Musik zu inspirieren. Sie will Verbindung herstellen und mit Musik den Frieden in die Welt bringen. Die Idee zu diesem Projekt entstand aus einer gemeinsamen Überzeugung, dass Musik die Macht hat Grenzen und Entfernungen zwischen den Menschen zu überwinden. Egal ob Grenzen aus unterschiedlichen geografischen, politischen, wirtschaftlichen, geistigen oder ideologischen Hintergründe entstehen, die Musik hat die universelle Kraft diese zu überwinden. Und mit dieser Geisteshaltung gehen die Menschen von "Playing for Change" durch die Welt.

Mit Hilfe eines mobilen Tonstudios konnten verschiedene Künstler auf der ganzen Welt aufgenommen werden. Die Aufnahmen wurden gefilmt, nachbearbeitet und zu einem ganzen Film verarbeitet. Während des gesamten Prozesses (insgesamt über 4 Jahre) wurde darauf geachtet, dass die Musiker in Ruhe und frei von Hindernissen musizieren konnten. Schließlich wurde der Crew bewusst, dass es mit der Aufnahme und der Verbreitung der herzergreifenden Musik alleine nicht getan war - sie wollten den Musiker auch etwas zurückgeben. So wurde 2007 die Non-Profit-Organisation "Playing for Change Foundation" gegründet, die genau dieses Ziel verfolgt. In Kooperation mit dem Musiklabel "Concord Music Group" versuchen sie nun die Musik, die Videos und die Botschaft einem großen bzw. immer größer werdenden Publikum zugänglich zu machen. Musiker aus der ganzen Welt wurden zusammengebracht um gemeinsam Konzerte zu spielen, Geld zu sammeln und Musik- und Kunstschulen zu errichten - für die Menschen, die Hoffnung und Inspiration dringend nötig haben.

Super Künstler. Tolle Musik. Eine spürbare Leidenschaft. Eine prima Idee. Ein tolles Projekt.

Also, schauen Sie sich nun folgende Videos an und erleben Sie es selbst. Genießen Sie die Musik und erzählen Sie anderen Menschen davon - damit die ganze Welt davon Wind bekommt.

Der Klassiker "Stand by me":

Danach entstanden weitere Songs, wie z.B. "One Love", "Don't worry", "War / No more trouble", "A Change is gonna come" und "Chanda Mama". Live- und Backstage-Eindrücke der Spring Tour 2009 gibt es hier.

Quelle: Playing for Change

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Selten so gedacht

Sonntag, 03 Mai 2009

Grillfleisch aus dem Automaten

Grillfleisch_Automat Die Grillzeit ist schon seit einigen Wochen wieder voll im Gange. Da wird es höchste Zeit für einen entsprechenden Artikel vom Ideentower.

Was macht man, wenn man am Sonntag spontan grillen möchte, aber keine Wurst zur Hand hat? Tankstelle? Ja, das klappt manchmal. Aber bessere Qualität gibt es beim Metzger, doch der hat in der Regel geschlossen. Außer die Automaten der Landfleischerei Hegemann in Schermbeck bei Wesel (Nordrhein Westfalen).

In den 4 Automaten finden die Kunden rund um die Uhr gut gekühltes und eingeschweißtes Grillgut wie z.B. Grillwürste, Nackensteak, Bauchfleisch, Krautsalat, Kräuterbutter uvm. - zum gleichen Preis wie im Laden.

Die Idee kam dem Metzger bei der Realisierung des vielfachen Kundenwunsches, ob er nicht auch sonntags Würste & Co. verkaufen könnte. Das Ordnungsamt erteilte aber keine Genehmigung. So lag es Nahe einen Automaten einzusetzen, dieser kennt nämlich keine Öffnungszeiten.

Wie das nun funktioniert, zeigt ein Filmbeitrag des WDR.

Quelle: WDR  und der westen

Ideentower
Selten so gedacht

Dienstag, 21 April 2009

Mit Liebe statt mit Geld bezahlen

Was wäre das für eine Welt, wenn wir alle Produkte und Dienstleistungen nicht mehr mit Geld, sondern mit Liebe und Warmherzigkeit bezahlen würden? Zu schön um wahr zu sein.

Der Spirituosenhersteller Pernod Ricard hat sich so eine Welt ausgemalt und sie entsprechend in seine erste weltweite Marketinginitiative für Absolut Vodka integriert.

Der Spot heißt "Absolut Hugs", wurde von TBWA/Chiat/Day entwickelt und ist zum ersten Mal bei den Grammy-Verleihungen in den USA ausgestrahlt worden. Wann der Spot in Deutschland zu sehen ist, ist noch unklar.

Und so sieht der Spot aus:



Quelle: wuv

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Freitag, 17 April 2009

Frischer Duft im Parkhaus

Parkhaus Der Parkhausbetreiber NCP aus England hat in eine innovative Technologie investiert, um seinen Parkhausbesucher mit angenehmen Düften zu betören und von Abgasen, Uringeruch etc. abzulenken.

Die Technik erlaubt dem Betreiber jeden beliebigen Geruch in die Treppenhäuser zu pumpen. Zur Zeit kann diese Duftverbesserung in London, Birmingham, Cardiff und Leeds angeboten werden.
Auf der NCP Website können die User derzeit aus verschiedenen Düften (frisch gebackenem Brot, frischen Kaffee, Rosenduft, Kaugummi etc.) ihren Lieblingsduft auswählen und abstimmen.
Der Gewinnerduft wird dann im entsprechenden Parkhaus eingesetzt.

Der Betreiber musste sich etwas einfallen lassen, nachdem eine Umfrage ergab, dass sich die meisten Menschen vom Mief in den Treppenhäusern der Parkhäuser abschrecken lassen. Mit den angekündigten Maßnahmen könnte sich das ändern.

Quelle: NCP und focus

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Selten so gedacht


 

Dienstag, 07 April 2009

Last Minute Geschenke-Tipp zu Ostern

Wundertueten Die freischaffende Malerin Angelika Ehrhardt-Marschall aus Oberwinter (Nähe Bonn) hat sich eine ungewöhnliche und kreative Idee für Ihre Kunden ausgedacht. Sie bietet Ihre Kunst u.a. auch als Sonderedition in Form einer Wundertüte für 35,- € an. Der Inhalt ist Geheim, die Käufer können darin entweder Federzeichnungen, Malereien  oder Taschenkunst finden. “Taschenkunst” sind kleine außergewöhnliche Arbeiten, Malerei oder Zeichnungen die laminiert sind, in Form und Größe einer Kreditkarte.

Das ist doch das ideale Geschenk für Ostern an alle Kunstliebhaber! Ein Wundertüten-Osterei zum verstecken.

Die Sache hat noch etwas Gutes: 5,- € des Erlöses gehen an ein Hilfsprojekt, welches der Künstlerin sehr am Herzen liegt. Angelika Ehrhardt-Marschall spendet das Geld an eine Mutter die zwei behinderte Kinder  alleine „durchbringen“ muss, da Staat und Krankenkasse die beiden, seit deren Vollendung des 18. Lebensjahrs, nicht mehr unterstützen.

Wenn Sie noch ein "Osterei" für Ihre Lieben gebrauchen können, dann nehmen Sie doch Kontakt mit der Künstlerin auf. Wenn Sie "nur" Spenden wollen, können Sie dies auch direkt über Betterplace tun. Wir sagen jetzt schon mal danke.

Ideentower
Selten so gedacht

Montag, 23 März 2009

Taxi Session

Der Ideentower hat schon öfter über kreative Taxifahrer berichtet. Heute haben wir mal wieder eine coole Idee gefunden.

Die Betreiber von blackcabsessions lassen Musiker in ihrem schwarzen englischen Taxi während der Fahrt musizieren.

So konnten bisher Künstler wie Ryan Adams, Brian Wilson, The Kooks uvm. im Taxi überzeugen.

Eine schöne Idee und bestimmt auch für die Musiker mal eine nette Abwechslung bzw. ungewöhnliche Location/Bühne.

Ideentower
Selten so gedacht

Freitag, 20 März 2009

Jumbo Landung

Der Internationale Tierschutz Fonds (IFAW) macht mit folgendem neuen Werbespot sehr anschaulich auf den bedrohten Wildtierbestand in Afrika aufmerksam.

Der Spot wurde von der Werbeagentur Springer & Jacoby im Auftrag des IFAW realisiert.


Der Ideentower findet die Umsetzung sehr gelungen, sie ist kreativ und perfekt für den viralen Einsatz geeignet. Wichtig ist aber vor allem, dass die Botschaft verstanden wird und sich die Menschen daran halten.

Ideentower
Selten so gedacht

Donnerstag, 19 März 2009

Man muss verrückte Leute einfach machen lassen ...

Die Webciety-Area auf der diesjährigen Cebit war eine wunderbare Sache. Junge Unternehmen hatten die Möglichkeit, sich auf der Standard-Messe Cebit zu präsentieren, ohne einen großen finanziellen Aufwand auf sich zu nehmen. Auch die Panels und Vorträge waren sehr interessant und lehrreich. Besonders ans Herz legen möchte ich dieses Panel mit Gunter Dueck, der viele innovative Projekte bei IBM zu verantworten hat. Toll finde ich die Aussage, dass es in einem Unternehmen immer Verrückte geben muss, die Innovation voran treiben. Ich persönlich glaube auch, dass es sehr viele kreative Menschen gibt, mehr, als man häufig denkt. Aber nicht jeder hat die Energie, um Innovationsprojekte zu treiben. Schön, dass es auch in großen Konzernen diese "Verrpckten" gibt ...

http://www.zaplive.tv/web/webciety?streamId=webciety%2F8ab2ce27-d9c1-48e7-b920-fa75f882c60e&start=45

Montag, 16 März 2009

Auf dem Weg nach oben…

Ideentower_Karriere Vermutlich hat jeder von uns schon mal im persönlichen Umfeld von jemandem gehört, dem es schwer fällt, Karriere, Familie, Freunde und Hobby unter einen Hut zu bekommen. Oder sind sogar Sie betroffen? Endlich ist die langersehnte Beförderung abgenickt, geht der Ärger auch schon (bald) los. Das heiß begehrte Blackberry wird nach wenigen Wochen verflucht, der Chef zeigt sein wahres Gesicht, die Mitarbeiter klagen über den Stress, Meetings häufen sich an und werden trotzdem nicht effektiver und das geliebte Hobby wurde schon seit Monaten nicht mehr ausgeübt – ganz zu schweigen von den unregelmäßigen Mahlzeiten, neidischen Kollegen, enttäuschten Freunden und den unglücklichen Kindern mitsamt überforderter Ehegattin.
Ist es schon normal, dass der erhoffte Karrieresprung gleich wieder bereut wird? Nein, da muss es nicht sein.

Jeder ist seines Glückes Schmied und man hat es natürlich selber in der Hand, wie locker man mit  Familie, Job und Freizeit jongliert. Dazu gibt es gewisse Regeln, die - wenn man sie beachtet -   hervorragend helfen, sich selbst, seine Mitarbeiter, seine Kollegen und seinen Chef zu führen.

Ideentower traf den sympathischen Managementtrainer und Autor Alexander Groth, um mit ihm über sein kürzlich erschienenes Buch „Führungsstark in alle Richtungen“ zu sprechen und nützliche Tipps für unsere Leser zu erfahren. Das Buch erklärt, warum sich Führungskräfte des mittleren Managements oft zwischen Unternehmensleitung, unterem Management und den Kollegen auf derselben Ebene eingeengt fühlen und wie man damit umgehen kann.

Ideentower: Lieber Herr Groth, danke dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Oben genanntes Beispiel ist bewusst etwas überzeichnet - dennoch hört man immer wieder von Führungskräften, denen der Spagat zwischen Familie und Beruf auf Dauer einfach nicht gelingen will. Woran liegt das?

Dafür gibt es vor allem zwei Gründe: Zum einen sind die Anforderungen im Job für mittlere Manager stetig gewachsen. Sie müssen mit immer weniger Leuten immer mehr Arbeit leisten. Selbst gut organisierte Führungskräfte kommen normalerweise auf einen 10- bis 12-Stunden-Tag. Außerdem verschwimmt die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben immer mehr. Manche Leute nennen den Blackberry auch „Crackberry“, weil er für viele eine Droge ist. Sie starren in ihrer knappen Freizeit dauernd auf dieses Gerät und beantworten Anfragen auch nachts oder am Wochenende extrem zeitnah.

Ideentower: Was kann jeder Einzelne tun, damit er an dem Druck des Vorgesetzten, den Klagen der Mitarbeiter, der Piesackerei der Kollegen und dem schlechten Gewissen der Familie gegenüber nicht zerbricht?

Planen Sie in Ihren Kalender aktiv Zeit für sich selbst und die Menschen ein, die Ihnen wichtig sind, sonst bleiben Sie und Ihre Familie auf der Strecke. Nehmen Sie sich mindestens einmal im Jahr eine Auszeit und gehen Sie in die Vogelperspektive. Betrachtet man sein Leben von oben, stellen viele Manager fest, dass sie in einem Hamsterrad laufen. Ein Freund von mir geht beispielsweise einmal im Jahr ins Kloster. Man zahlt für alles im Leben einen Preis. Bilanzieren Sie regelmäßig, welchen Preis Sie für Ihre Karriere zahlen und ob Sie das so auch wollen.
 
Ideentower: Sie werden für Ihre lebhaften Beispiele von Ihren Seminarteilnehmern sehr geschätzt. Können Sie uns ein bildhaftes Beispiel dafür geben, wie man Karriere im Haifischbecken macht und sich selbst dabei treu bleibt?

Das ist in der Tat eine Herausforderung, der man sich täglich neu stellen muss. Um Ihr Beispiel zu nehmen: Die Kunst besteht wahrscheinlich darin, im Haifischbecken mit zu schwimmen, ohne selbst zum Karriere-Haifisch zu mutieren. Man kann sich an alles gewöhnen, auch daran, immer wieder gegen die eigenen Werte zu verstoßen, bis diese irgendwann nicht mehr vorhanden sind. Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst und bügeln Sie diese nicht mit dem Verstand platt, wenn sie Ihnen signalisieren, dass Sie etwas nicht tun sollten. Da es uns leichter fällt, anderen Tipps zu geben, als selbst konsequent zu sein, können Sie auch folgende Vorgehensweise nutzen: Überlegen Sie in schwierigen Situationen, was Sie einem guten Freund oder Ihrem eigenen Kind in dieser Situation empfehlen würden und handeln Sie dann selbst dementsprechend.
 
Ideentower: In Ihrem Werk gehen Sie auch auf den Führungsstil des Benedikterpaters Anselm Grün ein. Was können die Führungskräfte von einem Geistlichen lernen?

Anselm Grün ist für mich ein großes Vorbild. Bei Ihm kann man beobachten, wie man Demut, Bescheidenheit und Menschlichkeit miteinander verbindet. Dieser Mann hat über 300 Bücher geschrieben, die insgesamt 14 millionenmal verkauft wurden. Er hält ca. 100 Vorträge im Jahr und führt noch dazu als Celerar seit über 20 Jahren äußerst erfolgreich die Betriebe des Klosters Münsterschwarzach mit ihren fast 300 Mitarbeitern. Bei all diesem Erfolg ist er aber vollkommen bescheiden, präsent und empathisch geblieben.

Ideentower: Wie haben Sie selbst Job, Schreiben und Familie gemanagt?

Das müssten Sie meine Frau und meinen Sohn fragen (lacht). In der Tat geht es mir wie vielen Menschen. Ich weiß, wie es geht, aber in der praktischen Umsetzung klappt das nicht immer. Mein Ziel für das nächste Jahr ist, die Anzahl meiner administrativen Arbeitstage zu reduzieren, um mehr Zeit für wesentliche Dinge zu haben.

Ideentower: Ich danke Ihnen für das angenehme Interview und wünsche Ihnen alles Gute und viel Erfolg mit Ihrem Buch. Möchten Sie an dieser Stelle noch etwas loswerden?

Ich finde es bemerkenswert, was Sie und Ihre Kollegen auf dieser Website zusammengetragen haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine solche Website viel Arbeit macht. Meinen Glückwunsch.

Ideentower: Herzlichen Dank, das freut uns :-)

Mehr Informationen über Alexander Groth und seine Seminare finden Sie auf seiner Website.
Das erste Kapitel seines Buches können Sie sich hier in Ruhe anschauen und bestellen können Sie es sich hier: Führungsstark in alle Richtungen: 360-Grad-Leadership für das mittlere Management.

Wir hoffen Ihnen hat das Interview gefallen - Kritik und Lob können Sie gerne im unten stehenden Kommentarfeld loswerden.

Ideentower
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Freitag, 20 Februar 2009

Dirigieren per Fernbedienung

LOEWE Kann man mit Werbung für Fernseher noch jemanden hinterm Ofen hervorlocken? Ja, schauen Sie sich doch mal den aktuellen Werbespot von LOEWE an - da haben sich die Köpfe der Werbeagentur Scholz & Friends in Berlin eine wirklich schöne Idee einfallen lassen. Einfach aber trotzdem genial.

Gute Unterhaltung beim Anschauen :-)

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Sonntag, 15 Februar 2009

Trainieren mit lebenden Hanteln

Gehen Sie ins Fitnessstudio? Stemmen Sie Gewichte? Dann haben sie sich vielleicht schon mal gelangweilt und sich mehr Unterhaltung gewünscht.

Eine Mucki-Bude in London bietet ihren Gästen nun sprechende Gewichte an - auf Wunsch feuern diese sogar die Sportler an. 
 
Sehen Sie selbst:


 
Weiterführende Links:
BILD.de
Gymbox

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Mittwoch, 11 Februar 2009

Moonvertising

Unbenannt Im März 2008 machte die Firma Rolling Rock im Fernsehen und auf Straßenplakaten spektakulär auf sich aufmerksam. Sie versprachen beim nächsten Vollmond ihr Logo auf den 384.000 km entfernten Mond zu projizieren.

Sie nannten das "Moonvertising" was auf Deutsch so viel wie "Webung auf dem Mond" bedeutet. Aber bevor der erste Vollmond auftauchte hatten die Menschen schon entdeckt um was es sich handelte, nämlich eine groß angelegte Werbekampagne. Diese Werbekampagne wurde von Goodby, Silverstin & Partners initiiert um ein Produkt anzukündigen und presigeträchtig zu vermarkten. Das eigentlich gemeinte Moonvertising war allerdings nie geplant.

Aber diese Idee ist gar nicht so weit hergeholt, es hatte tatsächlich schon einmal ein Konzern geplant, sein Logo auf den Mond zu projizieren.

Der damalige Marketingchef von Coca Cola, Steve Koonin, hatte von Forscher gehört, dass diese die Entfernung zum Mond mit Lasern berechnen. Was lag da näher als Laser dazu zu benutzen ein Coca Cola Logo auf den Mond zu schreiben? "Als Erfolg wäre dies unerreicht geblieben", sagt Koonin, jetzt Präsident von Turner Entertainment Network. "Sogar bei einem Misserfolg wäre über uns noch in Jahren gesprochen worden". Koonin hatte zu diesem Zweck Wissenschaftler angestellt um genau dies zu erreichen. Das Projekt ist dann zum Schluss aus logistischen Gründen gescheitert.

Wenn man Jim Garvin, Chefwissenschaftler der NASA, glaubt ist Werbung auf dem Mond durchaus möglich. Die größe der Werbefläche müsste dann allerdings die Hälfte Afrikas ausmachen, damit man eine Werbebotschaft auf der Erde lesen könnte. Und diese logistischen Probleme würden erheblich sein...

Quelle: The New York Times (Steven Kurutz)

Ideentower
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Sonntag, 08 Februar 2009

Flame by BK - Fleischgeruch liegt in der Luft

Ob dieses Parfüm wirklich zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten. Die Kampagne fällt jedenfalls auf und sorgt an der Burger-King-Theke für Gesprächsstoff - "Flame by BK" riecht nach Fleisch.


Weitere Informationen zu "Flame" finden Sie auf der enstprechenden Website.

Sie kennen auch kuriose Produkte? Dann schreiben Sie uns.

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